Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Ich hab ein echtes Faible für die Breitschädel - und wären die gesundheitlichen Probleme bei vielen nicht und würden wir nicht im ersten Stock wohnen - ich wäre ernsthaft in Versuchung.
Aber mir begegnen hier tatsächlich gerade bei den Rottweilern eher nervenschwache Exemplare, was ich bei der Rasse aus meiner ganz frühen Kindheit so nicht kenne.In den frühen 80ern kam hier der Umschwung zum Rottweiler als Schutzdiensthunde, Hundesport war hier damals noch sehr verbreitet. Da wurden bei Einigen in kurzer Zeit aus schön gebauten gut bemuskelten Hunden lebende Panzer mit Krötengang und reichlichst kurzer Zündschnur. Ich weiß nicht, was die Halter damals ihren Hunden ins Futter gemischt hatten (auch nicht, ob das ein „nur“ regionales Phänomen war), aber die Auswirkungen waren nicht schön. Der Ruf der Hunde hat enorm gelitten.
Und ich frage mich, was die epigenetischen Auswirkungen davon sind. Hier jedenfalls hat man nach dieser „Welle“ lange keine Rottweiler gesehen.
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19. November 2019 um 12:22
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@Das Rosilein Ich betrachte diese Berichte über Vorfälle mit Rottweilern auch mit Sorge, und habe wie du auch den Eindruck, es würde da eine (leider wieder) steigende Tendenz geben.
Genauso wie bei dir kollidiert das auch mit meinen Erlebnissen im realen Leben.
Möglicherweise spielen da auch die Aspekte mit rein, die von flying-paws angebracht wurden, u. A. auch ihre Anmerkung, "ein noch so netter Halter kann nicht eine erhöhte Jagdmotivation (mit ihren Auswirkungen auf das gesamte Verhalten des Hundes) kompensieren/ausgleichen/verschwinden lassen" (Das ist jetzt mit meinen Worten ausgedrückt, ich hoffe, sie da richtig verstanden zu haben).
"Ins Gespräch gekommen" habe ich angeführt, nicht um die Freundlichkeit dieser Menschen hervorzuheben, sondern um aufzuzeigen dass mein Eindruck nicht nur auf persönlichen Gedanken beruht, sondern eben auch auf Informationen, die ich von diesen Haltern im Gespräch erhalten habe.
Wie jeder andere Mensch auch habe ich einen "ersten Eindruck" von Hund und Mensch, und bin da natürlich auf meine persönlichen Erfahrungen (und Kenntnisse) angewiesen.
Spoiler anzeigen
Mal ein ganz klassisches Beispiel für MEIN persönliches Handeln:
Mir kommt ein Hundehalter entgegen, noch mit großer Entfernung. Ich sehe, dass dieser seinen Hund an die sehr kurze Leine nimmt, und bei jeglichem Ansatz des Hundes, an dieser kurzen Leine zu ziehen, mit einem kurzen, kräftigen Leinenruck agiert.
Das sind so Begegnungen, wo ich mindestens 10m weit mit meinen Hunden ins Unterholz gehe, dort mit ihnen warte bis der andere Halter uns passiert hat, beim Passieren grüße ich freundlich - und wenn er weit genug vorbei ist, spreche ich meine Jungs freundlich an und wir gehen wieder zurück auf den Weg.
Möglicherweise tue ich dem anderen Halter damit unrecht - aber ICH will meinen Hunden unliebsame Situationen ersparen; Dem anderen Hund übrigens auch.
Ich halte gar nix davon, irgendwelche unliebsamen Reaktionen zu bewirken, indem ich die Problematik beim Unterschreiten einer Individualdistanz völlig außer acht lasse.
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Die Rottweiler in meinem Bekanntenkreis sind durchwegs gutmütig. Die Berichte über eine ansteigende Anzahl an Vorfällen hat meiner Meinung nach aber mehrere Ursachen.
Die Zucht, Nachfrage und dass immer mehr Menschen so einen Hund nicht führen können. Das gleiche gilt auch für DSH und Co.
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"Ins Gespräch gekommen" habe ich angeführt, nicht um die Freundlichkeit dieser Menschen hervorzuheben, sondern um aufzuzeigen dass mein Eindruck nicht nur auf persönlichen Gedanken beruht, sondern eben auch auf Informationen, die ich von diesen Haltern im Gespräch erhalten habe.
