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Schutzhundesport und FH Austausch
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Da muss ich nix abpflücken, da geh ich schon vorher mit gestrecktem Bein und nem gezielten Tritt dazwischen, bevor der überhaupt an meinen Hund rankommt.
Und da kann der andere dann noch so heulen, dass ich seinen Hund verletzt hab, geht mir in der Sitution dermaßen am Arsch vorbei.
Und in 90% der Fälle kennt man den anderen Hund und weiß, was da auf einen zukommt.
Genau so hab ich in der Situation, als der Hund auf Dino los ist, auch reagiert. Ich hab gar nicht groß nachgedacht, sondern nur zugetreten und gebrüllt, dass er sich verpissen soll. Zum Nachdenken war schlicht keine Zeit.
Mit den Händen pack ich da erst rein, wenn der Hund sich fest verbissen hat - aber dann auch nur ins Kettenhalsband, um dem Köter die Luft (temporär) abzudrehen. War zum Glück nicht notwendig...
Wenn kein Kettenhalsband dran ist, muss eben die Meterleine herhalten, die zur Sicherung an Dino dran ist.
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4. April 2022 um 11:43
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Schutzhundesport und FH Austausch - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wieso genau sollten dein Hals und Bauch was abbekommen, wenn der Hund deinen Hund angreift und du ihm entweder welche knallst, bevor er an deinem Hund ist oder ihn runterpflueckst? Der Hund geht ja gegen deinen Hund und nicht gegen dich und um an deinen Hals zu kommen, muss er hochsteigen (ergo gezielt gegen dich gehen)

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SheltiePower Danke. :) Ein bisschen Hoffnung macht das und das nehm ich gern an
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Abgesehen von der Rasse muss eine interartliche Aggression sich ja nicht gegen Menschen richten.
Den angreifenden Hund aus dem Polizeibericht kenne ich und obwohl er 8 große Narben davon getragen hat ist er gegenüber Menschen immer noch ein absolutes Lamm. Hab ihn erst letztens nochmal gesehen und durfte mir die Narben anschauen..
http://https//www.pressepor…/134196/5153635 -
Abgesehen von der Rasse muss eine interartliche Aggression sich ja nicht gegen Menschen richten.
Den angreifenden Hund aus dem Polizeibericht kenne ich und obwohl er 8 große Narben davon getragen hat ist er gegenüber Menschen immer noch ein absolutes Lamm. Hab ihn erst letztens nochmal gesehen und durfte mir die Narben anschauen..
http://https//www.pressepor…/134196/5153635Der Link ist leider kaputt

Der Hund, der sich am Platz jetzt zwei Mal gekloppt hat, hat sich null für mich interessiert, als ich ihn getreten habe. Der hatte nur Augen für Dino.
Kann natürlich immer mal sein, dass sich ein Hund in der Situation dann doch umdreht und in den Menschen hackt, aber richtiges "zerfleischen" ist das doch in den seltensten Fällen ...
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich bin 1,70m. So lang sind meine Arme nicht.
Ich bin sogar deutlich kleiner als Du.
Und mit Sicherheit nicht mit Superkräften gesegnet.
In so einer Situation prallen ganz, ganz viele Gedanken auf einen ein.
Neben dem "hilfe, mein Hund!!!!", ist noch der Wunsch, möglichst schnell diesen blöden Köter da weg zu bekommen, vorhanden.
Aber, wenn man dann trotzdem schafft, mitzudenken, ein wenig cool zu bleiben, und nicht wild am fremden Hund herumzieht, der sich gerade am eigenen Hund festgebissen hat (denn so fügt man ja dem eigenen Hund erst Recht Verletzungen zu), ist das schon die halbe Miete.
Oft reicht es auch nur, den anderen Hund zu fixieren, bis der Halter, oder ein anderer Helfer kommt.
Wenn man spürt, der blöde Köter hat den eigenen Hund losgelassen, kann man den immer noch wegziehen.
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Ich meinte warum du davon ausgehst dass du mindestens im Krankenhaus landen wirst?
Ist ja schon ein schlimmes Szenario.
Also ich habe schon oft Hundeschlägereien getrennt, entweder eigene oder auf dem zweiten Hupla wo wir waren gab es eine "Raufergruppe" mit fragwürdigen Spielaktionen.
Keiner dieser Hunde hatte je seine Aggression gezielt gegen mich beim Trennen gerichtet.
Dass mal meine Hand dazwischen kam ok, aber das war im Eifer des Gefechts, da musste man nicht mal zum Arzt.
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Der Link ist leider kaputt

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Mir hing nur ein Jagdterrier am Arm. Alle Nerven und Sehnen heil, nur Blutergüsse und halt Löcher im Fleisch.
Der Arm kam in Gips plus zwei Tage Bettruhe, damit eventuell eingedrungene Keime sich durch höhere Durchblutung nicht im Körper verteilen.
Ich dachte „schlechter Scherz, übertrieben!“ bis der Arzt mit geschildert hat, wie‘s ihm erging, als er sich nicht dran gehalten hat.
Wenn jetzt ein großer Hund eh schon für ne Chipkontrolle gut im Gehorsam stehen muss, dann wird der doch sicher noch heftiger reagieren, wenn ich den anpacke während er eh schon aufgeregt ist.
Genug Reichweite, Beißkraft und dann ein Treffer in die Weichteile oder ein großes Blutgefäß…
Aber es stimmt natürlich, dass der Hund vielleicht auch genug abgelenkt und überrascht ist, um sich postwendend nach mir umzudrehen.
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Das eine hat doch aber nicht zwingend was mit dem anderen zu tun.
Bsp.: einer der speziellen Hunde im alten Verein/Team war mit Menschen mega. Mit allen Menschen! Da gabs nie auch nur eine Situation die irgendwie kritisch o.ae. war. Gehorsam bei der Chipkontrolle musste sein...damit der Ableser nicht angesprungen und abgeschleckt wird

Anders sah es mit Artgenossen aus und so toll der Hund mit Menschen war, so gefaehrlich war er mit Artgenossen.
Wieso genau haette der nun den Menschen verletzten sollen (ausser eben beim trennen rumfahren, was aber eben nicht gezielt gegen den Menschen ist)?
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