Unangenehme Behandlungen beim TA besser mit oder ohne Besitzer?
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Gast42715 -
20. Juni 2016 um 21:50
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Allerdings blieb ich bis die Narkose wirkte und mein Hund tief und fest schlief. Das würde ich mir auch nie nehmen lassen.
und beim aufwachen bin ich schon wieder da

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und beim aufwachen bin ich schon wieder da

Selbstverständlich.
Meist sind die TÄ ja auch ganz froh, dann müssen sie keine TAH abstellen, die die Aufwachphase überwacht

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Selbstverständlich.
Meist sind die TÄ ja auch ganz froh, dann müssen sie keine TAH abstellen, die die Aufwachphase überwacht
Hihi, das war beim frisch operierten Üps ganz anders.
Der Hund wurde auf einer Trage zum Auto gebracht, eine Sänfte, einer Prinzessin würdig. Mir in den Kofferraum gelegt, gesichert, 5 Minuten nach Hause gefahren, und dann durfte ich sie ins Haus tragen und das Aufwachen selbst beobachten und überwachen.
Die TÄ sind hier wohl rustikaler drauf. -
Ich bin auch grundsätzlich dabei. Meine Hunde lassen sich aber auch sehr viel gefallen. Ich halte mit fest, und wenn, wie letzte Woche, einer in Narkose gelegt werden muss, dämmert er in meinen Armen ein und ich trage ihn sogar noch in den OP. beim Aufwachen sitze ich selbstverständlich daneben.
Da meine Tierärztin weiß, das ich einiges vertragen kann, habe ich schon bei mehreren OP´s mit am Tisch gestanden.
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und dann durfte ich sie ins Haus tragen und das Aufwachen selbst beobachten und überwachen.
Ist hier auch so rustikal, wenn ich zum Dorf-TA gehe.
Da gibt es einfach keinen Aufwachraum und überwachendes Personal.
Als meine Liese die Zähne gemacht bekommen hat, haben der TA und ich die Liese mit der Trage in den Kofferraum (Kombi) gehievt. Und da sie so zugedröhnt war, hat sie sie Aufwachphase auch dort verbracht. -
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So isses.
Die TÄ hat zwei Räume, einer ist der OP. Sie ist froh um jedes Tier, welches sie nach erfolgreicher OP dem Halter wieder mitgeben kann, natürlich versehen mit Medis, Notfall- Telefon und Hinweisen aller Art. Ich kann die auch nachts um 3 anrufen. Liest sich jetzt wie ne olle Butze, ist aber eine sehr kompetente Praxis, auch gibt es genug Helferinnen. (Wieso gibt es eigentlich keine männlichen Helfer bei Tierärzten? Fällt mir nur gerade so auf und ein...)Die nächste TK ist 30 km weg, die ich natürlich fahren würde. GsD haben wir das noch nicht gebraucht, das dauert hier nämlich eine Stunde über Land.
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Ich bin immer mit dabei, auch wenn es unangenehm wird. Ich bleibe (so gut es geht) ruhig. Rex verlässt sich dann auf mich und bleibt auch ruhig. Es käme für mich nie in Frage, ihn alleine behandeln zu lassen, außer natürlich bei einer OP.
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Wieso gibt es eigentlich keine männlichen Helfer bei Tierärzten?
Habe ich hier durchaus schon mal erlebt.
Mal war ein kleiner Schulpraktikant in der Praxis ... und wurde gleich losgeschickt, die Bluterei meiner gebissenen Hündin im Wartezimmer wegzumachen. (Hat er hingekriegt, ohne ohnmächtig zu werden.
)
Und ein andermal bin ich auf einen fortgeschrittenen Azubi getroffen. Der konnte schon Kunden nach Lehrbuch zusülzen.
Ist aber wohl insgesamt so: Im Bereich Kleintiere (wozu ja auch Doggen gehören
) trifft man meistens auf Frauen.Großtiere erfordern viel Kraft. Dreh mal eine Fehllage im Uterus bei Rind oder Pferd in die richtige Lage.
Die wenigsten männlichen TÄ spezialisieren sich auf Kleintiere, und die Assistenten sind da nicht anders.
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Ich war bisher auch bei den Behandlungen immer dabei. Ob Rundum Check mit Ohren ansehen, Zähne, Fiebermessen etc. bis Ultraschall und OP. Bis zum Einschlafen waren wir dabei, das war der Klinik auch erfahrungsgemäß sehr wichtig. Als sie aufwachte, waren wir auch gleich da. Ich könnte mein Tier nicht einfach abgeben, aber immer Stärke zu zeigen und Ruhe auszustrahlen, ist auch ne Herausforderung. Unsere hat uns bis jetzt jedenfalls alle Eingriffe verziehen, sie geht auch gerne in die Klinik und weiß schon genau, welcher Raum
Für ihre fast 3 Monate hier in Deutschland macht sie sich echt super
Wieso gibt es eigentlich keine männlichen Helfer bei Tierärzten? Fällt mir nur gerade so auf und ein...
Wir hatten einen sehr netten und kompetenten Helfer, der uns die OP und die Nachsorge erklärt hat. Das war wirklich ganz toll, wie er auf alle Fragen eingegangen ist und menschlich kam da einfach was rüber.

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Als Bär seinen Unfall hatte waren wir auch bei jeder Behandlung dabei. Die wochenlange sehr schmerzhafte Nachbehandlung und Wundversorgung haben wir größtenteils selbst übernommen.
Auf die Idee da nicht dabeizusein sind wir ehrlich gesagt gar nicht gekommen.Nur bei seinem 8-tägigem Klinikaufenthalt nach der OP sollten wir nicht besuchen. (was uns ziemlich schwergefallen ist aber die Ärzte haben dazu geraten)
Ich denke das war auch gut so weil der Hund ja nicht nachvollziehen kann warum man ne Stunde kommt und ihn dann doch in der Klinik lässt und er nicht mitdarf.Bin ehrlich gesagt froh das sich das "nichtmitdabeisein wg Vertrauensbruch" nicht durchsetzt, für mich ein reines Scheinargument.
Die Erfahrung zeigt glaube ich deutlich das man grundsätzlich dabeisein sollte. Ausnahmen bestätigen natürlich wie fast überall die Regel :-)Was ich ja echt hasse sind Narkosen und auch die Stunden danach. Brrr der Ausdruck (weis nicht wie ichs genau beschreiben soll) des Hundes macht mich da echt fertig.
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