
steigende Welpenpreise
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Gast50741 -
30. August 2017 um 09:07
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Wäre der Eigentümer, also der Züchter, in diesem Falle nicht auch verpflichtet, sich an den anfallenden Kosten zu beteiligen?
Tolle Idee.
Sobald sich der Hund gut zeigt, vielleicht ne Prüfung drauf hat, zurück holen und teuer (da ausgebildet) verticken. Gut würde bei deutschen noch besser klappen als bei altdeutschen, aber die Idee ist gut. - Vor einem Moment
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Hi,
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Wenn eine Hündin einer reinen Begleithunderasse, die im Alltag ganz selbstverständlich mit im Haus lebt, es plötzlich (angeblich) vorziehen würde, ihre Welpen draußen bzw. getrennt von ihren Menschen aufzuziehen
Werfen, nicht aufziehen. Es geht um die Geburt und die erste Zeit wo die Welpen noch völlig hilflos und blind sind.
Diese Zeit sollte von Ruhe und Abgeschiedenheit begleitet werden, damit die Mutter sich in Ruhe um die Kleinen kümmern kann ohne das sie gucken muss weil Mensch A bis D immer mal wieder irgendwohin latschen oder Besuch vor der Tür steht (unangekündigt) oder oder oder.Und eine Hündin von egal welcher Rasse die es nicht vorzieht ihre frischgeborenen Welpen möglichst geschützt zu halten fände ich sehr befremdlich.
Es geht nicht darum keinen Menschen auch nur in die Nähe zu lassen, aber der Instinkt die Brut so gut es geht abzuschirmen sollte schon da sein.Die Menschen machens bei sich ja falsch genug. Das Wochenbett sollte eigentlich auch von Ruhe geprägt sein die Zeit um sein Baby kennenzulernen, sich einzuspielen. Stattdessen wird ab Tag 3 der Haushalt gemacht, die ganze Familie kommt etappenweise zum Babygucken, das kleine Wesen ist keine Woche alt und wird schon ständig draußen rumgeschleppt.
Gruselig. -
Wieviel Stunden schlafen Hunde?
Ich finde es eher befremdlich, Hunde im Haus in Käfigen unterzubringen.
Und wer schreibt hier was von Käfigen? Meine Güte...
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Werfen, nicht aufziehen. Es geht um die Geburt und die erste Zeit wo die Welpen noch völlig hilflos und blind sind.Diese Zeit sollte von Ruhe und Abgeschiedenheit begleitet werden, damit die Mutter sich in Ruhe um die Kleinen kümmern kann ohne das sie gucken muss weil Mensch A bis D immer mal wieder irgendwohin latschen oder Besuch vor der Tür steht (unangekündigt) oder oder oder.
Und eine Hündin von egal welcher Rasse die es nicht vorzieht ihre frischgeborenen Welpen möglichst geschützt zu halten fände ich sehr befremdlich.
Es geht nicht darum keinen Menschen auch nur in die Nähe zu lassen, aber der Instinkt die Brut so gut es geht abzuschirmen sollte schon da sein.Die Menschen machens bei sich ja falsch genug. Das Wochenbett sollte eigentlich auch von Ruhe geprägt sein die Zeit um sein Baby kennenzulernen, sich einzuspielen. Stattdessen wird ab Tag 3 der Haushalt gemacht, die ganze Familie kommt etappenweise zum Babygucken, das kleine Wesen ist keine Woche alt und wird schon ständig draußen rumgeschleppt.
Gruselig.Sorry, aber das ist ja wohl eine mehr als hanebüchene Argumentation (auf den seltsamen Vergleich mit menschlichen Müttern und Babys gehe ich lieber gar nicht erst ein).
Ruhe und Abgeschiedenheit ist auch innerhalb der Wohnung möglich. Dazu muss man den Hund nicht ausquartieren. Ich weiß nicht, warum manche hier offensichtlich von den eigenen familiären Gegebenheiten auf andere schließen müssen, aber es soll auch Menschen bzw. Züchter geben, bei denen keine vier Kinder unter zehn Jahren im Haus herumtrampeln oder täglich Besuche mit x Personen empfangen werden.
Wenn man selbst Zwingeraufzuchten vorzieht, dann soll man doch bitte dazu stehen (aus hygienischen Gründen oder whatever), aber es doch bitte nicht so hindrehen, als würden die meisten Hündinnen plötzlich ganz freiwillig in die Gartenhütte umziehen.
Und wenn ein Begleithund, ob mit Welpen oder ohne, nicht mal Türklingeln abkann, dann hat er in der Zucht nichts zu suchen.
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Sorry, aber das ist ja wohl eine mehr als hanebüchene Argumentation (auf den seltsamen Vergleich mit menschlichen Müttern und Babys gehe ich lieber gar nicht erst ein).
Gibts dazu auch eine Erklärung?
