Mobbt eine Hündin kastrierte Rüden?

  • Hallo,
    wir haben seit 3 Wochen einen Zweithund (Hündin) zu unserem Rüden (kastriert) aus dem Tierschutz.
    Die Hündin ist erst 4 Monate alt und bis auf kleine Eifersüchteleien läuft alles sehr entspannt.
    Nun hat mich heute meine Nachbarin angesprochen und mir gesagt das die Hündin mit großer Wahrscheinlichkeit den Rüden irgendwann mobben wird, sobald sie erwachsen wird, weil sie ihn dann nicht mehr als Rüden wahrnimmt.
    Also sie meint damit nicht das sie der Chef wird, sondern das sie ihn mobben wird.

    Wie haben unseren Rüden damals bereits kastriert aus dem Tierschutz übernommen.

    Meine Eltern hatten damals auch 2 kastrierte Rüden und eine Hündin und diese Hündin war in der Laufzeit trotzdem hinter den Rüden her, also sie hat durchaus gemerkt das sie Rüden waren.

    Hat jemand vielleicht die gleiche Kombi Zuhause, weil ich mir nun Sorgen mache.

    Liebe Grüße

  • Nun hat mich heute meine Nachbarin angesprochen und mir gesagt das die Hündin mit großer Wahrscheinlichkeit den Rüden irgendwann mobben wird,

    Frag die Nachbarin mal ob sie eine Glakugel hat, mit der sie in die Zukunft schauen kann. :lol:
    Manche Hündninnen haben Probleme mit Kastraten, das sind aber meistens die Hündinnen, die sich auch nicht mit ihren weiblichen Artgenossen vertragen.

    Ich würd mir da jetzt keine Gedanken drüber machen, behalt die Hunde im Auge und wenn irgendwas in die Richtung Mobbing laufen sollte, kannst du es rechtzeitig unterbinden.

  • Nun hat mich heute meine Nachbarin angesprochen und mir gesagt das die Hündin mit großer Wahrscheinlichkeit den Rüden irgendwann mobben wird, sobald sie erwachsen wird, weil sie ihn dann nicht mehr als Rüden wahrnimmt.

    Da hat die Nachbarin wohl in die Kristallkugel geschaut und Voraussagen getroffen, die eintreten oder auch nicht eintreten können.

    Ich persönlich stehe auf dem Standpunkt, dass man mit 2 oder mehreren Hunden eben Managment betreiben muss und klare Regeln für die Hunde aufstellen muss.

    Von wegen "die regeln das alles unter sich". Wer so denkt und alles so laufen lässt, muss sich nicht wundern, wenn solche Nachbarn mit ihrer Voraussage recht haben.

    Ich habe hier auch die Kombi Rüde/Hündinnen und hier wird keiner gemobbt, weil ich rechtzeitig dagegen steuere. Die Hausregeln fangen dann an, wenn der Hund ins Haus einzieht und nicht erst, wenn er erwachsen geworden ist.

  • Super. Vielen Dank für eure Antworten.
    Ich dachte auch das man mit Erziehung einiges regeln kann, aber meine Nachbarin hatte wohl einen sehr schwarzen Tag zu fassen und meinte ich würde noch an ihre Worte denken und solle die beiden nie zusammen alleine lassen.
    Es handelt sich um einen Yorkirüden und eine Chihuahuahündin.
    Wir lassen uns die Freude nicht verderben und üben schön weiter alle zusammen.

    Lg

  • Naja, Mobbing würde ich jetzt nicht befürchten... Aber die Rüden haben gefälligst so zu springen, wie es die Damen gebieten... :D Und wehe es wird eine Pfote geregt ohne um Erlaubnis gefragt zu haben! :headbash: Atmen darf er aber. |)

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