Pfeifen als Rückruf
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Da es bei uns mit dem Rückruf auf's Wort nicht so klappt habe ich es mit einer Büffelhornpfeife probiert. Und siehe da, es funktioniert! Aaaber...
Ich kann mich noch gut an ein Thema erinnern in dem jemand fragte ob sich beim Pfeifen nicht alle Hunde die diesen Rückruf kennen um einen versammeln und die Antworten waren allesamt, "Nee, das ist mir noch nie passiert!"
Tja, darf ich vorstellen: mein Hund. Ich pfeife, sie kommt! Meine Bekannte pfeift, sie kommt! Jemand pfeift mit dem Mund, sie kommt! Jemand pfeift im Fernsehen? Ratet mal was mein Hund macht!

Und jetzt weiß ich nicht wie ich reagieren soll. Trotzdem belohnen? Nur Belohnen wenn ich mit der Pfeife pfeife? Selbst nochmal pfeifen und sie dann belohnen? Usw. Was ist richtig?
Ich bin so froh dass es überhaupt klappt und möchte mir das nicht kaputtmachen.
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Also wir pfeifen auch & das war auch meine Frage als wir damit angefangen haben

Mir war damals deswegen wichtig, einen 'seltenen' Pfiff Ton zu haben. Das klappt auch ganz gut.
Ich pfeife - er guckt- und rennt dann los.
Wenn ich aber zB pfeife & dabei auf meinem handy rum tippe oder anderweiter beschäftigt bin, guckt er zwar auch & aber er kommt dann nicht. (Ob das jetzt richtig ist, mag dahin gestellt sein
, aber für uns reicht das so)
Pfeife ich & beobachte ihn dabei, kommt er sofort.was für einen Pfiff hast du den? Haben die anderen genauso gepfiffen wie du ? Hat er dann von den anderen was bekommen ?
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Da es bei uns mit dem Rückruf auf's Wort nicht so klappt habe ich es mit einer Büffelhornpfeife probiert. Und siehe da, es funktioniert! Aaaber...
Ich kann mich noch gut an ein Thema erinnern in dem jemand fragte ob sich beim Pfeifen nicht alle Hunde die diesen Rückruf kennen um einen versammeln und die Antworten waren allesamt, "Nee, das ist mir noch nie passiert!"
Tja, darf ich vorstellen: mein Hund. Ich pfeife, sie kommt! Meine Bekannte pfeift, sie kommt! Jemand pfeift mit dem Mund, sie kommt! Jemand pfeift im Fernsehen? Ratet mal was mein Hund macht!

