bürohund- gibt es hier welche?
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hallo zusammen,
nächste woche zieht unser labbi welpe ein, dann 8,5wochen jung.
ich habe eine 75% stelle, und mir die ersten tage natürlich urlaub genommen. danach ist homeoffice für eine gewisse zeit geplant und auch vom AG her kein problem!dennoch: plan ist, daß der kleine mit mir dann regelmäßig mit ins büro kommt. bei unserem "großen" labbi (jetzt knapp 13) war ich damals in elternzeit und als ich wieder anfing zu arbeiten (TZ), blieb er ganz von alleine sehr lieb und brav zu hause. ab und zu darf er jetzt mit meinem mann einen tag die woche ins büro, ist das aber nicht wirklich gewöhnt. mag lieber zu hause bleiben und auf die kinder warten, bis die von der schule kommen

nun meine frage an die erfahrenen "bürohunde-besitzer": wie habt ihr euren welpen daran gewöhnt? gibt es irgendwelche tipp und tricks, die ihr mir verraten könnt, damit das alles reibungslos klappt? am anfang "kurz mal rausgehen zum pippi-machen" ist kein problem, da wir gegenüber unseres büros eine riesen wiese haben....
bin gespannt auf eure tipps. vielen dank schonmal im voraus!
lg casha - Vor einem Moment
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Hi,
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Meine kommt immer mit ins Büro und das seit dem ersten Tag hier mit 8 Wochen

Wichtig finde ich, mit dem Welpen vor der Arbeit raus zu gehen damit er im Büro besser ruhen kann. Ich würde auch empfehlen, eine Box mitzunehmen damit du ihn da reinpacken kannst falls er mal gar nicht zur Ruhe kommt.
Ich hatte immer Kauknochen dabei als sie noch klein war, so das sie sich mit etwas beschäftigen konnte wenn sie unruhig wurde. Auch heute liegt hier immer eine Kauwurzel und ein Geweih rum...diese Sachen stinken nicht und sie könnte sich jederzeit damit beschäftigen ohne mich zu stören.
Übrigens habe ich niemanden an den Hund ran gelassen und das ist bis heute so. Sie weiss ganz genau, das sie liegen bleiben kann wenn jemand ins Büro kommt weil sie eh keine Aufmerksamkeit bekommt. Das kommt aber bestimmt auf den Hund an!Inzwischen ist sie schon drei und legt sich immer sofort in ihr Bettchen unter den Tisch, dort schläft sie die ganze Zeit und steht höchstens mal auf um zur Wasserschüssel zu gehen oder sich ne Streicheleinheit abzuholen
Sie ist sich daran total gewöhnt und ich gehe vor der Arbeit nicht mal mehr spazieren, sie ist morgens eh immer total verschlafen und action gibt's dann immer erst mittags...bei uns klappt das super.Viel Spass mit dem Welpen!

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Vielleicht magst Du Dich hier mal durchlesen:-)
https://www.dogforum.de/index.php/Thre…hread/?pageNo=1
Viel Spaß mit Eurem Familienzuwachs