Gerne für beides, inzwischen gibts ja schon Stimmen die das Fehlen des Wochenbettes mitverantwortlich machen für den Anstieg der Wochenbettdepression in den letzten 20 Jahren.Ich weiß nicht, warum manche hier offensichtlich von den eigenen familiären Gegebenheiten auf andere schließen müssen, aber es soll auch Menschen bzw. Züchter geben, bei denen keine vier Kinder unter zehn Jahren im Haus herumtrampeln oder täglich Besuche mit x Personen empfangen werden.
Wo steht was davon in meinem Post?
Nirgends. Aber ich wage es zu bezweifeln das es Menschen gibt die ihr Wohnzimmer tagelang, wochenlang nur nutzen um stundenlang still herumzusitzen, das dort nie wer hin und hergeht, etc.
Und wenn sie das tun, warum wäre es dann so schlimm wenn die Hündin samt Welpen eben im Schlafzimmer wirft anstatt im Wohnzimmer?Wenn man selbst Zwingeraufzuchten vorzieht, dann soll man doch bitte dazu stehen (aus hygienischen Gründen oder whatever), aber es doch bitte nicht so hindrehen, als würden die meisten Hündinnen plötzlich ganz freiwillig in die Gartenhütte umziehen.
Von einer Gartenhütte oder nem Zwinger hatte ich auch nix geschrieben.
Aber klar stehe ich zu Zwingerzucht hab ja einen Hund daher. Aber auch einen aus "Im Haus" Aufzucht und der ist genauso toll.
Liegt aber eben nicht daran wo die Welpen die erste Zeit (in der sie blind herumtasten) verbracht haben, sondern an anderen Dingen.Und wenn ein Begleithund, ob mit Welpen oder ohne, nicht mal Türklingeln abkann, dann hat er in der Zucht nichts zu suchen.
Aber Hunde die es nicht aushalten nicht 24 Stunden beim Besitzer zu sein?
Ich mein, wenns dem Begleithund doch so wichtig ist das er nichtmal einige Zeit im Schlafzimmer oder Gästezimmer verbringen kann....
Darum gehts nämlich, um einen ruhigen Ort. Gerne innerhalb des Hauses. Aber eben nicht mittendrin.
Die Wurfkiste in der Ecke des Schlafzimmers, Welpengitter vor der offenen Tür. Damit ist der Hund nicht abgeschottet, hat aber Ruhe. Grad wenn es noch andere Hunde im Haushalt gibt hält das Gitter die davon ab zu neugierig zu sein, was halt viele Hündinnen nicht grad toll finden wenns um den eigenen Wurf geht. -
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Aoleon, ich denke, du hast meine Beiträge komplett missverstanden.
Ich nahm an, dass es aus meinen Posts klar ersichtlich ist, dass ich mich nur und ausschließlich auf die plötzliche Draußenhaltung (Zwinger, Hütte etc.) beziehe, bei Hunden, die sonst ausschließlich im Haus leben. Und darauf, dass diese mitunter damit gerechtfertigt wird, dass die Hündin das ja selber so will und es so auch viel besser sei, da es im Haus zu viel Trubel gäbe (inklusive Opernvergleichen).
Von Wohn- vs. Schlafzimmer war in meinen Posts nie die Rede. Ist mir persönlich auch völlig wurscht, wo im Haus die Hündin wirft, so lange sie es sich möglichst selbst aussuchen kann und sich wohl fühlt.
ZitatAber ich wage es zu bezweifeln das es Menschen gibt die ihr Wohnzimmer tagelang, wochenlang nur nutzen um stundenlang still herumzusitzen, das dort nie wer hin und hergeht, etc.
Ernsthaft? Braucht eine Hündin samt Welpen in den ersten Wochen nach deiner Ansicht absolute Stille, jeder Gang durchs Haus und jedes Türklingeln ist schon zu viel?
Nee, tut mir Leid, aber einen Welpen aus so einer Zucht wollte ich nicht haben. Die Hausaufzuchten, die ich kenne, da ging das Leben ganz normal weiter, die Hündin hatte zwar ihren Rückzugsort, nahm aber wie gehabt am familiären Alltag teil. Und da hat wegen den Welpen keiner angefangen, nur noch leise durch die Bude zu schleichen oder am besten nur noch im Flüsterton zu sprechen. Rückzugsmöglichkeiten - natürlich. Alles andere geht für mich zu weit und ich würde keinen Welpen von einer Hündin kaufen, die schon durch ganz normalen Familienalltag gestresst wird.
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Nur mal so am Rande: Hat die Mutterhündin Stress, egal in welchem Zimmer sie die ersten Tage ist, wirkt sich das ganz erheblich auf die Entwicklung der Welpen aus. Das gilt übrigens bereits schon für die Trächtigkeit
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Ruhe und Abgeschiedenheit ist auch innerhalb der Wohnung möglich. Dazu muss man den Hund nicht ausquartieren.
Es ging um ein Welpenzimmer für die ersten bis zu 4 Wochen.
Danach Umzug in den Aussenbereich, oder eben die Möglichkeit nach draussen zu öffnen.
