Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Bemerkenswerte Sätze - Teil VII
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SheltiePower -
31. Juli 2018 um 07:54 -
Geschlossen
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Wenn mein Mann mit unserer Tochter unterwegs ist wird er IMMER von fremden Frauen angesprochen „Ich bin ja AUCH alleinerziehend“
Wieso zur Hölle ist ein Mann der allein mit einem Kind unterwegs ist denn alleinerziehend?

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22. Oktober 2019 um 18:09
schau mal hier:
Bemerkenswerte Sätze - Teil VII - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wenn mein Mann mit unserer Tochter unterwegs ist wird er IMMER von fremden Frauen angesprochen „Ich bin ja AUCH alleinerziehend“
Wieso zur Hölle ist ein Mann der allein mit einem Kind unterwegs ist denn alleinerziehend?

Also das hängt mit der Scheidungsrate zusammen...
Naja Scherz beiseite, es ist einfach deutlich häufiger so, dass Väter die allein mit Kind unterwegs sind auch sonst alleinrziehend oder Wochenendpapa sind. Glücklich verheiratete Väter sind halt meistens auch nach wie vor Hauptverdiener und dann mit wenig Zeit selten nur mit Kind unterwegs. Sondern eher als gesamte Familie.
Und untertägig sind die glücklichen Familienväter gefälligst sowieso auf der Arbeit. Wo kommen wir denn dahin sonst? Untergang der Gesellschaft und so.

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Ich nutze meinen Geburtsnamen fast nie, nur für hochoffizielle Dokumente. Für alles andere wird schon mein ganzes Leben die Kurzform genutzt.
Das ist aber wohl ein Jungenname. Und ich frag mich jedes Mal wieso die Onlineshops einen zwingen dieses "Mann/FRau" Kästchen anzuklicken wenn sie da nie drauf gucken?
Immer ist es an "Herrn Danny" addressiert.
Im Babytreffen war ich tatsächlich nur 4mal, ich habs nicht ausgehalten. "Aber nein, Sport geht nicht weil ich keinen Babysitter habe."
Ich so: Ähm, ihr wolltet euch doch abends treffen, ist da dein Mann nicht zuhause?
Sie:
"Ja, aber der kann doch nicht füttern und ins Bett bringen!"Bei jedem Thema war das so, ich hab dann irgendwann mal gefragt ob die Männer denn wenigstens mal die Babys halten dürfen.
Bemerkenswert eben, mein Sohn telefoniert mit seiner Freundin und geht an meiner Tür vorbei.
"Ne du, natürlich kannst du arbeiten wenn wir Kinder kriegen. Meine Mutter passt auf alle auf. Wir müssen nur nen Weg finden das sie uns die Kinder auch wiedergibt."
Der kennt mich gut! -
Aoleon ... Henry ist so cool.

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Ich dachte, Frauen sind da sensibler, weil es sie ja doppelt trifft.
Stockholm-Syndrom ... (seufz). Und viele andere Gründe.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wahrscheinlich sind das in Wahrheit weibliche Hormone, die mir meine Frau da unterjubelt.