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Hallo,
die selbe Problemstellung hatten wir im Frühling auch.
Die ersten zwei Wochen nachdem Scout bei uns eingezogen ist habe ich mir Urlaub genommen, damit wir uns aneinander gewöhnen können und er erstmal ankommt.
Anschließend habe ich noch zwei Wochen von zuhause aus gearbeitet. So konnte ich ihn daran gewöhnen, dass wenn ich am Rechner sitze nichts passiert.
Er konnte also entweder schlafen, oder sich mit sich selbst beschäftigen. Dazu lag hier immer ein Horn/Wurzel rum, zwischendurch gab es was anderes zum knabbern oder ein Spielzeug. (Wenn er sich damit zu sehr aufgeputscht hat, kam es halt wieder weg.)
Zwischendurch ging es natürlich immer mal wieder zum pinkeln raus, dabei haben wir dann auch kurz gespielt / geschmust.Als er dann richtig mit ins Büro kam, gab es eigentlich keine Probleme.
Unter meinem Schreibtisch stand eine Box, in die er sich zurück ziehen konnte. (Oder wenn er eine Pause verordnet bekommen hat ;))
Da ich in einem etwas größeren Büro mit ca. 6 Kollegen sitze, habe ich von Anfang an Bereiche definiert indenen er nichts verloren hat.
Inzwischen hat er das gut akzeptiert und kann sich so in seinen Grenzen frei bewegen.Kollegen durften ihn jederzeit begrüßen und er sich durchkraulen lassen.
Von denjenigen die keine Lust auf Hund haben, habe ich ihn ferngehalten.Ich hoffe das hilft dir weiter.
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Ich würde den Hund auf alle Fälle schon in der Zeit, in der ich Urlaub habe und daheim arbeite, an die künftigen Regeln und Zeiten gewöhnen - will heißen, er hat Ruhe zu geben, während Du normalerweise arbeitest, also zB von 8 bis 12, wenn Du so arbeitest, würde ich daheim auch schon Ruhe verlangen.
Und ich würde den Hund schonmal an die Decke/Box gewöhnen, auf /in der er in der Arbeit dann auch zu liegen hat.
Außerdem würd ich die Kollegen drauf vorbereiten und mir wünschen, daß alle den Hund ignorieren sollen (also auch nicht angucken oder -sprechen!), damit er lernt, im Büro ist keine Action und kein Spaß zu erwarten, weil er dann entspannter herumliegen wird, als wenn er immer, wenn jemand sich bewegt oder reinkommt, damit rechnet, daß er ein Spielchen bekommt oder Streicheleinheiten. Auch Deine Regeln im Büro kommunizieren, zB daß keiner den Hund füttert (aus demselben Grund), oder, wenn Du das zulassen willst, vielleicht nur mit dem mitgebrachten Futter auf Deinem Schreibtisch (dann kannst das morgens abwiegen, und abends dann sehen, wieviel er noch kriegen muß zum Abendessen, damit er auf sein tägliches Pensum kommt, aber net fettgefüttert wird). v.a. kriegt er dann nix, was er evtl. nicht vertragen würde, und Du behälst die Kontrolle über das, was er futtert.
Auch die Gassizeiten würde ich daheim schon auf die künftigen Büro-Pausenzeiten abstimmen. Machst Du also immer um 12 Mittag und wirst das künftig zum Gassigehen (und füttern) nutzen, dann würde ich daheim vorher auch schon um 12 Gassigehen und anschließend füttern. Evtl. noch die Frühstückspause ebenfalls zum selben Zeitpunkt wie später im Büro für einmal Pipimachen nutzen im heimischen Garten oder vor der Türe - also kein großer Gassigang, sondern echt nur mal Pipi machen lassen.
Dann ist das Einzige, was sich für den Hund ändern wird, die Umgebung, aber nicht die Abläufe, und er gewöhnt sich schneller an den Büroalltag.
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Wir haben zwei Bürohunde, der eine sehr geübt und der Kleine wird gerade daran gewöhnt.

Aber wirklich was "beachten" tu ich nicht. Ich handhabe es wie beim Großen und mache kein Tam Tam:
Wir kommen an, er darf mal hallo sagen, danach wird geruht. Decke, Box (bzw. Tasche, da kleiner Hund) und Napf stehen an meinem Patz, ein geruchsneutrales Kauzeug liegt auch da. Und dann wird geruht. Wird er zu unruhig, kommt er in die Box oder wird angebunden, dann kommt er schneller runter.
Ansonsten "ignoriere" ich die Hunde im Büro. Quasi wie zu Hause, da findet auch keine Action statt.
Wenn sie mal ankommen und gestreichelt werden möchten, klar, dann dürfen sie das und bekommen es auch.Es gibt kleine Pipipausen und fertig.
Also im Endeffekt verlagere ich den normalen Tagesablauf vom Hund von zu Hause (Wohnung) nur ins Büro.
Ich finde das eine tolle Sache! Würde es nicht mehr missen wollen.

LG!
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Hardy geht auch sporadisch mit meinem Mann ins Büro. Er war kein Welpe mehr sondern ca 1 Jahr. Anfangs in einer Box, die wir zuhause schon aufgebaut hatten, inzwischen auch loose, er hat seinen Platz unter dem Schreibtisch.
Wir haben die Zeiten gesteigert, also erst so 2-3 Std, dann hab ich ihn wieder abgeholt, bis auf inzwischen einen ganzen Arbeitstag.
Ich würde den Hund auf alle Fälle schon in der Zeit, in der ich Urlaub habe und daheim arbeite, an die künftigen Regeln und Zeiten gewöhnen - will heißen, er hat Ruhe zu geben, während Du normalerweise arbeitest, also zB von 8 bis 12, wenn Du so arbeitest, würde ich daheim auch schon Ruhe verlangen.
Und ich würde den Hund schonmal an die Decke/Box gewöhnen, auf /in der er in der Arbeit dann auch zu liegen hat.
ganz ganau! So ging das bei uns
Hab grade schon die Tasche für den heutigen Bürotag gerichtet, was zu kauen gibts auch immer. Bei uns ist das deswegen praktisch für den Fall daß ich außer Land bin und Hardy nicht 8-10 Std alleine bleiben muß.
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