Angesichts dessen, dass ganz viele Menschen sich nicht einmal vorstellen können und wollen (bis Vorfall), dass ihr Hund vll. doch nicht so nett ist, wie man das gerne hätte (nicht jeder Hund hat ja, wie im letzten Beispiel schon mal häufiger zugebissen) und mir ein Blick in Rassegruppen bei FB bzw. die Kommentare nach Vorfällen viel zu oft unter den Aspekt 'Verharmlosung', sich 'schönreden' fallen, sind für mich Informationen aus einem beiläufigen Gespräch mit einem anderen HH nicht aussagekräftig bzw. messe ich solchen wenig bis gar keine Bedeutung bei.
Oder anders: Wenn ich mich verstärkt für eine Rasse interessiere, hole ich mir meine Informationen nicht per Zufallsbekanntschaft auf dem Gassiweg (vll. wird man auf eine solche Art und Weise auf eine Rasse aufmerksam, die man gar nicht kannte, das wars aber auch schon). Natürlich nimmt man auch Kontakt mit Haltern der Rasse des Interesses auf (Rassekenner sind ja in der Regel auch Halter
), schaut sich die Hunde in Aktion an, aber nicht so nebenbei.Die Rottweiler in meinem Bekanntenkreis sind durchwegs gutmütig. Die Berichte über eine ansteigende Anzahl an Vorfällen hat meiner Meinung nach aber mehrere Ursachen.
Die Zucht, Nachfrage und dass immer mehr Menschen so einen Hund nicht führen können. Das gleiche gilt auch für DSH und Co.Sehe ich ähnlich, und das sind m.E. häufig jene, die sich selbst über- und gleichzeitig das Potential ihres Hundes unterschätzen oder schlimmer noch, verharmlosen.
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Oh nein, hatte ich gar nicht auf dem Schirm diese Entwicklung bei den Rottweilern. Ich hab die so geliebt früher. So ruhig, so unbestechlich und unerschütterlich. Und so empfindlich bei ungerechter Behandlung waren die in meiner Kindheit und Jugend. Hat leider hier nie die richtigen Umstände gehabt. (nach der doberfrau war mein Bedarf an "wachsamen" hunden allerdings auch gedeckt, und ich nicht mehr nur für mich verantwortlich.) Oder VL Gott sei Dank.
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önnte es an der "Schönheits" Zucht liegen oder "waren" die immer schon so
Der Hund war auf Schutzdienst selektiert.
Das ist mir klar.
Mir geht es darum ob dieser Schutztrieb bei Show Zucht.
Unkontrollierbarer wird oder nicht
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https://www.msn.com/de-de/nachrich…ocid=spartanntp
Hatten wir den schon? Ich war selten so froh das hier kaum gejagt wird..
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Horror pur
für die Verstorbene, den Ehemann, dem Ungeborenen, allen Angehörigen ... 

Wie meist gibt es verschiedene Berichte unterschiedlicher Mitteilungsmedien.
90 Jagdhunden -DNA Spuren sollen wohl untersucht werden, auch die ihrer(s) Hunde(s)- Horror!
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Ich musste das erst Mal sacken lassen...
Was mir im Kopf rumspuckt, ungeachtet der.. Umstände, ich weiß nicht wie ich das sagen soll, aber wie laufen solche Jagden ab? Macht man sowas nicht auf "gesperrtem" Gelände? Gibt es sowas in Deutschland auch?
Ich kann mir einfach so überhaupt nicht vorstellen was da wie gelaufen ist. Also schon vom "technischen", den Rest will ich mir nicht vorstellen.
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wie laufen solche Jagden ab? Macht man sowas nicht auf "gesperrtem" Gelände?
Schön wärs! Hier in NRW wird nichts abgesperrt und auch nichts angekündigt.
Wenn man Glück hat, hört man die Ballerei rechtzeitig unbd kann umkehren.
Ich hab auch schonmal die Flucht ergriffen als ich mehrere Hunde der Jäger das Feld absuchen sah. Die Jäger waren irgendwo im Wald.
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