Schäferhunde preise?
-
-
Also für eine gut sozialisierten Junghund, der stubenrein ist und die Grundkommandos kennt, würde ich schon ein mehr als 200,- zahlen.
Allerdings ist die arme Maus mit 8 Monaten schon beim zumindest 2. Besitzer.
-
1. März 2017 um 16:46
schau mal hier:
Schäferhunde preise? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich halte definitiv auch nichts davon einen Hund zu verschenken. Ist doch kein Gegenstand :/
Ich würde definitiv auch eine Schutzgebühr verlangen, wer weiß, wer sich da sonst meldet..so ist die Chance wenigstens etwas höher, dass die Hündin ein liebevolles Zuhause findet. Schutzgebühr also in dem Fall zum Schutz des Hundes und nicht zum Schutz des Portemonnaies des Menschen. Und es gibt definitiv nicht nur Leute, die Hunde mit Papieren kaufen. -
Was habt ihr denn für sie bezahlt?
-
Ich würde den Hund auch nicht verschenken und eine Schutzgebühr, wenn man es so nennen mag, verlangen. Ich würde den Hund auch nur abgeben, wenn ich vorher das neue zu Hause gesehen habe und die Leute 2 mal oder öfter da waren/zusammen spazieren gegangen sind.
LG
Sacco -
Was hast du denn selbst für die Hündin bezahlt?
Vielleicht kannst du das zugrunde legen.
Mir wäre wichtig, dass die Hündin in gute Hände kommt.
Wenn du inserierst, dann "gegen Schutzgebühr abzugeben".
Über die Höhe oder ob überhaupt gezahlt werden soll, kann man immer noch reden. Wichtig ist vor allem, dass es dem Hund voraussichtlich gut gehen wird.LG, Friederike
-
-
Ach so und ihr meint, mit Schutzgebühr kommt der Hund automatisch in liebevolle Hände.
Es soll auch Schnäppchenjäger geben, denen sind selbst 500.-- € für einen Schäferhund mit Papieren zu viel.
Aber gut, ich würde meinen Hund an jemandem, von dem ich überzeugt bin, er ist gut zu meinem Tier, verschenken.
Ich halte definitiv auch nichts davon einen Hund zu verschenken. Ist doch kein Gegenstand
Aber wenn der Hund gegen "Schutzgebühr" verkauft wird, sprichst Du nicht von einem Gegenstand. Seltsame Logik.
-
Ich bin echt schockiert. Wie kann man nachfragen, was sein Tier an "Preis" noch wert ist!
Statt dessen hätte ich mir gewünscht, dass nachgefragt wird, welche Möglichkeiten es gibt, den Hund gut und liebevoll in andere Hände abzugeben.
Geht es denn immer nur ums Geld?
-
Also, ich habe die Anfrage des TS nicht so absolut empfunden.
LG, Friederike
-
Ach so und ihr meint, mit Schutzgebühr kommt der Hund automatisch in liebevolle Hände.
Es soll auch Schnäppchenjäger geben, denen sind selbst 500.-- € für einen Schäferhund mit Papieren zu viel.
Aber gut, ich würde meinen Hund an jemandem, von dem ich überzeugt bin, er ist gut zu meinem Tier, verschenken.
Aber wenn der Hund gegen "Schutzgebühr" verkauft wird, sprichst Du nicht von einem Gegenstand. Seltsame Logik.
Sicher kommt er dann nicht automatisch in liebevolle Hände, aber die Wahrscheinlichkeit ist um einiges größer. Und wenn man die Interessenten kennengelernt hat kann man im Nachhinein immer noch auf das Geld verzichten oder den Preis senken. Es gibt genug Hunde, die an irgendwen verschenkt werden, da braucht es nicht noch mehr.
Und wenn ich etwas verkaufe, dann vermittelt es zumindest, dass es etwas wert ist und im Falle eines Tieres, dass ich sichergehen will, dass es ihm gut geht. Welche Aussage tätigst du denn damit, wenn du dein Tier als "zu verschenken" ins Internet stellst? Wenn man die zukünftigen Besitzer kennt, ist das mit dem Verschenken doch was ganz was anderes.. -
Ich bin echt schockiert. Wie kann man nachfragen, was sein Tier an "Preis" noch wert ist!
Statt dessen hätte ich mir gewünscht, dass nachgefragt wird, welche Möglichkeiten es gibt, den Hund gut und liebevoll in andere Hände abzugeben.
Geht es denn immer nur ums Geld?
Ich denke nicht, dass es die Intention des TE war, Geld mit der Hündin zu verdienen. Es ging doch eher darum, wie viel man verlangen kann, damit sich jemand findet, der gut zu dem Tier ist und es nicht für dubiose Machenschaften haben will.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!