Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Rückfrage: Aus welchem der Artikel?
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Hi,
Schau mal hier: Der "gefährliche" Hund*
Dort wird jeder fündig!-
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https://noe.orf.at/stories/3021633/
Bei uns in Österreich ist es leider diese Woche zu einem tödlichen Unfall mit 2 Schäferhunden gekommen..
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Danke fürs Teilen! Ein sehr schöner Bericht! Tolle Kinder, tolle Lehrkraft, toller Hund!
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Wieso sollten die Hunde ihn zerbissen haben, wenn er eh schon tot ist?
Nachweislich fressen viele Haustiere ihre Besitzer auf, bzw an. Und das nicht erst kurz vorm verhungern.
Alles anzeigenhaltungsbedingt geringer Bindung zu den HF
(sofern er diese Hunde nicht sehr gut kannte)
Schlechte Nerven
Führerhärte
Ich hab mal Punkte rausgepickt, die ich z.B. bei den Diensthunden bzw. deren Haltern/Führern im Kosovo und Afghanistan zumindest nicht erkannt habe.
Selbst reine Zwingerhaltung gibt es meines Wissens bei der BW nicht, im Auslandseinsatz zwar schon recht Zwingerlastig, aber auch da kommen die Hunde doch so oft es irgendwie machbar ist raus.
Gut der eine war noch recht jung, da wären schlechte Nerven vorstellbar, wenn dann der ältere gruppendynamisch einsteigt oder auch nur "zusieht"... hmm naja alles reine Spekulation.
Zumal meine Erfahrungen da auch nicht so umfassend sind. Aber die die ich kennen gelernt habe, denen würde ich sowas bei einem ihrer "Betreuer" niemals zutrauen, bei ihren Hundeführer schon 2x nicht.
Vielleicht spielt da auch meine eigene Truppenzeit mit rein, die Hunde sind quasi Kameraden auf 4 Pfoten, das steigert vielleicht die Hemmschwelle sich sowas vorzustellen. Man hat solchen Tieren sein Leben anvertraut, dann sowas...
Gerade die Hunde der BW sind Zwingerhunde. Oft auch dortgeboren, da die BW selbst in großen Anlagen züchtet... Zwischen Einsatz im Ausland und zuhause ist ein Unterschied,und auch zwischen normalen DHs und Zugriffshunden.
Ich bin gespannt ob und wie das aufgeklärt wird.
Zum Sheltie
Das geht mal absolut gar nicht! Selbst am Vieh nicht! Die Hunde sollen nicht dauerhaft die Zähne einsetzen.
Aber gut, wenn Fifi zu grob für Schafe ist lassen wir in mal auf Kinder los

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Was ich bei dem Schulhund merkwürdig finde: Wenn das Verhalten doch so auffällig und grenzwertig gefährlich seien sollte, wie kommt es, dass sich kein Elternteil beschwert. Sind doch wahrscheinlich mehrere Klassen. Damit ziemlich viele Kinder und circa doppelt so viele Eltern.
Und alle verkennen die "Gefahr"?
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Was ich bei dem Schulhund merkwürdig finde: Wenn das Verhalten doch so auffällig und grenzwertig gefährlich seien sollte, wie kommt es, dass sich kein Elternteil beschwert. Sind doch wahrscheinlich mehrere Klassen. Damit ziemlich viele Kinder und circa doppelt so viele Eltern.
Und alle verkennen die "Gefahr"?Hier wurde doch schon ausgeführt das die Lehrkraft vermutlich die Kinder unter Druck setzt um sie zum Schweigen zu bringen...
Oder die Eltern interessieren sich alle nicht für ihre Kinder...

Aber Gott sei dank wurde es durch den Artikel für besorgte Internetnutzer offensichtlich und das schwere Vergehen umgehend zur Überprüfung den Behörden gemeldet...

