Rüde (4) denkt nur noch ans fuckeln..
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Hallo,
mein kleiner Jack Russell Terrier (4), denkt nur noch ans fuckeln. Er hatte anfangs letzten Jahres eine Spritze bekommen. Es war dann auch alles gut, vorher hatte er ganz oft Menschen angerammelt und während dieser Spritze war er dann ganz ruhig. Nun sollte er im Frühjahr des Jahres ein paar Babys zeugen. Nur leider war die Hündin nicht mehr läufig. Weshalb die beiden sich nächstes Jahr im Januar/Februar treffen sollen. Doch jetzt komm ich zum eigentlich Problem; er rammelt wirklich fast alles was ihm vor die Pfoten kommt ( Kissen, Menschen Beine, Decken usw), wenn er nichts zum rammeln hat dann sitzt er da und zittert ganz dolle. Zudem hat er noch extrem abgenommen.
Manchmal abends jault er auch so vor sich hin, wenn er keine Beachtung bekommt. Wir leben auf einem Dorf, eine menge Hunde leben hier und ich weiß auch das viele Hündinnen gerade läufig sind, nur das hilft mir auch nicht.
Ich weiß einfach nicht ob die momentanen Probleme alle miteinander zusammenhängen und ob man dem kleinen auch überhaupt irgendwie helfen kann. Ich weiß einfach nicht weiter und zu Tierärztin wollte ich auch nicht jedesmal hinrennen. Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht helfen und mir vielleicht Tipps geben wie ich sein Verhalten verbessern kann.Danke im Vorraus.
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12. Oktober 2018 um 01:34
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der Hund gehört kastriert und nicht in die Zucht
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Ich behaupte der Hund gehört entstresst. Das ist kein normales Verhalten. Auch nicht für einen unkastrierten Rüden.
Ein Hund mit einem so dünnen Nervenkostüm gehört in der Tat nicht vermehrt.
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Wenn dein Hund so leidet, solltest du ganz klar zum Tierarzt gehen. Spritze, Chip oder Kastration können Abhilfe schaffen.
Ich bin etwas schockiert, dass du siehst, wie dein Hund leidet und das soll er dann auch noch an Nachwuchs weitergeben? -
Warum sollte er denn zur Hündin? Vlt kannst du ja deine Beweggründe erläutern?
In der Tat bin ich aber auch der Meinung, dass Zucht einen Sinn ergeben muss, der außerhalb von Vermehrung zu suchen ist. Also wenn jemand züchtet, sollte er nicht nur „Welpen produzieren“, sondern sich einen Kopf machen, warum ausgerechnet aus diesen Elterntieren, wo da der Gewinn ist.
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wie wäre es denn mal, das wohl des Hundes an erste Stelle und die Vermehrerei ganz hintenan zu stellen?
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Mit einem Hund, der sich so auffällig verhält, sollte man nun wirklich nicht "züchten".
Wenn das Rammeln wirklich ständig passiert, tippe ich auch darauf, dass der Hauptgrund gar nicht (nur) bei läufigen Hündinnen zu suchen ist, sondern an enormen, massiven Stress liegt.
Dem Hund gehört dringend geholfen.
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Möchtest du, dass er dieses Verhalten an seinen Nachwuchs weiter gibt? Ich glaube, doch eher nicht. Ich würde ihn Kastrieren lassen.
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In diesem besonderen Fall mit diesen besonderen "Umständen" ist es für alle Beteiligten am besten und sinnvollsten, wenn der Rüde schnellstmöglich kastriert wird.
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Sollte sich nicht mal jemand mit Sachverstand den Hund ansehen, bevor spontan zur Kastration geraten wird? Sonst heißt es hier immer, dass dies die letzte Option sei etc. Vielleicht interpretiert die TE sein Verhalten falsch? Oder kann dem ganzen anders entgegentreten?
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