Trainingsfrust
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Du kannst doch auch ganz simpel in einem andern Verein trainieren wo's an einem andern Tag stattfindet.
So hab ich das im Winter 16/17 gemacht. Ich konnte unsere Vereinszeit für mich einfach nicht umsetzen. Aber ich konnte auch gut verstehen, dass die keine Lust hatten nur wegen mir im Dunkeln zu trainieren. Das macht im Winter halt auch nicht so viel Spaß.
Im Nachbarverein trainieren die aber eh spät, für mich perfekt. Da hab ich dann die Winterwochen mittrainiert und halt was ins Spendenschwein geschmissen.
Geworden ist da inzwischen draus, dass wir etwa alle 4 Wochen wechselseitig im anderen Verein trainieren. Der jeweilige Trainer hat mal Pause und kann ganz normales Training für sich selbst machen. Die Hunde haben ne andere Umgebung, fremde Hunde. Andere Ideen gibts ggf. auch mal. Win-Win für alle. - Vor einem Moment
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Hi,
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Und beim Theam Kälte bin ich dir auch keine Hilfe:
Wir trainieren von 18.00 bis ca 23.00 Uhr.
Und da geht keiner ohne driftigen Grund früher.
Weil dann braucht er über kurz oder lang gar nicht mehr zu kommen.Dito! Hier fangen wir auch 16.00 Uhr an. Meist sind wir bis 21.30 Uhr oder länger auf dem Platz, danach gibts noch was zu Essen damit keiner hungrig nach Hause muss. Manche haben Anfahrten von über einer Stunde da muss das dann einfach noch sein ausserdem ist es gut fürs ganze Team.
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Ich kenne diese Situation, war auch teilweise auf dem Hundeplatz und habe mir Training gegeben und selbst nix mit den Hunden gemacht. Und das ist ja echt doof.
Für manche Übungen (wie den Richtungsapport) kannst du dir ja auch einen Helfer schnappen, der wenig Ahnung hat. Aber eben zum auslegen, kommandieren, ...
Vielleicht kann so ein Helfer auch mal kurz filmen, dann kannst du dich selbst "korrigieren".
Aber mit jemanden an der Seite, der einen kompetent unterstützt macht es schon am meisten Spaß.
Ich drücke dir die Daumen, dass dein Frust bald wieder vergeht!
danke dir für deine lieben Worte und schön, wenn es jemand versteht..
Helfer schnappen habe ich ja jetzt mal mit meiner anderen Trainerin versucht..
irgendwie scheue ich mich davor, eine von der Gruppe zum früher kommen zu bitten..
ja ist wahrscheinlich blöd..Ich kenne das sehr gut, mir gehts grad nicht viel anders

Ich werde wohl demnächst das Gruppentraining aussetzten und mit Hilfe der Obileute in deren Training mit einer anderen Methode alles neu aufbauen. also, momentan baue ich schon neu auf, aber es kollidiert mit dem eigentlichen Gruppentraining und das frustiert extrem.
Die Methode, mit der ich am besten klar komme, ist halt einfach nichts für die Gruppe und die Trainer. Und das Gruppentraining ist einfach nichts für den Hund und mich.Hättest du bei den Anfängern Jemanden, der bereit wäre früher zu kommen und mit dir zu trainieren?
Ich selbst hab von Obi ja null ahnung und mache es nicht selbst, aber mittlerweile bin ich zum "immer einsetzbaren Helfer" aufgestiegen sobald ich früher auf dem Platz bin. Ich hab ne Anleitung bekommen was ich wo und wie machen muss und ganz grün bin ich ja auch nicht so das ich das gezeigte ja dann auch beurteilen kann.
Ich komme sogar extra auf den Platz, wenn man mich dringend bräuchte und ich es einrichten kann. Und sind wir ehrlich: Für Anfänger ist sowas doch auch super, denn da lernen sie extrem viel und das ist doch ein super anreiz.Ansonsten wäre es vielleicht ne Überlegung wert Spiegel zu besorgen. Also, wir haben zumindest fürs training zuhause momentan einen Spiegel (auf einer Holzplatte und somit beweglich) um in einer Übung direkt zu kontrollieren.
Wenn man diese Türfolienspiegel besorgt könnte man die auch auf leichtere Platten kleben und wären so fürs Training eventuell besser verschiebbar.
auch dir Danke.
Spiegel haben wir schon angeschafft. Der ist für Grundstellung und so toll.
