Frühling/Sommer/Hitze Thread für Hund und Mensch

  • Ist die Erdachse gekippt?

    so weit ich weiß, tut sie das tatsächlich jährlich, um einen 100millionstel millimeter oder so. :D

    aber ist schon bemerkbar, wie die wetterlage sich verschiebt- klimawandel findet mwn in so langen zeiträumen statt, die bekommt eine generation nicht mit- aber wetter als solches, das verändert sich auch in kürzeren zeiträumen. eher in jahrzehnten als jahrhunderten.
    wobei man da in der erinnerung auch einiges verklärt.
    gab schon immer lange, heiße sommer. gab schon immer lange, schneereiche und kalte winter.

    ich bin die letzte, die die auswirkungen von co2 und co negiert- es passiert da etwas.
    das ist nicht gut.
    genau sagen können wird man es wohl erst in der rückschau. auch beunruhigend.

  • aber ist schon bemerkbar, wie die wetterlage sich verschiebt- klimawandel findet mwn in so langen zeiträumen statt, die bekommt eine generation nicht mit- aber wetter als solches, das verändert sich auch in kürzeren zeiträumen. eher in jahrzehnten als jahrhunderten.

    Eben.
    Wir bemerken das doch gar nicht.
    Der letzte Supersommer war 2003.
    Nächtes Jahr werden wir im Juli wieder die Heizung aufdrehen.

    Dass wir mit unserem Raubbau global Langzeitschäden verursachen, ist klar.
    Aber unser lokales Wetter wird nur tendenziell beeinflusst werden.
    Und das ist auch gut so!
    Mir gefällt es, dass wir noch Jahreszeiten haben.

  • Ich hab zum Thema Klima und lokales Wetter in Deutschland erst vor wenigen Tagen einen interessanten Bericht gelesen, in dem auch das letzte Jahr entgegen meiner Empfindungen als deutlich zu warm eingestuft wurde.
    Ich zitier einfach mal eine Passage, wer mag, kann sich hier:

    https://www.br.de/themen/wissen/…wandel-100.html
    den gesamten Bericht durchlesen.


    Insgesamt beunruhigend sei laut Petteri Taalas, das es 17 der wärmsten 18 Jahre seit der Jahrtausendwende gegeben hätte: "Der Grad der Erwärmung in den vergangenen drei Jahren war außerordentlich."


    Ein Jahr mit Rekord-Temperaturen war 2017 in Deutschland zwar nicht, dennoch aber wieder deutlich wärmer als der Durchschnitt. Wie der Deutsche Wetterdienst bilanzierte, war es ein unbeständiges Jahr mit extremen Ausprägungen. Mit 9,6 Grad Celsius im Schnitt lag die Temperatur um 1,4 Grad Celsius höher als der Wert der international gültigen Referenzperiode von 1961 bis 1990. Bezogen auf die spätere Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung +0,7 Grad. Damit gehört auch 2017 in Deutschland zu den acht wärmsten Jahren seit Beginn regelmäßiger Temperaturmessungen 1881.


    Hier hat es noch angenehme 25 Grad momentan, nachher geht es wieder hoch auf 34 Grad und die nächsten beiden Tage werden es 35 Grad :dagegen:

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