Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Kam auch gar nicht als Vorwurf an

Ich bemühe wahrscheinlich mal g**gle translate
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22. November 2019 um 12:51
schau mal hier:
Der "gefährliche" Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich finde die deutsche Berichterstattung schon vorveruteilend.
Korrekt müsste es Lauten Frau von Hunden totgebissen..... weil näheres weiß man ja noch nicht......
Und in allen Artikeln steht als Header Frau von Jagdhunden.....
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Ich finde die deutsche Berichterstattung schon vorveruteilend.
Na ja,
ohne es wirklich böse zu meinen,
so lesen sich Deine Beiträge zu bestimmten Rassen ebenfalls

Du hast keine Probleme damit, daß der Hund der Halterin für ihren Tod verantwortlich sein könnte, wohl aber damit, wenn die Jagdmeute das Ganze verschuldet hätten

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Da magst du teils recht haben.....
Aber ich bin eine Privatperson mit Vorurteilen, die ich auch als diese benennen kann.
Von den Medien erwarte ich etwas mehr Neutralität.
Wenn die Jagdhunde es waren, darf man das auch sagen.... solange das nicht klar ist, eben m.M nach nicht.
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Ist damit gemeint, dass ein TA die Jagdhunde untersucht hat und er an keinem der Jagdhunde Anzeichen für die Beteiligung gefunden wurde.
Das findet sich nämlich inzwischen auch in deutschen Artikeln, z.B. hier
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Investigativer Journalismus wird nicht erbracht, bei keinem noch so tragischen, tödlich endeten Beißvorfall durch Hunde!
Vorverurteilungen werden auch nicht nur unter Hundeleuten erörtert, unter Jägersleuten (ja ich weiß, dass das auch Hundeleute sind!) wird ebenso pro/contra diskutiert.
Auch wenn ich eine sachlich, neutrale Berichterstattung bevorzuge, fühle ich mich als Jagdhundliebhaber und Besitzer nicht persönlich getroffen, weil Jagdhunde im Fokus stehen.
Der Ausgang aller Untersuchungen interessiert mich und zwar völlig frei von irgendwelchen Vorurteilen Hunderassen und Jagdveranstaltungen ggü.
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Hektorine: Ja, so verstehe ich das.
Der Artikel in der Kronenzeitung (was auch immer ich von solchen Zeitungen halte) zeigt Bilder aus dem Facebook-Account des Opfers. Das Gezeigte bedient sämtliche Klischees und bestätigt meine Vorurteile zu Haltern von Listenhunden.
Die Jagd zu Pferde mit Hundemeute auf Wildtiere finde ich im Übrigen ebenso archaisch, grausam und absolut überflüssig wie das auf den Bildern gezeigte Abrichten von Kampf
hundenschmusern. -
Ja, die "Hundesport"-Fotos im Artikel machen es schwer objektiv zu bleiben, bevon man näheres weiß ...
Ich habe den Krone-Artikel (von der Zeitung halte ich auch nichts, aber alternativ habe ich diesen Satz über TA-Untersuchung nur noch in der Bild gefunden, die wollte ich noch weniger verlinken) nicht der Fotos wegen verlinkt, aber ein Geschmäckle haben die schon.
- Vor einem Moment
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