Aber Apportel auslegen kann der halt nicht.
Ich sehe schon, ich muss da wohl wirklich einfach mal rumfragen, ob jemand früher kommen mag.. Vlt findet sich ja so eine gute Seele wie du..
Wenn's wärmer wird, ist es ja eh nicht mehr so schlimm etwas länger auf dem Platz zu bleiben - oder früher zu kommen.
Hast schon mal gefragt? Vielleicht würde sie Dir ja gerne helfen
Du kannst doch auch ganz simpel in einem andern Verein trainieren wo's an einem andern Tag stattfindet.
Das Problem hatte ich hier auch ne zeitlang. Auf die Lösung kam dann eine der Teilnehmerinnen des Trainings. Meine Hunde kommen einfach zwischendurch mit dran. Bei uns ging das weil wir max 2 Hunde auf dem Platz haben. Für mich war das anfangs seltsam aber inzwischen ist es totsal normal und dann wird eben gegenseitig drauf geschaut.Sprich die Leute aus dem Kurs an, sag dass du Hilfe genauso nötig hast wie sie. Dann wird der Kommentar kommen dass sie das gar nicht können. Doch das können sie weil du ihnen genau sagst auf was sie achten sollen. Schauen ob eine GS gerade ist können alle und viele andere Dinge auch. Aber du musst den mund aufmachen und dein Problem ansprechen. Die wenigsten werden dagegen sein dass du auch gutes Training bekommst. Trau dich mal. Vielleicht haben ein oder zwei Teilnehmer auch schon etwas eher Zeit und können für dich da sein. Frag einfach!
und das funktioniert bei euch? Ich stelle mir das furchtbar umständlich vor, wenn ich dann immer nen Hunde hole, wieder wegbringe, den nächsten hole, wieder wegbringe..
dann laufe ich doch mehr hin und her als ich beim Training bin..
bzw: warten deine Hunde im Auto oder auf dem Platz?
Das kenne ich auch. Frust, weniger wegen der Leistung vom Hund, sondern eher wegen den weniger lieben Mitmenschen. Und wie oft, saß ich auf dem Rückweg heulend am Steuer.
Ich arbeite gerne in der Gruppe und gerne mit anderen Hunde (ob groß oder klein). Beide, oder wir alle können gegenseitig voneinander profitieren. Wenn da nicht der Neid, Mißgunst oder wie auch immer man das nennen will, wäre!Auch wenn man recht erfahren ist, braucht man doch als Mensch ab und an mal ein anerkennendes Wort und ein bisschen Aufmunterung.
Wie ich damit umgehe?
Es gab eine Aussprache mit dem Vorstand und ich habe mir ein dickeres Fell zugelegt und ....... ich mache auch mal einfach mein Ding. Egal, was die anderen sagen! Und - der Erfolg gibt mir ja auch Recht!
auch dir vielen vielen Dank
Hatten eine ähnliche Situation wo jemand auf Grund von Arbeitszeiten, Einbindung in der Basisgruppe und früher Dunkelheit über Monate hinweg nicht ordentlich, regelmäßig trainieren konnte. Angesprochen wurde das jedoch nur in der RO Gruppe wo aus oben genannten Gründen keine Hilfe zu bekommen war.
Irgendwann kam das dann in des Basisgruppe an und ne halbe Stunde später hatte man einen gemeinsamen Termin gefunden um zu trainieren.
Natürlich waren die Hunde & Halter auf einem unterschiedlichen Ausbildungsstand, aber der Helfer war sehr interessiert, hat sich vieles erklären lassen und am Ende haben beide davon profitiert. Alleine schon die Möglichkeit das Training zu filmen und hinterher auszuwerten hat da wohl ne Menge gebracht.hm, bei mir ist es bisschen anders.. ich hätte ja Zeit und Dunkelheit ist dank Flutlicht auch kein Problem.. aber für mich hat irgendwie niemand Zeit..
Naja, wobei das dann ja auch ein wenig ein Haus gemachtes Problem ist.
Bei uns ist vorbei, wenn jeder trainiert hat und wenn das bei -15° vier Stunden dauert, dauert es vier Stunden und wenn es fünf sind, sind es eben fünf. Mal schnell mit 10 Minuten Pause, um sich einen Tee oder Kaffee zum Aufwärmen zu holen, aber dann geht es weiter.
