Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Ich finde den Vorfall auch schrecklich, wollte aber mal erwähnen, dass nirgendwo steht, dass die Jagd dort mit 90 Hunden statt fand.
Da steht nur, dass von 90 Hunden Proben genommen wurden, auch von den Hunden der Besitzerin. Von welchen Hunden noch Proben genommen wurden steht da nicht.
Könnten ja auch Hunde aus umliegenden Dörfern o.Ä. sein.
Ich könnte mir vorstellen, dass es zum Streit zwischen den Hunden der Frau und den Jagdhunden kam und sie dazwischen gehen wollte. Wirklich schlimm die Vorstellung, aber Jagdhunde, auch in der Meute, gehen normalerweise nicht auf Menschen los und im Normalfall auch nicht auf andere Hunde. Sonst wären sie ziemlich unbrauchbar bei einer Jagd wo auch Treiber und viele andere, teils unbekannte Hunde dabei sind.
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Doch, das tun Meutehunde....
Bei den ganzen Schleppjagden bleiben andere Hunde im Auto aus genau diesem Grund.
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Drück- und Treibjagden müssen angekündigt werden. Bei uns gibts dann auch Absperrungen, aber leider nur an den Hauptwegen (die ich selten nutze).
Nee, hier leider nicht, noch nie.
Und das ärgert mich schon seit Jahrzehnten maßlos.

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Doch, das tun Meutehunde....
Bei den ganzen Schleppjagden bleiben andere Hunde im Auto aus genau diesem Grund.
Mit Meutehunden kenne ich mich nicht besonders aus. Hast du irgendwas zum nachlesen?
Ich hab mich jetzt eher auf die "normalen" Jagden in D bezogen mit meiner Aussage. -
Mit Meutehunden kenne ich mich nicht besonders aus. Hast du irgendwas zum nachlesen?
Ich hab mich jetzt eher auf die "normalen" Jagden in D bezogen mit meiner Aussage.Zum lesen habe ich nix... bin aber einige geritten oder als Begleitung mitgefahren.
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Ich bin selbst mal versehentlich in eine Schleppjagd geraten, mit Pferd und Hund. Nix war angekündigt oder abgesperrt. Ich wurde böse angeschrien, als ich dann plötzlich an dem Sammelplatz auftauchte, weil die Hunde (Niedersachsen-Meute) gleich kommen. Also ich schnell alle Beine in die Hand nahm, sah ich rückblickend die Bande um die Ecke kommen....Ich will mir nicht ausmalen, was wäre gewesen, wenn ich 5 Minuten später da aufgetaucht. Argument war übrigens, man könne doch nicht den ganzen Wald absperren.... Joa, aber wenigstens an den paar Haupt-Zuwegen mal Hinweise anbringen. Letztendlich sind Schleppjagden hier in D nur eine Hobby-Veranstaltung auf öffentlichem Grund! Es kann und darf nicht sein, dass Menschen oder Tiere da zu schaden kommen.
Genauso wenig wie Jagdhunde bei einer Treib- oder Drückjagd sich an aufgekreuzten Spaziergängern mit Hund vergreifen dürfen und man dann sagt, selbst Schuld. Da müssen die Hundeführer genauso haftbar gemacht werden.
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Aber bei den Schleppjagden in D sollten die Hunde ja nie irgendwo unkontrolliert rumlaufen oder?
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Uns in die nicht existenten Saupacker Meuten möchte ich erst recht nicht geraten.
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Aber bei den Schleppjagden in D sollten die Hunde ja nie irgendwo unkontrolliert rumlaufen oder?
Ich würde sagen (aus eigener Anschauung und Erlebnis), dass das eben die Theorie ist. Und die Praxis hin und wieder abweicht.
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Aber bei den Schleppjagden in D sollten die Hunde ja nie irgendwo unkontrolliert rumlaufen oder?
Doch. Sie werden unsichtbar geführt durch die Hundeführer, mit Peitschen. (mir fehlen da gerade die Fachbegriffe) Letzlich laufen sie aber alle frei und werden irgendwann losgeschickt, um den "Fuchs" aufzutreiben. Da rennen die Hunde oft auch nicht mehr gemeinsam, sondern das Feld zieht sich schon gut auseinander. Gerade die unerfahrenen und jungen Hunde laufen oftmals chaotisch hinterher und verlieren sich auch gerne mal. Ich habe das mal gefilmt (ein Jahr zuvor), finde mein Video gerade nicht.
Aber es gibt YT-Videos.
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