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Zum Thema "Rudelführer und Rudel"
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Hi, völlig richtig. Und manchmal mag der Hund sich bei Sitz auch einfach nicht z. B. in eine Ameisenstraße setzen, die Halter übersehen hat. Oder ist schon völlig erschöpft und drüber. Oder hat Angst.
Oder man hats einfach verpeilt, dem Hund klar zu machen, was man von ihm will. Oder der Hund versteht es zwar, aber er weiß nicht, warum er es tun sollte. Weil die Vertrauensbasis fehlt. Da gibts etliche wahrscheinlichere Gründe als den, dass der Hund seinen Halter bewusst provozieren will.
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18. Oktober 2018 um 13:34
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Zum Thema "Rudelführer und Rudel" - Vor einem Moment
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Da gibts etliche wahrscheinlichere Gründe als den, dass der Hund seinen Halter bewusst provozieren will.
Alte Hunde können z.B. länger brauchen.
L. G. -
Nö, nix mit Dominanz....
War auch nicht der Anspruch.Wobei ich schon durchaus bei dem einen oder anderen Kandidaten feststellen kann, dass ein eher strikt eingehaltenes „ich regle nach vorn, du guckst von hinten zu“ einfach das Thema „lass mich dich auch durch schwierigere Situationen führen“ erleichtert. (Eben bei den Hunden, die meinen, Dinge selbst klären zu wollen/müssen/können.) Aber das fällt für mich unter Führung und nicht Dominanz.
So wie ein Teil der Hunde hier Dinge „regeln“ würde, wäre es nicht umweltverträglich. Also führe ich und leite an, anders mit den Sachen umzugehen.
Und entweder ich mach das als Held oder als Honk. Oder in den tausend Farben dazwischen, in die mich meine Hunde jeden Tag tunken.

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Wobei ich schon durchaus bei dem einen oder anderen Kandidaten feststellen kann, dass ein eher strikt eingehaltenes „ich regle nach vorn, du guckst von hinten zu“ einfach das Thema
Aber das ist doch genau der Unterschied. Die einen laufen hinten und niemals als erster durch die Tür, rein aus Prinzip, nicht wg. einem Management, wenn es etwas zu regeln gibt.
Ein strikt eingehaltenes „ich regle nach vorn, du guckst von hinten zu“ bezieht sich gar nicht auf etwas zu regeln, sondern die Hunde haben stets dahinter zu daddeln, ob es etwas zu regeln gibt oder nicht, ob Gefahr vor der Tür lauert oder nicht. Einfach aus dem Dominanzprinzip/-Philosophie heraus: Ich immer vorne, Du immer hinten.
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Aber das ist doch genau der Unterschied. Die einen laufen hinten und niemals als erster durch die Tür, rein aus Prinzip, nicht wg. einem Management, wenn es etwas zu regeln gibt.
Ein strikt eingehaltenes „ich regle nach vorn, du guckst von hinten zu“ bezieht sich gar nicht auf etwas zu regeln, sondern die Hunde haben stets dahinter zu daddeln, ob es etwas zu regeln gibt oder nicht, ob Gefahr vor der Tür lauert oder nicht. Einfach aus dem Dominanzprinzip/-Philosophie heraus: Ich immer vorne, Du immer hinten.Wie gesagt, als vorübergehende (Zeitraum kann da ja durchaus variabel sein) Maßnahme - Ja - , immer: nein.
Einfach weil es nur situationsabhängige Führung ist, die aber wenn, dann nur ein Teil des Rädchens eines funktionierenden Mensch-Hund-Teams sein kann.Da wären wir ja gleich bei Alphawurf und Rückendrehen etc...
Ein Situationsbezogener Dominanzanspruch regelt aber -mMn- genau nur die Situation.
D.h. nicht, dass damit sämtliche Konflikte/ Diskussionen geklärt wären.Sonst wär es ja einfach.
1x Napf wegnehmen, Dominanz gezeigt - zack, Hund fertig erzogen.... - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Da wären wir ja gleich bei Alphawurf und Rückendrehen etc...
... hhhm ... tja ... äh ... 
Vll. bin ich ja auf dem Holzweg
, aber ist das nicht das Thread-Thema? Also genau diesen Unterschied herauszuarbeiten, war es nicht das, was überhaupt die Initialzündung für die Eröffnung stellte? 
(Gehe ja zu, verliere oft den Überblick und weiss im Verlaufe eines Thread nimmer, worum es wem eigentlich geht .. aber schon wieder, echt jetzt
... ihr macht misch feddisch
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Keep cool - Du liegst schon völlig richtig

