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Schutzhundesport und FH Austausch
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Dass es hier um "Konkurrenz ausschalten" geht glaube ich auch nicht so recht, welche Familienwuschel-Ersthundebesitzerin will denn zur Welpenstunde in den örtlichen Gebrauchshundeverein?
Und bei uns sind es eine Menge.
Zu dem bei uns (gibts jetzt nicht mehr mangels Nachwuchs) konnte man gar nicht mit Nicht-Gebrauchshunden gehen.
Mit Hunden umgehen zu können scheint bei vielen Hundeschulen sowieso nicht zur Qualifikation für einen Hundetrainer zu gehören.
Das sind Unternehmen, wie alle anderen Unternehmen auch.
Und Unternehmen können nicht für den Tierschutzsprechen, welcher sich in Tierschutzvereine organisiert.
Natürlich gibt es auch gute Hundetrainer. Finden sich sowohl in manchen Hundeschulen, selbstständig oder in manchen Hundevereinen.
Ich verstehe jetzt gar nicht den Bezug zwischen meinem Post und deiner Antwort. Ich hatte geschrieben, dass Gebrauchshundevereine und der IPG-Sport sich eher wenig mit dem Angebot einer kommerziellen Hundeschule für den Famileinhundehalter überschneiden. Der Verein bei uns wollte das auch gar nicht.
Grundsätzlich kann sich doch jeder im öffentlichen Diskurs äussern, auch zum Thema Tierschutz. Warum sollte das ein Unternehmer nicht können oder dürfen? Jeder darf seine Meinung äussern.
Man kann das natürlich blöd finden.
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12. März 2025 um 15:32
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Ist Gebrauchshundesport tatsächlich immer noch von eher älteren Männern dominiert?
Teils, teils bei uns in der Region.
Die wo sich die Alteingesessenen selbst inszenieren sind am sterben, Weil da keiner mehr trainieren mag von den Sportlern.
Auf der anderen Seite gibt es extrem junge Vereine die sich vor Mitgliedern gar nicht retten können und Wartelisten führen.
Das Problen besteht eher darin gute und zuverlässige Helfer zu finden. Damit steht und fällt die Sparte.
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Grundsätzlich kann sich doch jeder im öffentlichen Diskurs äussern, auch zum Thema Tierschutz. Warum sollte das ein Unternehmer nicht können oder dürfen? Jeder darf seine Meinung äussern.
Ich wüsste nicht, wo ich ihm den Mund verbiete.
Natürlich darf er sich äußern, auch öffentlich. Dazu gehört dann aber auch, dass darüber öffentlich diskutiert wird und nicht jeder am Klatschen ist.
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Ist das so im Gebrauchshundesport? Einer bei uns hat tatsächlich auch vor einigen Jahren schon aufgegeben.
War halt hier so. Den Verein gibt es noch, aber mit neuem Vorstand und Schwerpunkt Agility/RO.
Ist Gebrauchshundesport tatsächlich immer noch von eher älteren Männern dominiert?
Das wollte ich gar nicht damit sagen, ich fand nur den "alter weißer Mann" Kommentar schräg. Das ist ja eher im Kontext Rassismus/Sexismus zu verorten.
Das kommt alles mit der Zeit. Agility ist als Nächstes dran. Und Erziehungskurse erschlagen sich dann dadurch, dass man den Paragraf 11 haben muss.
Naja, generell ist in meinen Augen eine gute Tendenz, wenn bei Sport mit Tieren genau hingeschaut wird (ob Pferde oder Hunde).
Den 11er haben die Vereinstrainer bei uns auch.
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Ich hatte geschrieben, dass Gebrauchshundevereine und der IPG-Sport sich eher wenig mit dem Angebot einer kommerziellen Hundeschule für den Famileinhundehalter überschneiden. Der Verein bei uns wollte das auch gar nicht.
Genug Vereine haben Sparten, die du in jeder modernen Hundeschule findest.
Es gibt ja nicht nur den einen Verein bei euch.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Naja, generell ist in meinen Augen eine gute Tendenz, wenn bei Sport mit Tieren genau hingeschaut wird (ob Pferde oder Hunde).
Das wird absolut ausreichend getan und es wurde bereits alles dazu beschlossen, was irgendwie notwendig ist.
Alles was jetzt noch passiert sind Dinge, die aus Ideologischen Ecken kommen oder anderen Interessen entspringen.
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War halt hier so.
In der Regel stirbt die Sparte nicht weil die Nachfrage fehlt, sondern weil sich keiner findet, der sich in den Anzug stellt oder stellen kann.
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Genug Vereine haben Sparten, die du in jeder modernen Hundeschule findest.
Ja klar. Ich habe nur noch nie irgendwo gehört und gelesen, dass Martin Rütter das angreift oder abschaffen will (weil er die Kunden haben will). Daher meine Nachfrage.
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Ich wüsste nicht, wo ich ihm den Mund verbiete.
Nein, das nicht (wie auch), deine Aussage war:
Zitat"Und Unternehmen können nicht für den Tierschutz sprechen, welcher sich in Tierschutzvereine organisiert."
Da möchte ich widersprechen, natürlich kann er sich dazu äussern, auch und gerade als Hundeexperte. Man kann natürlich anderer Meinung sein als er (oder ihm die Expertise absprechen) und auch das öffentlich äussern.
Ich sehe nicht, dass Tierschutzbelange ausschließlich von Tierschutzvereinen vertreten oder diskutiert werden können oder sollten.
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Genug Vereine haben Sparten, die du in jeder modernen Hundeschule findest.
Ja klar. Ich habe nur noch nie irgendwo gehört und gelesen, dass Martin Rütter das angreift oder abschaffen will (weil er die Kunden haben will). Daher meine Nachfrage.
Naja, er wird sich auch nicht hinstellen und das behaupten.
Aber für mich hat es einen sehr faden Beigeschmack, wenn ein Unternehmer mit Franchise-Hundeschulen es beklatscht wenn ein großer Vereinssport abgeschafft wird. Der Zufällig zur Konkurrenz gehört. Einfach super unprofessionell und unsympathisch.
Das ist so, als würde der Vorstand von einem Getränkekonzern sich freuen, wenn im Nachbarland das Trinkwasser künftig durch Privatunternehmen „überwacht“ werden würde und sich das fürs eigene Land auch wünschen und das mit Naturschutz verargumentieren.
- Vor einem Moment
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