Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Die Hunde beim Arbeitsschutz, beim Grenzschutz und bei der Polizei sind ausgebildet zu töten?
Ob sie töten dürfen weiß ich nicht. Auf jeden Fall dürfen sie verletzen, was ein üblich ausgebildeter Schutzhund in Privathand nicht darf.
Privathunde dürfen nicht mannscharf sein, ein Diensthund aber schon.
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23. November 2019 um 17:03
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Der "gefährliche" Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Tausche 1x Polizei gegen Militär.

Phonhaus , wie viel Wissen hast Du über die Arbeit von Diensthunden von Polizei, Armee, Grenzschutz und Zoll?
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Keiner dieser Hunde ist ausgebildet um zu toeten! Der Militaerhundefuehrer ist mWn an Blutverlust durch die Bisswunden gestorben. Er wurde also nicht gezielt durch Bisse getoetet sondern an den Folgen der Bisse. Weisst du was ich meine? Also den Unterschied.
Der Fall ist mWn her noch nicht geklaert, also ist eine indirekte Unterstellung bzgl. trainiert zu toeten eher...sinnbefreit!
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Ist das aber nicht des Gutachters Aussage?
Also, dass speziell diese Hunde töten sollen?
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Genau auf die beziehe ich mich auch.
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Naja der redet auch vom Alphaposition....
Das hier ist mAn ganz sachlich https://kurier.at/chronik/nieder…nsatz/400679699
Kam der Link in dem Thread schon?
Es gab uebrigens noch einen weiteren Vorfall mit einem DH in Oesterreich. Ich such mal nen Link
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Tausche 1x Polizei gegen Militär.

Phonhaus , wie viel Wissen hast Du über die Arbeit von Diensthunden von Polizei, Armee, Grenzschutz und Zoll?
Eine ganze Menge
Deshalb habe ich mir erlaubt, in Zweifel zu ziehen, dass die Arbeit die Gleiche ist wie beim Militär.
Nochmal: Wieso werden eher pazifistisch eingestellte Menschen so gerne bewitzelt oder als naiv hingestellt!? -
Soll beim "Stellen" der Hund nicht eigentlich den "Feind" einfach in Schach halten, bis "sein" Mensch kommt und die Sache klärt? Also, unter Umständen auch mittels Zähnen festhalten?
Nur das es in den Berichten immer so klingt, als hätten die Hunde den Soldat regelrecht zerfleischt.
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Und mein Großvater hat selbst erzählt, wie er jedesmal getrauert hat, wenn die Hunde bei Dienstuntauglichkeit (Alter, Verletzung oder Charakter) getötet wurden
Hunde im Kriegseinsatz sind für mich weder Killermaschinen noch Bestien
Etwas OT, aber um mal eine Perspektive eines Ex-Soldaten einzubringen:
Spoiler anzeigen
Diese Hunde sind für Soldaten, zumindest für die die im sogenannten Kampfeinsatz waren, weit mehr wie Hunde. Es sind Kameraden, die in jeder Hinsicht auf einer Stufe mit jedem Menschen stehen. Deswegen hatte ich vor ein paar Tagen mal gesagt, für die Soldaten aus der Kaserne ist das viel härter wegzustecken, diese Hunde sind nicht einfach falsch benutzte Waffen, das sind Kameraden die sich verloren haben. (Ich kanns nicht besser formulieren)
Nur für die Vorschriften und die obere Führung sind diese Tiere "Verbrauchsmaterial", aber das gilt für den einfachen Soldaten auch.
Und Sprüche wie "Tiere die nichts damit zu tun haben"... als wenn die Soldaten was damit zu tun hätten.
Die Kinder in afghanischen Schulen haben nichts mit Krieg zu tun, genauso wenig wie die deutschen Soldaten die diese Schulen aufbauen und bewachen.
"Gute" Soldaten sind die Ersten die sich freuen wenn man ihnen sagt das sie für alle Zeiten arbeitslos sind, denn man wird nicht Soldat weil man Krieg so toll findet, sondern weil man es für jene erträgt die es nicht ertragen sollten.
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Bei dem Spoiler muss man schon was heulen....
Recht hat er.
- Vor einem Moment
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