Und jetzt weiß ich nicht wie ich reagieren soll. Trotzdem belohnen? Nur Belohnen wenn ich mit der Pfeife pfeife? Selbst nochmal pfeifen und sie dann belohnen? Usw. Was ist richtig?
Ich bin so froh dass es überhaupt klappt und möchte mir das nicht kaputtmachen.
Du hast anscheinend die Pfeife so positiv aufgebaut, dass es erstmal perfekt sitzt.
AUSBAUEN!
Immer weiter machen und nur bestätigen, wenn Hund auf deinen Pfiff kommt.
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Zu wem kommt denn der Hund wenn gepfiffen wird? Zu dir oder zum Pfeifenden?
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@dalai_Lina Also wenn nur ich in der Nähe bin dann kommt sie zu mir. Als meine Bekannte pfiff stand sie in meiner Nähe und der Hund lief zu ihr, wobei... eventuell hat sie es da einfach dem Hund meiner Bekannten nachgemacht, der kommt nämlich auch auf Pfiff.
@Wasser Meine Sorge beim Ignorieren wenn sie auf den Pfiff von jemand anders kommt wäre, dass sie merkt oh, ich bekomme ja nicht jedes Mal was wenn ich angerast komme, und es sich beim nächsten Mal dann überlegt ob sie überhaupt losrennt.
@miica Was die Art des Pfiffes angeht... ich puste halt einmal rein.
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Mach halt einen kurzen Doppelpfiff und bestätige nur diesen, dann sollte der Hund auf normale Pfiffe nicht mehr reagieren, wenn er das verstanden hat.
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Ich habe zwei Hunde und benutze auch ab und zu den Pfiff als Rückruf. Wenn ich "nur" pfeife, kommen beide und beide werden gelobt und belohnt. Wenn ich nur einen der beiden zurückrufen möchte, dann sage ich zuerst seinen Namen und dann pfeife ich sofort. Gelobt und belohnt wird dann nur derjenige, der andere wird zwar "lieb angeguckt", aber Belohnung gibt es für ihn nicht.
Es klappt mittlerweile fast 100%, dass OHNE Namen vorne weg beide sofort daher geschossen kommen, mit Namen vorab nur der angesprochene.
Ich würde Dir also raten, vor dem Pfiff seinen Namen zu sagen. Dann sollte er mit der Zeit "wissen", dass ein Pfiff nur dann ihm gilt, wenn er vorher seinen Namen gehört hat (den freundlich-neutral aussprechen). -
Ich habe zwei Hunde und benutze auch ab und zu den Pfiff als Rückruf. Wenn ich "nur" pfeife, kommen beide und beide werden gelobt und belohnt. Wenn ich nur einen der beiden zurückrufen möchte, dann sage ich zuerst seinen Namen und dann pfeife ich sofort. Gelobt und belohnt wird dann nur derjenige, der andere wird zwar "lieb angeguckt", aber Belohnung gibt es für ihn nicht.
Es klappt mittlerweile fast 100%, dass OHNE Namen vorne weg beide sofort daher geschossen kommen, mit Namen vorab nur der angesprochene.
Ich würde Dir also raten, vor dem Pfiff seinen Namen zu sagen. Dann sollte er mit der Zeit "wissen", dass ein Pfiff nur dann ihm gilt, wenn er vorher seinen Namen gehört hat (den freundlich-neutral aussprechen).Schmunzel ein.... Damit hast Du quais das "hier" auf einen Ton gelegt :-) Aber irgendwie erschließt sich mir der Sinn nicht ganz. ICH nutze die Pfeiffe wenn ich eben NICHT verbal kommunizieren will, bzw. kann. also wenn meine Hunde z.B: auf der entfernten Seite einer Herde, eines Wäldchens oder eben so weit weg sind, dass ich nicht brüllen will oder so laut kann. Klassisch ist Dein Vorgehen ja vollkommen richtig: Name - Kommando. Also das, was viele gerne vergessen und sich wundern, dass ihr Hund zwar hochschaut, dann aber mit dem weiter macht, mit dem er gerade beschäftigt ist. Also: "Ja, bin hier, was ist? Nichs... ok, kann ich ja weiter machen."
Aber in so einer Kombi habe ich das noch nicht erlebt. Überspitzt: Man brüllt mit aller Kraft den Namen des jeweiligen Hundes quer über den Platz und dann, wenn er hochschaut. tutet man die Pfeife. hhmmmm.....
Wäre es da nicht besser, alle Kommandos auf die Pfeiffe zu legen? also einmal kurz für Hasso, einmal lang für Tasso und einmal kurz und einmal lang für beide? Bei mir klappte das beim Training ganz gut.Ich muss aber zugeben, dass ich das nicht mehr geübt habe obwohl es lustig war. Einfach deshalb, weil ich es nicht braucht. Eimzelabrufe mache ich eh selten und wenn, dann in einer Entfernung, wo ich die Hunde sehe. Und auf Sicht haben die so gute Ohren, dass ich nur leicht rufen muss, also nicht brüllen. Sind sie weiter weg, sollten i.d.r. ohnehin beide kommen WEIL sie so weit weg sind.
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Ich hab es bei meiner Berner Sennehündin damals so gemacht, dass ich ihr beigebracht habe, auf jeden Pfiff, egal von wem er kam, zu mir zu kommen. Das kann man z.B. gut mit Freunden üben. Zwei Pfeifen, einer stellt sich ein Stück weg, du hast aber als Einzige die Belohnung. Der Freund/Bekannte/Wie auch immer pfeift dann also mal und du zeigst deinem Hund, dass aber bei dir die Belohnung ist. Das kann man dann gut weiter ausbauen. Hat bei uns hervorangend geklappt. So kam sie zwar immer wenns irgendwo gepfiffen hat zu mir, aber das war auch okay so. Zu fremden Menschen mit Pfeife ist sie nie gerannt, auch nicht im Wald oder so.
Ich seh das halt auch so: Wenn mein Hund im Wald steht und schnüffelt, kann er unmöglich wissen ob ICH jetzt gepfiffen habe. Woher auch? Ich brauche ja den Pfiff nur, wenn ich die Aufmerksamkeit meines Hundes will und dabei guckt er mich in den wenigsten Fällen an. Es ist also ein akustisches Signal. Solange der Hund dabei also zu MIR kommt, würde ich das auch belohnen. Natürlich nicht jedes Mal mega hochwertig, aber trotzdem.
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@Wasser Meine Sorge beim Ignorieren wenn sie auf den Pfiff von jemand anders kommt wäre, dass sie merkt oh, ich bekomme ja nicht jedes Mal was wenn ich angerast komme, und es sich beim nächsten Mal dann überlegt ob sie überhaupt losrennt.
Stell dir vor, du gehst spazieren und irgendwo pfeifft jemand, dein Hund rast hin, ein Auto fährt deinen Hund tod.
Dein Hund soll doch nur auf deinen Pfiff hören.
Warum sollte ein Hund auf irgend ein Geräusch, was zufällig entstehen kann, hals über kopf los rennen.
Der Hund muss lernen zu unterscheiden und das kann jeder Hund.
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