Da drückt sich keiner, weder Hundeführer noch Trainer. Ist ausschließlich eine Frage der Disziplin und wenn du selbst sagst, dass du da aktuell da nicht wirklich Lust darauf hast, weil es kalt ist, dann darfst du dich auch nicht wundern, dass die anderen Trainer da ebenso wenig Lust und Elan haben.
ja, vlt bin ich da einfach zu weich.. kann gut sein..
aber wenn ich zb die Samstagsgruppen gemacht habe, 3 Stunde reine Trainingszeit plus eben bisschen Vorlauf und bisschen Zeit hinterher, dann bin ich einfach durchgefroren.. da habe ich dann auch wenig Lust, noch meine Hunde auszupacken..Alles anzeigenFrust im Training kenne ich, klar.
Umgehen tu ich eigentlich damit wie mit jeglichem anderen Frust auch:
Sich tierisch aufregen, auskotzen, toben und dann wieder weitermachen und was ändern.Dein Problem verstehe ich allerdings nicht.
Ich bin bei uns im Verein Ausbildungswart und in jedem Training kommen meine Hunde dann dran wenn ich es für richtig halte.
Meistens als erstes.
Und da haben die anderen selbstverständlich dabei zu sein.
Erstens habe ich keine Lust alles tausend mal zu erklären, die sollen sich durchs zuschauen ja auch etwas abschauen und dann sehe ich es garantiert nicht ein mir stundenlang für lau für andere die Beine in den Bauch zu stehen und die kommen dann wie es ihnen passt?
Ganz bestimmt nicht.Und beim Theam Kälte bin ich dir auch keine Hilfe:
Wir trainieren von 18.00 bis ca 23.00 Uhr.
Und da geht keiner ohne driftigen Grund früher.
Weil dann braucht er über kurz oder lang gar nicht mehr zu kommen.
genau genommen trainiere ich meine ja aktuell vor der eigentlichen Trainingszeit. also außerhalb der offiziellen Trainingszeiten, daher ist dann halt auch noch keiner da..Wie gesagt, ich finde das Konzept im Moment auch einfach blöd, um meine Hunde dann dazwischen zu quetschen.. das wird ja dann nix halbes und nix ganzes..
Am liebsten wäre mir ja, ein anderes Trainingskonzept, so dass das mittrainieren einfacher wäre..

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Du bist da einfach zu nett

Es ist nunmal so, dass die wenigsten Menschen von selber an andere denken.. und es ist absolut nichts dabei, wenn du dich da in deiner Freizeit hinstellst, auch von den anderen zu verlangen das sie z.B. mal ne halbe Stunde früher kommen oder das Training dann eben beginnt wenn du fertig bist. Wenn das dann für die ein Problem ist, dann weisst du auch woran du bist und dann würde ich da Konsequenzen ziehen.Ich bin da mittlerweile relativ hart und teile das auch durchaus mit, wenn ich gerne hätte das man mir hilft. Es kann z.B. einfach nicht sein, dass ich mich den ganzen Nachmittag raus stelle und wenn ich dann mit einem meiner Hunde trainiere, dann ist absolut niemand mehr da und ich hab nicht mal ne Gruppe.
Wenn das mal wieder überhand nimmt, dann kommen halt erstmal meine dran und wenn ich durch bin der Rest, fertig.
Zu besten Zeiten wars dann nämlich so das ich am Ende dann noch Stress hatte, denn man würde jetzt das Platzlicht ausschalten wollen und ausserdem heim.
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Ich dachte ein Verein ist dafür da das man sich gegenseitig hilft und unterstützt ? Jeder soll etwas geben und jeder profitieren . Und natürlich sollte auch jemand für Dich da sein. Sprich das doch ruhig an.
Ich kenne das leider auch aus einem anderen Verein ( kein Hundetraining), einige wenige machen und tun und tun und machen, die anderen profitieren davon und brüsten sich mit Erfolgen. Das ergibt genau eines : Frust und Ärger bei dem der tut und macht. Ich meckere regelmäßig, aber dann heisst es nur die anderen können das nicht. Nun gut, aber trotzdem soll es auch mir dabei gut gehen und lerne ich gerade an mich zu denken und Aufgaben abzugeben ;). Und schon läuft es besser.Ansonsten, ich bin auch kein Typ der alleine trainiert, dann verliere ich die Lust. Und man kommt einfach nicht vorwärts. Trainingspausen habe ich seltener gemacht, dafür aber einfach etwas anderes trainiert. Etwas wo ich Erfolg habe und weiterkomme. Komischerweise klappte einige Wochen später, das was vorher Probleme bereitete, auf Anhieb.
