Und nun? ABGEBEN???
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Hallo,
mein Hund ist auch manchmal 9 oder 10 Stunden alleine. Ich gehe dann frueh etwas länger spazieren damit er sich austoben kann. Während meiner Abwesenheit schläft er dann. Ein gutes Gefuehl hab ich nicht dabei, aber ihm scheint es nicht viel auszumachen. Nicht mal dringend pinkeln muss er danach ...
Ich wuerde Dir empfehlen es erstmal zu versuchen, ein Tag in der Woche wird das schon gehen denk ich. Ich kenne uebrigens viele Hundebesitzer die ihren Hund jeden Tag in der Woche 8-9 h alleine lassen. Das wuerde ich nicht machen. Hoffe Du findest eine Lösung!LG Susi
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18. März 2007 um 12:48
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Und nun? ABGEBEN??? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Für unsere Hündin ist es kein Problem, wenn sie genug Spielzeug hat und ihre Umgebung, bis zu 9 Stunden allein zu bleiben. Sie bellt nicht und jault auch nicht. Aber wenn ein Hund allein ist, muss man den Bewegungsmangel natürlich kompensieren, also auch wenn man kaputt nach Hause kommt, ab in den Garten oder lange spazieren gehen.
Man muss sich immer fragen, was dem Hund mehr schadet, 9 Stunden allein und dann bei Menschen die ihn lieben oder vielleicht ein Leben im Tierheim.
Wenn man bereit ist, den Rest seiner Freizeit dem Hund zu opfern, finde ich es nicht schlimm ihn mal allein zu lassen. Unsere schafft das ohne Probleme 3-4 mal die Woche, wenn es nötig ist.
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Also unsere waren damals 5mal die Woche 9Stunden alleine,und das haben sie gut gepackt!Sie haben gepennt,das Haus bewacht,aber das war nie ein problem!
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Der Hund hat ja auch nicht gleich mehrere Bezugspersonen, du bist weiterhin seine Bezugsperson und er wartet in Gesellschaft auf dich - so ist es bei mir. Mein Hund ist auch jeden Tag 9 Stunden bei meinen Eltern untergebracht - und freut sich jeden Tag, wenn sie dort ist und mindestens genauso, wenn ich endlich komme und sie hole.
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Ich würd mir auch nicht so einen Kopf machen wg. verschiedener Bezugspersonen - bei uns sind das auch mehrere, da ich es aufgrund meiner Arbeit nicht schaffe, täglich mit Spike zusammenzusein.
So wird er von Mo mittags bis Fr. mittags von meinem Bruder betreut (tagsüber auch noch die Großmutter, die ihn innig liebt), dann ist er bei mir.
Das verkraftet er prima, im Gegenteil - verschiedene "Dosenöffner" und Bespieler" sind ganz toll.
Und für den einen Tag, an dem Du keine familiäre Alternative hast - versuchs mal mit einem Gassigeher - es gibt oft Angebote von Jugendlichen oder anderen Leuten, die gerne mal einen Hund zum Gassigehen mitnehmen - manchmal sogar unentgeltlich oder für wirklich kleines Geld.
Kopf hoch, das wird schon gehen - wir machen uns manchmal mehr Gedanken um die Wuffis als nötig ist.
lg
Karin -
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