Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wärmequelle für 2 Monate alten Welpen im Schuppen
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Hallo!
Bei uns ist vor einer Woche ein 2 Monate alter Labradorwelpe eingezogen.
Wenn wir zuhause sind, ist sie bei uns im Haus,
wenn wir unterwegs sind ist sie auf dem Hof mit Zugang zum ungeheiztem Schuppen.
Dort hat sie ein von unten isoliertes Hundebett.
Da die Temperaturen ja nun langsam nach unten gehen,
würde mich mal interessieren, ob wir ihr eine Wärmequelle (Rotlicht?) zur Verfügung stellen sollten,
damit sie sich etwas aufwärmen kann.
Oder ist das nicht nötig?Viele Grüße
Maik -
22. November 2018 um 21:59
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Wärmequelle für 2 Monate alten Welpen im Schuppen - Vor einem Moment
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Kann sie im Winter nicht einfach im Haus bleiben?
Wie lange muss sie denn mit zwei Monaten schon alleine bleiben?
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Mich würde auch interessieren wie lange sie alleine bleiben muß und wie oft kommt das vor.
Und ich frage mich auch warum sie nicht im Haus bleiben darf. -
Das ist ein Welpe. Es ist zu kalt für so einen jungen Hund. Außerdem sollten Hunde in dem Alter höchsten minutenweise allein gelassen werden.
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Hallo!
Bei uns ist vor einer Woche ein 2 Monate alter Labradorwelpe eingezogen.
Wenn wir zuhause sind, ist sie bei uns im Haus,
wenn wir unterwegs sind ist sie auf dem Hof mit Zugang zum ungeheiztem Schuppen.
Dort hat sie ein von unten isoliertes Hundebett.
Da die Temperaturen ja nun langsam nach unten gehen,
würde mich mal interessieren, ob wir ihr eine Wärmequelle (Rotlicht?) zur Verfügung stellen sollten,
damit sie sich etwas aufwärmen kann.
Oder ist das nicht nötig?Viele Grüße
MaikIch halte meine Hunde auch ausschließlich draußen. Das ist kein Problem für Hunde, wenn es nicht unbedingt Hunde ohne Unterwolle oder dergleichen sind.
Du benötigst keine Rotlichtlampe, jedoch in jedem Fall eine isolierte Hundehütte die du mit Haferstroh füllen kannst. Kälte ist nicht das Schlimme, sondern die Zugluft. Der Hund muss es in jedem Fall windgeschützt haben und darf niemals nass in seine Hütte gesteckt werden. Dann sind Krankheiten vorprogrammiert.
Der Hund bildet draußen ein ganz anderes Fell aus, was ihn zusätzlich schützt.
Du musst aber unbedingt darauf achten, dass du ausreichend Zeit mit dem Hund verbringst. Meine Hunde sind den ganzen Tag über mit mir zusammen und haben einen Job. Die gehen am Abend dann gerne in ihre Hütten und sind zufrieden. Macht man das nicht, kann es schnell zu Verhaltensauffälligkeiten führen und es ist zudem verboten. Hunde sind soziale Tiere. Wenn es nur ein paar Stunden sind, dann ist das schon okay. Es kann nur sein, dass dein Hund dann im Haus die Krise bekommt, da es ihm einfach zu warm wird und er lieber ein Leben draußen vorzieht.Zusatz: Den Hund unbedingt an das Alleinsein gewöhnen. Ein Welpe on 2 Monaten fühlt sich sonst schutzlos, wenn du ihn einfach verlässt. Er muss die Hütte positiv sehen. Am besten immer nach dem Spielen und Fressen für ein Schläfchen hinein, dann gewöhnst du ihn langsam daran. Bei mir ist es etwas anderes, da noch ein zweiter Hund vorhanden ist, wenn ein Welpe kommt. Zudem musst du jetzt erst mal Bindung aufbauen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ein zwei Monate alter Welpe, frisch von der Mutter weg, wird im Hof sich selbst überlassen, während ihr weg seid.
Und das soll eine Wärmelampe verbessern?Pfui, da halte ich gar nichts von.
Dann fragt doch besser bei Nachbarn oder im Netz nach einem Hundesitter für den Zwerg, der die Zeit im Warmen verbringt.
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Ich halte meine Hunde auch ausschließlich draußen.
Tja es handelt sich hier um einen Welpen, und nicht um erwachsene Hunde, die ich trotzdem nicht draussen halten würde. :/
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Meine Hunde sind auch als Welpen schon draußen. Wo das Problem in der Außenhaltung liegen soll erschließt sich mir nicht.
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Der Welpe hat noch keine stabile Körpertemperatur ausbilden können, weil das Fell dazu nicht geeignet ist. Bislang hat der Wurf sich gegenseitig beim Kontaktliegen gewärmt.
Jetzt ist der Welpe seit nicht mal einem Monat weg vom Wurf, hat ständige Temperaturschwankungen zwischen Hof (=ungeheizt) und Haus (=beheizt), dazu die fehlende Isolationsschicht.Im Sommer mag das temperaturtechnisch möglich sein, im Winter bei Minusgraden ist es das nicht.
Vom sozialen Aspekt mal ganz abgesehen
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Das Winterfell wird sich nicht vernünftig ausbilden, wenn er die Hälfte der Zeit im Haus ist und wenn er Außenhaltung nicht bereits gewohnt ist, ist es auch zum rausgewöhnen jetzt zu spät.
Ja Zwingerhunde bilden ordentliches Winterfell aus und haben kein Problem mit der Kälte. Aber das geht nicht von heute auf morgen und da jetzt auch tagsüber oft schon Minustemperaturen herrschen, wäre es verantwortungslos den Kleinen rauszusetzen, wenn er nicht schon draußen aufgezogen wurde.
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