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Zitat von miamaus2013Alles anzeigen
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und das funktioniert bei euch? Ich stelle mir das furchtbar umständlich vor, wenn ich dann immer nen Hunde hole, wieder wegbringe, den nächsten hole, wieder wegbringe..
dann laufe ich doch mehr hin und her als ich beim Training bin..
bzw: warten deine Hunde im Auto oder auf dem Platz?
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Die Frage ging zwar nicht an mich, aber ja genau so trainieren wir.
Jeder Hund einzeln und dann läuft man eben kurz die Minute vom Platz ans Auto, holt seinen Hund, die anderen warten.
Dann trainiert man seine 5-10 Minuten, Hund weg, der nöchst Hund kommt.Meine Hunde warten so lange im Auto in der Box bzw im Hänger.
So kenne ich das aber von eigentlich jedem Hundeplatz -
Ich mache es auch so, dass ich mit meinen Hunden vor den anderen auf den Platz gehe (derzeit meist kurz nach 17 Uhr), und da ich da i.d.R. auch allein stehe (nur mit meinem Spiegel
), wobei auch derzeit keiner da ist, der mir was sagen könnte, habe ich - mit Hilfe - meinen Mann angelernt, zu schauen, ob die Position passt, der Hund grade läuft, durchsitzt, liegt und liegen bleibt, auch, dass ich mit meinen Hilfen sparsam bin.
Ist immerhin besser als nix, den Feinschliff und Tipps fürs weitere Arbeiten hole ich mir dann immer beim Training bei meinem Trainer im Schwarzwald.
Wenn ich fertig bin, gehe ich meist mit 2-3 anderen als Coach auf den Platz, da unser eigentlicher Ausbildungswart am Trainingsmittwoch erst kurz vor 20 Uhr eintrifft
und dann fängt der SD an 
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Bei uns auf dem Platz ist es auch so wie bei @InaDobiFan
Da trainiert niemand alleine. I.d.R. gibt es Zweierteams die so zusammengestellt sind, dass einer dem anderen Hilfestellung geben kann. Einer übt, der andere schaut drauf und "hilft". Dann holt der Helfende seinen Hund aus dem Hänger, der Arbeitende bringt seinen weg und dann wird mit dem anderen Hund geübt und draufgeschaut. Oftmals liegt dann noch ein anderer Hund ab - je nachdem wer was übt. -
und das funktioniert bei euch? Ich stelle mir das furchtbar umständlich vor, wenn ich dann immer nen Hunde hole, wieder wegbringe, den nächsten hole, wieder wegbringe..
dann laufe ich doch mehr hin und her als ich beim Training bin..bzw: warten deine Hunde im Auto oder auf dem Platz?
Ja das funktioniert. Klar muss ich meine Hunde holen (sie sind wie alle anderen auch im Auto) aber das dauert doch nur 5 Minuten. Und danach gehe ich eben nicht noch Gassi sondern versorge sie nur recht kurz, Pippi, trinken und ab ins Auto. Habe 2 Hunde im Training und den Aktivrentner (den schieb ich aber wirklich nach hinten) Ich hatte anfangs auch echt bedenken dass es nicht laufen könnte aber die anderen haben da überhaupt nichts dagegen vielmehr werde ich soagr darauf hingewiesen dass meine jetzt aber auch mal was tun müssten, wenn ich mal wieder einen nach dem anderen trainiere ohne an meine Hunde zu denken.
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@miamaus2013 Ich glaub nicht das ich tatsächlich so ein "Sonderfall" bin. Bei uns hilft man sich, wenn man um hilfe bittet.
Grad Anfänger brauchen da halt auch starthilfe, die kommen von allein nicht auf die Idee zu fragen. Und sind vielleicht auch etwas unsicher etwas falsch zu machen.
Mir persönlich (als Sportartfremde) hat es da geholfen, das man mir genau erklärt hat was ich machen muss und von mir auch nicht verlangt hat gleich alles richtig zu machen. So hat mir das gleichfalls spaß gemacht und war auch Feuer und Flamme zu helfen und zu lernen.
Drück die Daumen, das deine Anfänger die Chance in dieser Zusammenarbeit mit dir sehen
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