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Richback, Tschiuaua & Co Part III
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Gast41354 -
8. März 2018 um 22:16 -
Geschlossen
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Bei einer Labrador Hündin? Bei unserem Kurzen hätte die Mutterhündin auch sicherlich jeden Diebstahl verhindert.
Aber bei einem Hund deren häufiges Zuchtziel nett und Menschenfreundlich ist? Zumal die Welpen ja fast schon abgabereif waren.Ich würde immer Welpen aus Aufzüchten bevorzugen, wo der Züchter nicht ständig daneben steht. Videoüberwachung finde ich auch überflüssig. Das kriegt eine vernünftige Mutterhündin prima allein hin. Und von denen, die es nicht hinkriegen, würde ich keinen Nachkommen haben wollen

Ich kann dem Züchter keinen Vorwurf machen.
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19. Oktober 2018 um 12:55
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Bei vielen Hunderassen ist es usus, dass die Welpen draußen/im Zwinger aufgezogen werden und ich wüsste nicht, wieso ein Wurf Welpen Videoübewachung oder eine Aufsichtsperson bräuchte. Die haben sich und ihre Mutti.

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Ich lasse weder meine Hunde stundenlang ohne Aufsicht im Garten, noch würde ich das mit Welpen tun.
Eben aus genau diesem Grund- Menschen sind schlecht.
Einer Freundin wurde in Paderborn ein Yorkie über den Gartenzaun geklaut. Nur kurz nicht hingeschaut.
Nie wieder gesehen.Und wenn man weiß, daß es da einen grossen Wurf gibt, an den man schnell kommt, der gutes und vor allem schnelles Geld verspricht, dann zieht das Kriminelle an.
Ich finde schon, dass beim Züchter eine gewisse Mischuld zu suchen ist.
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Kommt sicherlich auf die Hunderasse an. Ein Züchter, der "meine" Rasse im Zwinger oder Garten hält, teilweise auch nachts, wäre für mich raus.
Da kann ich ja gleich Malteser im Zwinger halten. Die fühlen sich da sicher genauso wohl, wie Bullterrier. Haha -
Wäre ich Züchterin dann würde ich meine Welpen nicht unbeaufsichtigt über Stunden im Garten lassen. Das mache ich mit meinen Hunden auch nicht. Die sind im Garten wenn ich im Haus bin und ich weiß, dass keiner das Grundstück betritt ohne dass die Hunde melden.
Wenn Welpen draußen aufgezogen werden können sie ja in den Zwinger wenn niemand zuhause ist.

Ich denke auch, dass Welpen im Garten Kriminelle anlocken. Das zeigen die Kleinanzeigen doch jeden Tag: Da wird dann eine Geschichte gebastelt, dass das Kind eine Allergie hat und man hat den Welpen erst seit ein paar Tagen o.ä. Dann hat man eine Begründung warum es keine Mutter zu dem Welpen gibt.
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Auf FB wurde mir das inzwischen auch in die Chronik gepappt und da war ein Update, dass eine der Diebinnen (waren wohl zwei) inzwischen 6 Welpen wieder zurück gegeben hat.
Der Rest soll im Raum Berlin verkauft worden sein. -
Ich denke auch, dass Welpen im Garten Kriminelle anlocken. Das zeigen die Kleinanzeigen doch jeden Tag: Da wird dann eine Geschichte gebastelt, dass das Kind eine Allergie hat und man hat den Welpen erst seit ein paar Tagen o.ä. Dann hat man eine Begründung warum es keine Mutter zu dem Welpen gibt.
Und du glaubst, dass alle diese Welpen aus kriminellen Machenschaften stammen?

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Nein, das natürlich nicht aber manche mit Sicherheit.
Da sind mit Sicherheit einige plötzlich auftretende Allergien oder Hundehalter die sich das mit einem Welpen einfacher vorgestellt hatten dabei aber ich glaube auch einige Welpenhändler. -
Die Mutterhündin war wohl dabei. Und so selten ist ein Vormittag im welpensicheren Bereich des Gartens nicht, da braucht es keine permanente Aufsicht daneben. Vor allem, wenn die Zwerge schon so groß sind.
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Ich würde meinen ausgewachsenen Hund nicht alleine im Garten lassen. Vielleicht reagiere ich deswegen so.
Ich habe viel zuviel Angst, dass er doch irgendwas fressbares findet. Und Fressbares ist für ihn alles. Und wenn es Tonnen an Gras sind.
Aber ich habe schon häufiger gehört, dass es Hunde geben soll, die nicht so verfressen sind.
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