Es ging hier nie auch nur einem Schreiber um das aussperren einer Hündin, die sonst im Ehebett mit schläft, oder es gar nicht kennt draussen zu sein, geschweige denn zu schlafen.
Es ging um die verschiedenen Varianten der Aufzucht von Welpen als Züchter und was wer favorisiert.
Das wir alle hier einen gut sozialisierten Hund haben wollen und den Züchter gut aussuchen und zu dem stehen, was der macht, davon ging ich immer aus.Ich nahm an, dass es aus meinen Posts klar ersichtlich ist, dass ich mich nur und ausschließlich auf die plötzliche Draußenhaltung (Zwinger, Hütte etc.) beziehe, bei Hunden, die sonst ausschließlich im Haus leben.
Das würde einer Hündin wahrscheinlich Stress bereiten, wenn sie dazugezwungen würde.
Aber das war eingentlich nie Thema.Und darauf, dass diese mitunter damit gerechtfertigt wird, dass die Hündin das ja selber so will und es so auch viel besser sei, da es im Haus zu viel Trubel gäbe (inklusive Opernvergleichen).
Tiere ziehen sich zurück, wenn sie Junge bekommen. Wie weit die Bezugsperson Mensch hier bei sein kann , war auch nie Thema, aber ich kann mir vorstellen, dass die allermeisten Züchter schon an die Hündin rankommen, wenn sie wirft.
Es ist hier eher von einigen (NICHT-Züchter) sehr laut gequakt worden, dass in der Wohnung das Wohnzimmer das beste Zimmer für die gesamte Sozialisierung der Welpen sei.
Hierbei wird vielleicht von nicht Züchtern und nur Welpenkäufern vergessen, dass die ersten Wochen bis zur 4. Woche keine Sozialisierungsphasen sind. In dieser ersten Zeit schlafen die Welpen und trinken. Und das ist die Zeit, wo ein Welpenzimmer gut ist.
Man kann natürlich auch denken: Wohnzimmer ist auch gut, aber ich sehe das anders.
Und ein Welpenzimmer kann ja, wie ich schon mal schrieb, zum Beispiel das Schlafzimmer sein, das Gästezimmer/ ein Büro, oder man hat eben mehr Platz und Geld und richtet gleich ein Welpenzimmer ein.
Manche Leute richten für ihre Katzen Zimmer ein, manche für ihre Papageien, jeder Jeck ist anders.Was hier die Gemüter hochgehen lässt, sind Gedanken und Vermutungen. Für die seid ihr selbst zuständig.
Das hat mit der Diskussion nichts zu tun. -
Die Züchterin, bei der ich mal zu Besuch war hat von der Wohnungsaufteilung her: Wohnzimmer, von da Flur, in eine Richtung Tür zur Küche. Dort hängt ein Fernseher mit Videoüberwachung und im nächsten Raum ist das Welpenzimmer und von dort kommt man über eine Hintertür in den Garten. Wenn sie Hündin und Welpen nicht stören wollte oder eben nur sicher gehen wollte, dass alles ok ist hat sie nur über den Fernseher geschaut. Die Tür zum Welpenzimmer war übrigens immer offen und praktischerweise mit einer Stufe versehen. Das heißt die Hündin konnte herum laufen und die Welpen kamen nicht aus dem Zimmer (als sie anfingen herum zu krabbeln). Später wurden dann so 40cm hohe Gitter ins Zimmer gestellt um verschiedene Bereiche abzutrennen.
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Nur mal so am Rande: Hat die Mutterhündin Stress, egal in welchem Zimmer sie die ersten Tage ist, wirkt sich das ganz erheblich auf die Entwicklung der Welpen aus. Das gilt übrigens bereits schon für die Trächtigkeit
Eine frühere Bekannte von mir hatte mit ihrer kleinen Mixhündin einen geplanten Wurf. Die Wurfkiste stand im Wohnzimmer neben der Couch. Die Familie bestand damals aus beiden Eltern, einem 18-jährigen und einem 4-jährigen Sohn. Tagtäglich haben diese Leute viel Besuch, das war vor den Welpen schon so und daran hatte sich dann zum Wohle der Welpen auch nichts geändert. Die Hündin hatte mit ihren Welpen nur nachts Ruhe, da tagsüber immer irgendwer im Wohnzimmer war oder der Fernseher lief oder eine lautere Unterhaltung stattfand oder mehrere Kleinkinder im Wohnzimmer umhergetobt sind.
Die Besitzerin meinte, den Hunden etwas Gutes zu tun, damit sie gleich von Anfang an alles mitbekommen und das dann gewöhnt sind.
Es waren 4 Welpen, 3 davon sind noch hier im Dorf und ich sehe sie regelmäßig. Diese 3 Welpen (mittlerweile sind die Hunde 3 Jahre alt) sind von klein auf sowas von unsicher gegenüber Mensch und Hund, dass sie sofort auf alles losgehen und herumkläffen. - Vor einem Moment
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