Dieses Thema kriegt halt einfach ne ganz rasante Eigendynamik. Deshalb gibts da viele Drifts.
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, aber ist das nicht das Thread-Thema? Also genau diesen Unterschied herauszuarbeiten, war es nicht das, was überhaupt die Initialzündung für die Eröffnung stellte?
Jaaa!

Und auch das war es:
Da wären wir ja gleich bei Alphawurf und Rückendrehen etc...
1x Napf wegnehmen, Dominanz gezeigt - zack, Hund fertig erzogen....
Nur halt Wegnehmen aus Prinzip.

L. G. -
Und manchmal mag der Hund sich bei Sitz auch einfach nicht z. B. in eine Ameisenstraße setzen, die Halter übersehen hat. Oder ist schon völlig erschöpft und drüber. Oder hat Angst.
Oder man hats einfach verpeilt, dem Hund klar zu machen, was man von ihm will. Oder der Hund versteht es zwar, aber er weiß nicht, warum er es tun sollte. Weil die Vertrauensbasis fehlt. Da gibts etliche wahrscheinlichere Gründe als den, dass der Hund seinen Halter bewusst provozieren will.
Als guter 'Rudelführer' hab ich aber all das auf dem Schirm und verlange kein Sitz von meiner Hündin, wenn es Schnee hat oder eine Ameisenstrasse da ist oder Disteln da wachsen, wenn der Hund nicht mehr kann oder im Angsttunnel ist.
Das sehe ich als guter Chef und verlange nichts, was der Hund grad nicht leisten kann oder ich nicht bereit bin 100% durchzusetzen.
Warum meine Hunde was tun sollen, das verstehen sie manchmal wirklich nicht, zumindest nicht sofort (zb wenn ich das Reh schneller sehe), oder sie finden es grad unnötig. Das geht dann nicht, dann müssen sie trotzdem hören... mein Wunsch wiegt schwerer als das Nichtverstehen oder Nichtangezeigtfinden meiner Hunde

Das Beurteilen von Situationen und ob sie meinem Kommando Folge leisten finde ich (meistens) nicht verhandelbar
Ich verlange aber auch nicht, wenn... siehe oben
Also bewusst provozieren nicht unbedingt, aber sich manches mal demonstrativ Zeit lassen... schon irgendwie, ab und zu gibt's das vom Terrier hier schon

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Hi,
„warum etwas tun“ kann aus Hundesicht ja auch bedeuten: „Weil die Alte i. d. R. weiß was sie tut und es auch gut für mich ist, wenn sie sich freut.“
Das meinte ich mit Vertrauensbasis.Muss nicht heißen, dass der Hund verstehen muss, warum gerade jetzt diese Bitte kommt.
Vielleicht liegt es bei mir wirklich an der idyllischen Lage. Ich komm so am Tag mit recht wenig Bitten aus. Da ist die obligatorische Erinnerung „Bürgersteig“. Oder mal ein Ruf, wenn Ronja sich minutenlang an einer Stelle festschnüffelt und auch meine Blase drückt

Fürs Beirufen und Absitzen bei Fremdbegegnung reicht normal schon ein Pfiff und ne Geste. Hab ich aber nicht so viele.
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