Kleiner Hund und Sitz?
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Ein kleiner Hund friert definitiv schneller als ein großer Hund. Er hat einen höheren Energieverbrauch als ein großer Hund und auch befindet sich sein Körper viel näher am Boden und ist somit stärkerer Kälte ausgesetzt.
Und aus diesem Grund setzen oder legen sich die allermeisten Kleinhunde bei Kälte/Nässe nicht freiwillig auf kalten/nassen Boden.
Ich konnte das selbst gut vergleichen, da ich bereits Großhunde hatte und jetzt eben Kleinhunde.
Ich denke, das verstehen manche Großhundehalter nicht oder können es sich nur schwer vorstellen.
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Hallo,
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Ich hatte immer große und mittelgroße Hunde, jetzt einen eher kleinen dazu. Er friert. Definitiv. Das hatte ich in den letzten 15 Jahren nicht ein einziges Mal.
Also ja, auch ich neige sehr dazu, diese Beobachtung zu bestätigen. -
Wenn du den Blödsinn mal lesen würdest, der hier von Hundehalter zu Hundehalter weitergegeben wird, dann wüsstest du mittlerweile, dass das Gegenteil der Fall ist. Je kleiner der Hund, desto größer seine Körperoberfläche in Relation zur Körpermasse und umso größer der Wärmeverlust über die Körperoberfläche.Kleine Korrektur, weils mißverständlich ist und weil ich grad so schön im Klugscheissermodus: Natürlich nimmt die Körperoberfläche nicht proportional zur Verringerung der Größe ab, sondern quadratisch, wärend das Volumen kubisch abnimmt. Falls sich jemand auf Bergmann beruft. Somit gibt ein kleiner Hund im Verhältnis zu einem Großen, naütrlich auch mehr Wärme ab. Was aber gern überlesen wird ist: Es muss sich um gleich warme, bzw. gleich hitzeentwickelnde Körper handeltn. Da der Stoffwechsel, die Atmung wie auch der gesammte Kreislauf eines kleinen Hundes gegegnüber eines großen, eben auch schneller und somit "heisser" ist, kann man davon ausgehen, dass sich das (unter Berücksichtigung) der vielen anderen Faktoren im Mittel aufhebt.
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Trotzdem stimmt deine Theorie und die Praxis der Kleinhundehalter nicht miteinander überein - auch wenn das stimmen mag, was du schreibst - ich weiß es nicht.

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Wir haben seit über 30 Jahren Hunde vom Dackel, über Terrier, Spitz, Mops, Boxer, Collie, Puli, Pitbull, Dobermann, SH, Vizsla, Mio bis hin zum Komondor. Und teilweise waren die kleinen wesentlich witterungsbeständiger als die Großen. In mehreren Wintern haben hier erfohrene Grosshunde bergen müssen, während kleinere Strassenhunde problemlos überleben konnten. Und nu? Könnte evtl. auch was mit den jeweiligen Rassen zu tun haben oder?
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Schön erklärt.
War das jetzt Ironie? Ich lese da nur Blödsinn, der so schön wie möglich ausgeschmückt wurde.
Kleine Korrektur, weils mißverständlich ist
Nein, hier ist nichts missverständlich. Wenn du es nicht verstehst, dann liegt es eher an deinem generellen Unwillen.
ZitatDa der Stoffwechsel, die Atmung wie auch der gesammte Kreislauf eines kleinen Hundes gegegnüber eines großen, eben auch schneller und somit "heisser" ist, kann man davon ausgehen, dass sich das (unter Berücksichtigung) der vielen anderen Faktoren im Mittel aufhebt.
Nein, das hebt sich nicht auf.
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Wir haben seit über 30 Jahren Hunde vom Dackel, über Terrier, Spitz, Mops, Boxer, Collie, Puli, Pitbull, Dobermann, SH, Vizsla, Mio bis hin zum Komondor. Und teilweise waren die kleinen wesentlich witterungsbeständiger als die Großen. In mehreren Wintern haben hier erfohrene Grosshunde bergen müssen, während kleinere Strassenhunde problemlos überleben konnten. Und nu? Könnte evtl. auch was mit den jeweiligen Rassen zu tun haben oder?
Vielleicht spielt auch eine Rolle, wie von Anfang an abgehärtet wird.
Mein Chi war über Jahre im Winter nie im Mantel unterwegs, auch nicht bei 11° Minus.
Der war immer sehr gut warm, wenn wir Heim kamen. Eisklumpen an meinem Hund gab es nie.
Dagegen habe ich schon grosse Hunde vor Kälte zittern sehen.
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Vielleicht spielt auch eine Rolle, wie von Anfang an abgehärtet wird.
Mein Chi war über Jahre im Winter nie im Mantel unterwegs, auch nicht bei 11° Minus.
Ja, man kann jeden Hund theoretisch abhärten, wenn man so früh wie möglich anfängt. Im Idealfall schon Generationen vorher. Solche mit der genetischen Möglichkeit zur Unterwolle leichter als andere. Dann hättet ihr den Chi allerdings im Garten oder in der unbeizten Diele halten müssen für den Rest des Tages.
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Ja, man kann jeden Hund theoretisch abhärten, wenn man so früh wie möglich anfängt. Im Idealfall schon Generationen vorher. Solche mit der genetischen Möglichkeit zur Unterwolle leichter als andere. Dann hättet ihr den Chi allerdings im Garten oder in der unbeizten Diele halten müssen für den Rest des Tages.
Funktioniert scheinbar auch bei beheizten Räumen, auch ohne Unterwolle, mit nacktem Bauch und einfach gutem Winterfell.
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Daran glaube ich nicht wirklich. Er wird einfach ein anderes individuelles Kälteempfinden haben bzw. hat durch das Arbeiten (des Stoffwechsels) gegen die Kälte ja schon immer mehr Energie verbraucht als er drauffressen konnte.
- Vor einem Moment
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