Irgendjemand hatte hier mal geschrieben, dass sie unter Cortisongabe immer so nen Putzflash bekommt. Vielleicht ist es Cortison?
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Sie wurden oft so erzogen und wissen es nicht besser. Sie wurden in dem Glauben erzogen, das nicht zuzulassen.
Sie machen das oft nicht bewusst, sie können es nicht.
Mein Vater hat uns Buben zwar dazu erzogen, keinen Schmerz zu zeigen, aber Freudentränen, oder Trauer schon.
Den eigenen körperlichen Schmerz zu zeigen tue ich mir schwer, denn ich habe gelernt ihn auszublenden.Deswegen bewundere ich übrigens auch jeden, der sich da ändern kann. Weil das unheimlich schwer ist.
Meine Eltern haben uns Mädels so erzogen, dass wir eigentlich perfekt sein müssen. Für die gesamte Familie kochen können bereits im Grundschulalter. Bloß keine "zu großen" Schritte beim Gehen machen, denn das ist unweiblich. Wäsche waschen. Sich um alle kümmern. Dabei aber natürlich immer hübsch aussehen. Bloß nicht weinen, das stößt Männer ab. Aber klempnern können - weil selbst ist die Frau.
Wann immer es uns schlecht ging galt: "Man kann sich auch mal zusammenreißen! Man kann sich auch mal zwingen!" Und wenn bei uns durch Krankheit gar nix mehr ging "was für eine Belastung sie doch gerade ist...."
Sie haben das nicht böse gemeint, glaube ich. Es war eben Vorbereitung - damit wir mal möglichst gut zurechtkommen und schnell einen Mann finden. Nur vielleicht etwas verfehlt...
Aber noch heute bin ich einfach darauf getrimmt: Solange ich noch halbwegs stehen kann, kann ich ja auch noch etwas für andere machen. Krank sein ist nicht drin. Krank sein ist Belastung für andere. Weinen? Da schäm ich mich zu Tode und habe mich zu entschuldigen.
Mittlerweile ist mir das bewusst und ich kann damit umgehen aber die Prägung ist dennoch da

Deswegen bewundere ich jeden, der etwas an Gewöhnung, Prägung und Ansichten ändern möchte. Das ist nämlich verdammt schwer meiner Erfahrung nach.
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Sie wurden oft so erzogen und wissen es nicht besser. Sie wurden in dem Glauben erzogen, das nicht zuzulassen.
Sie machen das oft nicht bewusst, sie können es nicht.
Mein Vater hat uns Buben zwar dazu erzogen, keinen Schmerz zu zeigen, aber Freudentränen, oder Trauer schon.
Den eigenen körperlichen Schmerz zu zeigen tue ich mir schwer, denn ich habe gelernt ihn auszublenden.Deswegen bewundere ich übrigens auch jeden, der sich da ändern kann. Weil das unheimlich schwer ist.
Meine Eltern haben uns Mädels so erzogen, dass wir eigentlich perfekt sein müssen. Für die gesamte Familie kochen können bereits im Grundschulalter. Bloß keine "zu großen" Schritte beim Gehen machen, denn das ist unweiblich. Wäsche waschen. Sich um alle kümmern. Dabei aber natürlich immer hübsch aussehen. Bloß nicht weinen, das stößt Männer ab. Aber klempnern können - weil selbst ist die Frau.
Wann immer es uns schlecht ging galt: "Man kann sich auch mal zusammenreißen! Man kann sich auch mal zwingen!" Und wenn bei uns durch Krankheit gar nix mehr ging "was für eine Belastung sie doch gerade ist...."
Sie haben das nicht böse gemeint, glaube ich. Es war eben Vorbereitung - damit wir mal möglichst gut zurechtkommen und schnell einen Mann finden. Nur vielleicht etwas verfehlt...
Aber noch heute bin ich einfach darauf getrimmt: Solange ich noch halbwegs stehen kann, kann ich ja auch noch etwas für andere machen. Krank sein ist nicht drin. Krank sein ist Belastung für andere. Weinen? Da schäm ich mich zu Tode und habe mich zu entschuldigen.
Mittlerweile ist mir das bewusst und ich kann damit umgehen aber die Prägung ist dennoch da

Deswegen bewundere ich jeden, der etwas an Gewöhnung, Prägung und Ansichten ändern möchte. Das ist nämlich verdammt schwer meiner Erfahrung nach.
Wir hatten ähnliche Erziehungsmethoden erfahren, nur in die jeweilige Geschlechterrolle.
Ich nehme es meinen Eltern auch nicht krumm und zumindest bei meinem Vater weiß ich, dass es eine noch viel strengere, damals wohl übliche Erziehung bekommen hatte.
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Bemerkenswert eben, mein Sohn telefoniert mit seiner Freundin und geht an meiner Tür vorbei.
"Ne du, natürlich kannst du arbeiten wenn wir Kinder kriegen. Meine Mutter passt auf alle auf. Wir müssen nur nen Weg finden das sie uns die Kinder auch wiedergibt."
Der kennt mich gut!



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