Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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denkst du das wäre auch potentielles Wolfgebiet?
Das ist das Dreiländer-Eck im Fichtelgebirge, ja das ist auch potentielles Wolfsgebiet, mit Wolfsdruck aus Sachsen und der Tschecheslowakei.
Also dass man die Schafe dort hätte grundsätzlich besser schützen müssen?
Wie die Tiere dort aktuell eingezäunt sind, weiss ich nicht, in einem älteren Video stehen sie hinter einem zwar recht massivem, aber eben nur Holzzaun. Hunde sind aber weit häufiger "Springer" als Wölfe, deshalb ist nicht gesagt, dass ein wolfsabweisender E-Zaun die Husky abgehalten hätte.
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20. November 2019 um 20:26
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ich hatte damals dort auch keine HSH und auch nicht so weit weg gewohnt von dort. Und bei uns war Wolfsgebiet. Dort sollte es also auch nicht unwahrscheinlich sein.
Aber es war kein Wolf sondern die Hunde eines unverantwortlichen Halters
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Ich weiß nicht recht, wie ich und was ich damit sagen will, aber ich finde es beachtenswert, dass offenbar automatisch alle in der Gegend von einem Wolf als Täter ausehen. Werden Hunde bzw. ihr Gefährdungspotential unterschätzt, oder ist die latente Wolfsgefahr in den Köpfen der Einheimischen so groß?
Das wäre wohl eher eine Frage für den Wolfthread fällt mir auf.
Ich lass sie hier trotzdem mal stehen, und kopiere sie auch in den Wolfthread.
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Ich bin aber auch gespannt was da in dem Falle der Frau aus Frankreich rauskommt.
An ihr wird ja wohl massenhaft DNA sein, wahrscheinlich aber viel von ihren eigenen Hunden. Ich befürchte schon zu wissen wie das Ergebnis lautet.Der Fall ist wohl spannend genug, damit Journalisten die Französin privat ausgiebig beleuchten...Scheinbar waren ihre eigenen Hunde wohl alle AmStaffs bzw Pit Bulls. Die Berichterstattung geht langsam in die Richtung, dass sie mit eben einem von denen als Selfie abgebildet wird mit dem Titel "Frau von Hunden zerfleischt"....Das zeigt, in welche Richtung die Journalisten gerne berichten würden.
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Hier steht, daß sie nur mit einem Hund unterwegs gewesen sein soll.
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Stand im ersten hier geposteten Artikel auch schon so, die Frau war mit „ihrem Hund“ unterwegs gewesen.
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Die Aussage vom französischen Jagdverband ist auch der Knaller:
ZitatUnter keinen Umständen sind diese Hunde aggressiv gegenüber Menschen. Im Gegenteil, sie sind sehr liebevoll im Umgang mit Erwachsenen und Kindern
Sind alles kleine Schäfchen, die nie was tun würden
Gerade von einem Jagdverband erwarte ich, dass sie sich im Klaren darüber sind, dass Hunde immer ein gewisses Gefahrenpotenzial mitbringen. Egal ob Jagdhund, Hütehund oder Begleithund, eine Garantie für gesellschaftskonformes Verhalten von Lebewesen gibt es nicht. -
Das wundert mich ehrlich gesagt wenig. Wenn man angegangen wird oder beschuldigt wird, reagiert man häufig über. Das ist ja bei den "Kampfhundegeschichten" ähnlich. Anstatt zu sagen : das war eine Ausnahme, weil... Und so und so wäre das nicht passiert! Hört man ja oft (nicht immer!) alle Sokas sind die allerliebsten Schmusekuschelbutsibärchen die niemals nicht beißen würden weil die Zähne aus Zuckerwatte sind. Garniert mit einem auf den Hund einschlagendes Kleinkind als Beweisfoto, wie schön die beiden zusammen spielen. (seeeeeehr überspitzt).
Aber Hunde sind Hunde und je nach Rasse, Herkunft und Erziehung bringen sie verschiedene Art und Weisen mit, wie sie Probleme lösen.
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Das Problem hier wird sein das es sehr aufwendig wird rauszubekommen was passiert ist. DNA finde ich, wie vor ein paar Posts erläutert, hier nicht aussagekräftig und ob man sich die Mühe macht da über Zahnabdrücke oder ähnliches zu gehen..
Ich befürchte am Ende wird da ein Jagdverband mehr Gewicht haben, egal welcher Hund letztlich das ganze verursacht hat.
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Aber Hunde sind Hunde und je nach Rasse, Herkunft und Erziehung bringen sie verschiedene Art und Weisen mit, wie sie Probleme lösen.
Und in solch eine Situation (Jagd) und in der Meute, ist die Trieblage enorm hoch. Die Hilfs-SMS an den Ehemann, der sofort los gerannt ist und nicht mehr helfen konnte (Gott ... der Arme, weiss gar nicht, was ich dazu sagen soll, wünsche ihm sehr, sehr, viel Kraft und Unterstützung aus Familie und Freunden), spricht eigentlich für sich. Kann mir kaum vorstellen, dass jemand in solch einer Bedrohungs-Situation was falsches in solch einer SMS behaupten würde ...
Klar, "bewiesen" ist es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ...
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