Dieser Beitrag könnte Spuren von Ironie enthalten

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Und jetzt koennen sich alle abregen. Die Zeitung hat den Artikel verbessert und schreibt, dass die Aussage mit dem zwicken ein Missverstaendnis war. Dazu stand uebrigens in keiner anderen Zeitung was.
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Die Zeitung hat den Artikel verbessert und schreibt, dass die Aussage mit dem zwicken ein Missverstaendnis war.
, das heist es gibt also Menschen die völlig grundlos Beschwerde-mails an das Schulamt geschickt haben. Großes Kino. Hoffen wir das solche Mails gleich im Spam-Ordner landen und keine negativen Konsequenzen haben. -
Was ich bei dem Schulhund merkwürdig finde: Wenn das Verhalten doch so auffällig und grenzwertig gefährlich seien sollte, wie kommt es, dass sich kein Elternteil beschwert. Sind doch wahrscheinlich mehrere Klassen. Damit ziemlich viele Kinder und circa doppelt so viele Eltern.
Und alle verkennen die "Gefahr"?
Das - gekoppelt mit den Qualitätsmängeln im Text - sind die Fragen, die mich eben auch stutzig machen.
Und aus meinen Alltagserfahrungen kommen dann Fragen. Zum Beispiel aus meinen Erfahrungen bei der Vereinsarbeit, wenn da jemand von der Presse bei Veranstaltungen aufgetaucht ist.
Je mehr die Vereinsleute da im Vorfeld zum Vereinszweck und zur Arbeit erklärt haben (und anfangs ist man ja noch sehr engagiert und gibt sich richtig viel Mühe), desto häufiger waren Missverständnisse im Artikel. Bis man sich so gut gekannt hat, dass man halt ein Skript geliefert hat.
Ist übrigens zum Einen nur logisch - bei dem, was ein Texter für so einen Job bekommt, kann man keinen investigativen Journalismus erwarten, da mache ich den Leuten keine Vorwürfe. Das sind keine Experten, sondern sie müssen zu allen möglichen Themen etwas schreiben können. Und zum Zweiten sind Missverständnisse in der Kommunikation vorprogrammiert. Auch umso mehr, wenn jemand begeistert und detailliert über sein Thema redet.
Bei dem zweiten Artikel - schade, dass der kostenpflichtig ist - war der Tenor ganz anders. Da ist auch sehr klar, dass der Schreiber tatsächlich auch derjenige Vorort war (Fotograf+Texter eine Person). Macht insgesamt einen wesentlich „runderen“ Eindruck ist ist damit für mich einfach auch informationell glaubwürdiger.
Die Bereitschaft, so direkt ein hartes Urteil zu fällen, ohne genauer hinzuhören oder nachzufragen (wäre hier ja sogar direkt möglich) erschreckt mich immer wieder ein wenig
Ich will ha nicht mal behaupten, dass das Urteil falsch ist, dazu fehlen mir einfach zu viele Infos. Aber eine solide und handfeste Basis für so Einiges, was hier steht, sehe ich nicht.
Ich passe vermutlich einfach nicht in die Social Media Zeit :/ -
Nein, mir geht es darum das jemand hier durchs Forum schleicht und auf Grund seiner sehr großzügigen, ohne ansatzweise ausreichende Informationen belegten, Interpretationen andere denunzieren könnte.
Weiss nicht, ob das hier im Forum schon einmal passiert ist, das kann ich Dir wirklich nicht beantworten (weiss es wirklich nicht), müsstest Du vll. bei den Mods fragen (über so etwas bin ich noch nicht gestolpert, lese aber auch nicht alles
). Dein Kehrschluss (Dein persönlicher) hat für mich jedoch nichts mit einem weitergeleiteten, veröffentlichten Artikel aus der Medienwelt zu tun, in dem über ein Verfahren einer staatlichen Institution (oder was auch immer) berichtet wurde, welches ich - so, wie im Artikel formuliert - für verfehlt halte.Hätte überall über diesen Artikel stolpern können (wie jeder andere, der dieses Blatt liest, insbesondere sicherlich Menschen aus dem betroffenen Kreis). Und egal, wo ich über den Artikel auch gestolpert wäre, meine Reaktion wäre dieselbe gewesen (das hat mit dem DF oder gar Dir persönlich überhaupt nichts zu tun).
Kann es nun einmal nicht selbst überprüfen, ob in dem Artikel nur ein Haufen aus den Fingern gesogener Mist steht (und dafür bin ich dann auch nicht weiter zuständig). Und so bin ich zu dem Schluss gekommen, es sollte jemand anderer tun. Mal nachfragen, sich das anschauen, kurz: das (auf)klären.
Und das hat man offenbar getan (ob aufgrund meiner Email oder weil man selbst drüber gestolpert ist
), der Artikel wurde korrigiert, es gibt einen Hinweis dazu.Und nur, damit Du weisst, was Du hier mühevoll in Kontext zu ziehen versuchst (aber das wirst Du schon selbst wissen, aber sicher ist sicher):
https://de.wikipedia.org/wiki/Denunziation
Bestandteil der Denunziation ist immer die Anzeige bei einer übergeordneten Institution aus persönlichen, niedrigen Beweggründen.
Ansonsten, Deine Frage nicht beantwortet ..., Du willst mich doch auf den Arm nehmen. Gefühlte 1 1 11 x beantwortet. Sei mir nicht böse, Deinen jetzigen Post interpretiere ich derart: Du wolltest meine Antwort doch gar nicht, Du wolltest Deine eigenen Antworten. Aber ich bin halt eine andere Person mit anderen Einschätzungen und Entscheidungskriterien. Punkt.
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