Distanzlosigkeit bei ängstlichem Hund
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Ich würde das mal für Dich alleine beobachten.
Folgt er Euch ständig?
Ist er immer auf "Hab-Acht-Stellung"?
Immer parat, falls Du / Ihr Action einfordert?
Und so weiter.Das Hauptproblem ist ja, daß Streß (das ist jetzt wirklich nicht negativ gemeint!
Es gibt in der Tat auch positven Streß!) recht schnell aufgebaut ist.
Es dauert so Wochen, bis das wieder vom Körper abgebaut wird.
Kommt dann täglich, oder auch nur alle paar Tage neuer Input hinzu, kann dann halt nichts abgebaut werden.Hör in diesem Fall auf Dein Bauchgefühl.
Kommt es Dir "normal" vor?Schönen Gruß
SheltiePower - Vor einem Moment
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Hi,
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Also, dieses Herumwandern in der Wohnung/Garten kommt mir nicht normal vor (das Rumkeksen ist dagegen m.E. mangelnder Erziehung, Jugend und Rasse geschuldet).
Folgt er Euch ständig? - Nein, sie macht auch gerne ihr eigenes Ding.
Ist er immer auf "Hab-Acht-Stellung"? - Ja, irgendwie schon ... sie checkt dann, ob sie Angst haben muss oder sich freuen kann.
Immer parat, falls Du / Ihr Action einfordert? - Auf jeden Fall ... wie ein Duracell-Hase! -
Hallo, in die Runde ... der Fiffi ist inzwischen deutlich ruhiger/selbstbewußter geworden ...
Aber ... das "in die Kaffetasse springen" habe ich immer noch nicht im Griff ...
Also, sie hopst ohne Vorwarnung auf meinen Bauch, wenn ich auf dem Sofa, Bett o.ä. liege ... also nicht gezielt auf den Bauch, sondern halt auf die Stelle, auf der ich halt im Weg liege bzw. dahin, wo sie mich möglichst schnell "abknutschen" kann ...Hat jemand noch Ideen, was ich tun kann?
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Hat jemand noch Ideen, was ich tun kann?
Zeigen was Du anstatt dessen haben möchtest

Wenn sowas passiert, muss mein Hund runter. Dann zeige ich ihm, wie ich das anstatt dessen haben will. Das geht so lange bis es klappt.
Was mir hilft, ist dem Hund ein "herum" beizubringen, also um einen Gegenstand herumgehen. So kann ich meine Hunde auf die andere Seite des Bettes schicken, wo sie dann hochspringen dürfen.
Auch hilfreich ist, verschiedene Kommandos für die verschiedenen Teile des Bettes / Sofas zu etablieren.
Sage ich "Fuessete" dann wissen die Wuffels, dass sie unten, also da wo die Füsse sind, hochspringen sollen (das heisst bei uns halt so, Dialekt).Ein kurzes fragen ob man denn aufs Sofa darf, hilft auch

Bauch machen
eine gute Bauchmuskulatur schützt vor Schmerz 
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Zeigen was Du anstatt dessen haben möchtest
Wenn sowas passiert, muss mein Hund runter. Dann zeige ich ihm, wie ich das anstatt dessen haben will. Das geht so lange bis es klappt.
Hm, 'runterfliegen tut sie dann schon instinktiv ... Ja, ok, sie kann gerne ans Fußende ... da auch ohne fragen ... mich nervt ja nur dieses mehr oder weniger gezielte "auf mich drauf springen".Ein kurzes fragen ob man denn aufs Sofa darf, hilft auch

Hast Recht, aber ehrlich?, wie bringe ich ihr das jetzt noch bei?
Bauch machen
eine gute Bauchmuskulatur schützt vor Schmerz 
Komm, ich hab' schon einen Stahl-Bauch ... LOL ... aber diese herumfliegenden Sachen (Kaffee, Brötchen usw.) finde ich einfach doof ... -
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Mein Hund muss selber runter. Ohne körperliche Interaktion
Nur zur Info
Dann lade ich den Hund ein, da hochzuspringen wo ich hinzeige.
Springt er woanders, gibt's ein "falsch" und "runter" und dann nochmal.
So lange bis es so klappt, wie ich mir das vorstelle.Fragen beibringen ist eigentlich sehr simpel, Du bist schneller
wenn der Hund ansetzt zum hüpfen, sagst Du nein und verbietest es ganz einfach. Sobald Hund ruhig wird, lädst Du ihn ein, hochzuspringen.
Ich übe das im Alltag, ich lasse meine auf Stühle hüpfen, wieder runterhüpfen, wenn Hund mal ansetzt von alleine hochzuspringen sage ich nein. Und manchmal bleibt's dann auch nein
Das schafft Ihr schon

...wenn ich sage "einladen" bedeutet das, dass es kein Kommando ist sondern eine Einladung. Du darfst aber du musst nicht. Ich unterscheide das sehr deutlich

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Hast Recht, aber ehrlich?, wie bringe ich ihr das jetzt noch bei?
Indem der Hund nicht mehr selbstständig auf's Sofa drauf darf. Springt sie hoch, schickst du sie runter. Setzt sie an zum hochspringen, brichst du das ab. Sie darf nur aufs Sofa, wenn du sie hoch bittest. Jeder selbstständige Versuch hoch zu kommen endet mit runter schicken. Braucht am Anfang je nach Hund einen langen Atem. -
Theoretisch ist mir das alles klar ... unser Problem ist nur, dass sie jede Zurückweisung sofort mit Schwanzeinkneifen und Rückfall in altes Angstverhalten quittiert.
Es hat lange gedauert, bis sie überhaupt von selbst Kontakt gesucht hat.Habe es gestern mal probiert, sie nach einem "Überfall" 'runterzuwerfen und dann am Fußende hochzuholen (klappte natürlich nicht) ... sie hat mich angestarrt wie 'ne Kuh, wenn's donnert ... und war den Rest des Abends sehr ... äh? ... irritiert ...
Wie fang ich das mit so einem Hund an?
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vllt das sofa begrenzen? Also zb am Fußende wenn du da liegst eine Decke hin legen und mit ihr üben das sie nur dort hoch soll. Springt sie auf den bauch auf die decke am fußende verweisen.
So würde sie hoch kommen und von dort den weg zu dir suchen und du hättest etwas zeit brötchen oä in sicherheit zu bringen
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Wie fang ich das mit so einem Hund an?
Fange an, den Hund für sein richtiges Verhalten zu loben anstatt ihn runterzukomplimentieren
Sei schneller und lobe dass er nicht raufgehüpft ist
lade ihn dann ein, dort zu hüpfen wo Du es willst und lobe erneut.
Du musst einfach schneller sein.
Schick' ihn freundlich runter und lobe und belohne das.Übe es im Alltag, nicht nur in diesen Situationen

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