Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Mein Ex würde jetzt eine epische Predigt darüber halten können/wollen/müssen, welche Messer dies betrifft.
Ich kann mir dafür verbürgen, dass das weder mein Taschenmesser noch die frisch im Ikea gekauften Steakmesser noch meine zum Besteckkasten gehörenden Butterbrotmesset betrifft, sofern ich für letzte beide eine halbwegs glaubhafte Erklärung vorweisen kann -
1. Dezember 2019 um 15:36
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Mich begleitet auch immer ein Taschenmesser. So ein schweizer Messer mit Klingen, Schere und Pinzette. Die Klingenlänge natürlich in erlaubter Länge.
Das brauche ich immer mal draußen.
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*hust* nichts für ungut aber das Führen eines Messers ist hier in DE seit einigen Jahren strafbar.
Man sollte sich schon schlau machen was man so verkündet.
https://survivalmesserguide.de/welche-messer-…ichkeit-tragen/
Mein Karambit ist da schon grenzwertig, weil es zwar alle Bedingungen für ein legales Messer erfüllt, aber von einigen Polizeistellen explizit als Waffe im Sinne einer Ausnahme Genehmigung geführt wird. Aber wenn man unsicher ist kann man einfach bei seiner Dienststelle nachfragen.
Ich habe das Karambit wegen der gebogenen Klinge, die einen Einsatz nah am Hund erlaubt ohne das ich Gefahr laufe meinen Hund zu picksen.
Das Thema ist etwas zu komplex um einfach zu sagen, ist erlaubt oder eben nicht. Bei Unsicherheit immer Nachfragen bei den entsprechenden Behörden/Dienststellen.
Und ja ein Schweizertaschenmesser habe ich auch noch, das sogar immer ;-)
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Ich habe auch häufig ein Messer mit, aber nicht aus Gründen der Verteidigung.
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Falls sich nun wirklich zwei so riesige Hunde ineinander verbissen haben, bringen da die früher schon mal besprochenen Trennmethoden wie Brechstab oder Luftabdrehen überhaupt noch was?
Das sind (nach meiner Laienmeinung) doch eher beides Rassen, die auch nicht so schnell locker lassen.
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Ich hab an sich immer ein Messer dabei. In der Pilzzeit sowieso. Aber auch so kann man es gebrauchen, ich konnte damit schonmal ein Kätzchen aus einem Dornengestrüpp freischneiden.
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Falls sich nun wirklich zwei so riesige Hunde ineinander verbissen haben, bringen da die früher schon mal besprochenen Trennmethoden wie Brechstab oder Luftabdrehen überhaupt noch was?
Das sind (nach meiner Laienmeinung) doch eher beides Rassen, die auch nicht so schnell locker lassen.
So ein Mali ist nicht riesig. Und gerade bei den großen Hunden ist das die erfolgversprechendste Strategie, wenn die sich fest verbissen haben. Bei kleinen wuseligen ist es schwerer die zu erwischen.
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Ok, da spricht wieder die ängstliche Nicht-Hundehalterin aus mit, alles ab 60 cm ist für mich riesig.
Meine Überlegung war, was man macht, wenn sich (falls das so war) der Mali und der Boerbel wirklich ernsthaft bekämpft haben, was tut man dann, und ob man dann nicht aus Verzweiflung, um seinen eigenen Hund zu retten, ein zufällig mitgeführtes Taschenmesser als Waffe gegen den anderen Hund einsetzt.
Ich habe nur den einen verlinkten Artikel gelesen, und dann die Messerdiskussion. Grundsätzlich ein Taschenmesser oder ein Obstmesser mitzuführen finde ich ziemlich normal. Habe ich auch bei größeren Wanderungen bzw. Ausflügen dabei. Nicht zur Verteidigung, sondern um Obst (Apfel, Birne) aufzuschneiden oder so.
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Falls sich nun wirklich zwei so riesige Hunde ineinander verbissen haben,
Solang die ineinander verbissen sind, passiert ja nicht viel. Sie versuchen sich nur gegenseitig die Luft abzudrücken.
Verletzungen gibt es in solch Situationen nicht, solange sie still halten und nicht anfangen zu reissen.
Wenn ich keine Hilfe hätte, würde ich zwei ineinander verbissene Hunde mit Pfefferspray trennen. (Auch wenn das hier nicht gerne gehört wird, ich hab damit die besten Erfahrungen gemacht).
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Ich schreitere mit meiner Frage an der richtigen Ausdrucksweise.
Ich versuchs nochmal:
Was macht man mit Hunden einer derartigen Größen- und Gewichtsklasse, die ernsthaft miteinander kämpfen, in gegenseitiger Beschädigungsabsicht?
Und falls man kein Pfefferspray dabei hat?
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