Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
hohe monatliche Kosten - was könntet ihr stemmen? Und wenn nicht?
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Ich verpulver kein Geld, wenn ich meinem Hund eine sinnvolle medizinische Versorgung ermögliche ( bis auf diese Globuli, die ich mir habe aufschwatzen lassen, das ärgert mich heute noch
). Ruinieren würde ich mich auch nicht, trotzdem kann mich morgen ein Bus überfahren und dann kann in meinem Nachruf wenigstens stehen, dass ich meinen Tieren ein guter Dosenöffner war 
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2. November 2018 um 14:23
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LG Steffi mit Buddy
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Wir leben immer jetzt und nicht in 20 Jahren.Genau, aber du lebst wahrscheinlich auch noch in 20 Jahren und dann könnte es sich böse rächen, wie du gestern und heute dein Geld ausgegeben hast.
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... trotzdem kann mich morgen ein Bus überfahren und dann kann in meinem Nachruf wenigstens stehen, dass ich meinen Tieren ein guter Dosenöffner war xD...
Aber sind denn HH, welche eben aus finanziellen Gründen nicht alles versuchen können oder nicht monatelang hohe Geldmengen aufbringen können und dann anderweitig handeln? keine guten Dosenöffner?

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Genau, aber du lebst wahrscheinlich auch noch in 20 Jahren und dann könnte es sich böse rächen, wie du gestern und heute dein Geld ausgegeben hast.
Nein, bei mir besteht diese Gefahr nicht.
Ich darf im Hier und Jetzt leben.LG, Friederike
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Aber sind denn HH, welche eben aus finanziellen Gründen nicht alles versuchen können oder nicht monatelang hohe Geldmengen aufbringen können und dann anderweitig handeln? keine guten Dosenöffner?

Ähm, das war als kleiner Hieb auf meinen sonst zwielichtigen Charakter gedacht

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Was nicht zu unterschätzen ist, ist der Anstieg der Kosten wenn man mehr als ein Tier hat.
Etwas wo ich immer drauf geschaut habe und es noch immer tue.
Gerade wenn' um teures Spezialfutter geht oder auch um Medis, wie Du so schön sagst:Da ja ein paar Mal kam, bei so viel Geld muss der Hund was haben, was an sich nicht mehr lebenswert sein kann. Wenn er durch die Medikamente weitestgehend anfallsfrei wird, dann schon.
Das ist absolut korrekt.
Es gibt immer wie mehr Medis, was jetzt durchaus leicht behandelbar ist, war von ein paar Jahren noch nichtmal denkbar.
Und es wird sehrwahrscheinlich nicht weniger
und dann könnte es sich böse rächen, wie du gestern und heute dein Geld ausgegeben hast.
Das ist natürlich auch eine Art zu leben - meine ist es nicht

keine guten Dosenöffner?
Wenn Du Dein Tier leiden lässt, dann ja, dann bist Du kein guter Halter.
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Wenn Du Dein Tier leiden lässt, dann ja, dann bist Du kein guter Halter.
Das ja wohl logisch

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@Dogs-with-Soul für Dich, ja.
Für mich auch und für so ziemlich alle hier, nehme ich an.
Nur ist das sooooooo selbstverständtlich eben nicht, ich kenne viel zu viele solche Beispiele. -
Ich wäre auch bereit, für meine Hunde einige Einbußen in Kauf zu nehmen und von wenig Geld zu leben.
Aber mehrere hundert Euro pro Monat gingen dauerhaft wohl tatsächlich eher nicht. Ich war bislang keine Gutvetdienerin und zweifle daran, es jemals zu werden, von daher wäre ein solcher Betrag für mich wohl eher nicht über Jahre leistbar. Ich würde natürlich meine Ersparnisse dafür verwenden, wenn der Hund eine reelle Überlebenschance mit passender Lebensqualität hätte, und dann so viel Geld wie möglich zusammenkratzen. Aber irgendwann wäre leider Gottes einfach die Grenze erreicht.
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Wir waren mal in der Situation, wo Balou sehr hohe Tierarztrechnungen (für so einen jungen Hund) verursacht hat. Mein Mann hat nur 75 % gearbeitet und nebenbei studiert und ich habe eine Ausbildung gemacht und war davor sogar eine Zeit zuhause mit geringem Nachhilfelehreringehalt (zwischen Studienende und Ausbildungsbeginn). Wir hatten also nicht so viel Geld wie heute.
Balou war von Anfang an krank. Ständig Durchfall und Erbrechen. Entzündete Ohren. Volle Analdrüsen. Vorhautkatarrh. Flöhe. Und alles wieder von vorne und gleichzeitig und überhaupt. Wir waren ständig beim Arzt. Dazu verschiedene angebrochene höherpreisige Futtersorten, die er alle nicht vertrug, Ergänzungsmittel, zeitweise Medikamente, Blutuntersuchungen, Kotuntersuchungen usw. usw. usw.
Das hat mich kaputt gemacht. Ich bin ständig mit ihm durch die Gegend gefahren, weite Strecken zu einer anderen Klinik. Dazu natürlich auch die Sorgen. Das hat auch finanziell sehr an uns gezehrt.
In der Zeit lagen wir monatlich bei 100€ für Futter und bestimmt 150-200€ für den Tierarzt. Fast zwei Jahre lang. Was wäre die Alternative gewesen? Ihn abgeben? Ihn einschläfern? Bestimmt nicht.
Wir konnten halt in der Zeit z. B. keinen Trainer nehmen, den wir da dringend gebraucht hätten. Nach der Junghundegruppe verließen wir die HuSchu. Keine größeren Urlaube, nix.Heute würde ich immer noch sagen, dass ich für normale Erkrankungen weiterhin alles bezahlen würde. Ob das 200€ im Monat sind oder 400€, zur Not würde ich mehr arbeiten (mache nur 30 h). Wir haben deutlich mehr Geld als damals und es tut mir nicht weh, dass ich für Balou schon so viel Geld bezahlt habe. So lange wir unseren Lebensstandard halten können (also im Haus bleiben können), ausreichend Geld in die Altersvorsorge und Sondertilgungen für das Haus packen können, ist alles gut. Wir haben sonst keine großen Wünsche.
Dennoch würde ich nie monatlich 1000€ bspw. zahlen, um meinem Hund zwei Monate mehr Zeit zu geben, obwohl er jetzt friedlich gehen könnte.
Und für mich steht fest, dass der nächste Hund deutlich kleiner bzw. leichter sein wird. Ich möchte irgendwann 2 Hunde haben und 2 Hunde, die monatlich jeweils 400€ Tierarztkosten plus Futter verursachen, möchte ich mir nicht leisten. Auch wenn ich es vielleicht könnte.Dieses Thema ist aber extrem individuell. Niemand sollte sich für seine finanzielle Situation rechtfertigen müssen.
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