Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Zitat
Ethisch-philosophische Überlegungen, inwieweit der "Gebrauch" artfremder Lebewesen eigentlich gerechtfertigt ist, sollten zumindest in einer gewissen Blase erlaubt sein.
Wenn das auch dafür gilt, ob man eigentlich Haustiere halten darf, Hunde am Besten, vielleicht noch über 1000e Kilometer angekarrt und in ein Umfeld verpflanzt, für das sie nicht gemacht sind, bloß weil mensch es will und es ihm emotional irgendwas bringt, dann gerne.
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27. November 2019 um 16:09
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Zitat
Ethisch-philosophische Überlegungen, inwieweit der "Gebrauch" artfremder Lebewesen eigentlich gerechtfertigt ist, sollten zumindest in einer gewissen Blase erlaubt sein.
Wenn das auch dafür gilt, ob man eigentlich Haustiere halten darf, Hunde am Besten, vielleicht noch über 1000e Kilometer angekarrt und in ein Umfeld verpflanzt, für das sie nicht gemacht sind, bloß weil mensch es will und es ihm emotional irgendwas bringt, dann gerne.
Selbstverständlich gilt das in meinen Augen auch hierfür. Wobei die Dramatik und Einschränkung, wo und wie diese Tiere leben können, nach meinem Empfinden ein wenig bis deutlich unterschiedlich ist.
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@frauchen07 "Nestbeschmutzung", weil pinkelpinscher als Selbst-Windhundehalterin von dieser gefährlichen Tendenz der Windhunde-Gruppendynamik, die in Beutefangverhalten (wohl gerade auch bei kleinen) Artgenossen umschlagen kann, spricht.
Aber das ist doch genau das: Wenn man offen zugibt, wo die Gefahren/Problematiken bei einer Rasse legen, dann ist man ein Nestbeschmutzer?
Ich finde es einfach unsinnig, vorhandene Gefahren runterzuspielen, statt sie ernst zu nehmen und dann gefälligst auch dazu zu stehen, dass man genau so einen Hund haben möchte. Auch wenn er mit besonderer Verantwortung geführt werden muss.
Ob das nun der DSH, der Windhund oder der Kampfhund ist.
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SoKa ... Kampfhunde gibt es nicht.
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Jupp, SoKa!
Ich finde es einfach unsinnig, vorhandene Gefahren runterzuspielen, statt sie ernst zu nehmen und dann gefälligst auch dazu zu stehen, dass man genau so einen Hund haben möchte. Auch wenn er mit besonderer Verantwortung geführt werden muss.

Dito!
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Wenn man offen zugibt, wo die Gefahren/Problematiken bei einer Rasse legen, dann ist man ein Nestbeschmutzer?
Ja, leider gibt es immer genügend, die einen als "Nestbeschmutzer" bezeichnen, sobald man über Probleme spricht, die die anderen gerne hinter verschlossenen Türen behalten würden ...

Ist doch überall so...
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SoKa ... Kampfhunde gibt es nicht.
Klar gibt's Kampfhunde oder wie bezeichnet man, Hunde die in einem Pit kämpfen ?
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Ich denke mal, dass es hierzulande (zum Glück) keine Hunde mehr gibt, die in einem Pit kämpfen müssen. Also gibts hierzulande auch keine Kampfhunde mehr.
Und dass der Begriff "Kampfhund" nicht angebracht ist, wenn man die Hunderassen meint, die auf den Listen für gefährliche Hunderassen stehen, weiß sogar ich als Nicht-Hundehalter.
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Das bezweifle ich....
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Im Lesefluss klingt es ganz schön fies, @Blessvoss , als würdest du anzweifeln, dass Hektorine weiß, ob und wann man das Wort "Kampfhund" nutzen sollte.

Aber du meinst es sicher so, wie ich auch : ich bezweifle, dass es in Deutschland keine Kampfhunde mehr gibt. Allerdings weiß ich nicht, welche Rassen und Mixe dafür missbraucht werden.
Im Sinne der von Frauchen07 genannten Sätze sind aber sicher die auf einer Liste stehenden Hunde gemeint. Fragt sich dann nur, welches Bundesland. Ist ja überall anders.

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