Hund entscheiden lassen
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kann man auch respektvoll machen ...

Nee aber mal im Ernst, ich habe im Vorfeld normaler Weise erst sehr nett gesagt, dass der Dicke keinen Kontakt will. Dann wird bei "Widerhandlung" unnett mit Stopp gestoppt und wer darauf immer noch nicht angemessen reagiert, bekommt ne Ansage.
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Wie respektvoll anderen Mitmenschen gegenüber
Hey - immerhin, sie beißt nicht! Ich find das freundlich...... :-) :-)
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In der Regel ist es doch so, dass die Leute zeigen möchten, dass sie Tiere mögen, wenn sie beispielsweise den Hund streicheln.
Dabei säuseln sie ja auch irgendetwas wie "oh bist du süß" oder "was bist du denn für ein hübscher".
Geht mir da ehrlich gesagt nicht anders.Aber das beschränkt sich auf unsere Spazierrouten. Wenn uns da Hunde begegnen, die nicht angeleint sind und sie kommen auf uns zu, ja, dann wird gestreichelt was das Zeug hält.
Der Hund genießt es, ich genieße es und wenn einer von beiden genug hat - wars das eben.Wenn jemand allerdings in einem Café ungefragt an den Hund dran geht, ist das schlicht weg, frech.
1. befindet man sich vielleicht gerade in einer Unterhaltung, liest ein Buch oder genießt den Kaffee und guckt Leute.
2. ist es unverschämt, einen Hund unter dem Tisch oder Stuhl zu stören. Es gibt ja diese unsichtbare "hier fängt meine Privatsphäre" Grenze, und die wird bei sowas einfach überschritten und geht gar nicht.
Völlig egal, ob ich als Halter es grundsätzlich "erlaube", dass mein Hund von anderen angefasst wird, oder der Hund es erlaubt, wenn er immer die Möglichkeit hat, abzubrechen.Das einzige was ich in solchen Situationen mache, wenn da ein Hund unter dem Tisch liegt, ist den Halter anlächeln.
Damit habe ich das Bedürfnis "oh ist der süß" zu sagen gestillt, ohne jemandem auf die Pelle zu rücken.Aber wehe, wir sehen uns auf der Wiese und er kommt auf uns zu, dann bin ich auch eine von denen, die fremde Hunde streicheln

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Stimmt - an das mti der Privatsphäre hab ich noch gar net gedacht. Aber ich glaub ich fänds auch schräg, wenn sich wer unter meinen Stuhl runterbücken wollte, um meinen Hund zu streicheln *ggggg und würde mich fragen, was derjenige denn nun eigentlich möchte..... *hust....
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Wie respektvoll anderen Mitmenschen gegenüber
Naja, fass mal ungefragt das Auto eines Mitbürgers an, dann kannst Du teilweise schon mit handfesten Reaktionen rechnen! Und ein Lebewesen soll sich das ungerührt gefallen lassen? Da ist doch irgendwas in der Schieflage....!!
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Aber ich würde wirklich gerne sehen, wie du einem Hund, der sich stark an eine Person oder max. 'seine' Familie bindet und als Wachhund gezüchtet wurde, durch ein bisschen Spielen in der Welpengruppe jahrzehntelange Selektion auf genau dieses Misstrauen bzw. diese Reserviertheit gegenüber fremden Menschen "wegerziehst."

Solche Übungen hätte ich mit meinen Hunden nie und nimmer mitgemacht. Und die Hunde erst recht nicht. Warum sollte mein Hund mit einer völlig fremden Person zusammenarbeiten oder spielen?
Und noch mal: Warum bedeutet das Knurren automatisch, dass der Hund Angst hat? Und warum sollte ich an dem Knurren arbeiten wollen?
Auch schutzhunde können lernen das fremde leute etwas positives bedeuten und so offen für fremde menschen sind. um freudig auf fremde zurennen geht es ja nicht und ist ja auch nicht gewünscht.
kenne reichlich herdenschutzhunde u.ä. die trotzdem keine probleme mit fremden oder besuch haben.
Wir arbeiten in der Hundeschule in 2er Gruppen damit der Hund eben lernt das andere Menschen / fremde Menschen und deren Hunde etwas positiv bedeuten und keine Bedrohung / Gefahr darstellen. Und man kann es dann auch als Ablenkung und Reiz nutzen mit dem man trainieren kann.
Zb. der andere spielt mit dem Hund und ich rufe ihn zurück.
oder der andere hat einen ball oder sein lieblingsspielzeug und ihn rufe ihn zurück.
usw.....Ich sagte nicht das man das knurren unterbinden sollte, was ja blödsinn ist, sondern an der verknüpfung das fremde menschen etwas bedrohliches und unangenehmes ist.
Es ist doch erstrebenswert das der Hund fremde Menschen als etwas positives sieht und sich eher freut auf den Kontakt oder ?
Grad in verbindung mit kindern, behinderten, alten, ...
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Ich finds wünschenswert, dass der Hund keine Erwartungshaltung an fremde Menschen stellt. Weder ein "Yeah, geil. Ein MENSCH!" noch ein "Arrrg....Tööööööten!".
Und genau das macht für mich Sozialisation aus. Dafür muss der nicht positiv gegenüber anderen eingestellt sein, sondern neutral bzw. kontrollierbar.
Und mit irgendwem fremdes Arbeiten muss sicher keiner meiner Hunde. Wofür soll das auch gut sein? -
Ich finde es nicht wichtig. Klar, mein Hund soll sich friedlich anderen Menschen gegenüber verhalten. Mehr brauche ich nicht. Er auch nicht.
Weder muss er andere Menschen zwingend toll finden, noch muss er sich von jedem anfassen lassen. Auf die Idee das zu trainieren würde ich nicht kommen.
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Ich mag es nicht, wenn fremde Menschen ungefragt meinen Hund streicheln wollen.
Ganz besonders nervig finde ich Eltern, die ihr Kleinkind mit Hunden bekannt machen wollen und sich dazu regelmäßig meinen Welpen aussuchen - weil: er ist ja sooo süß!
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Eigentlich muss der Mensch das bei solch einem Hund im vorhinein managen. Gehen wir z.B in ein Cafe etc. ein Kellner fragt wegen Wasser hinstellen, kläre ich auf und sage , sehr nett aber geben sie mir den Napf..und Ruhe ist. Würde der kellner hingehen ohne Vorwarnung wäre es nicht gut.
Führt man einen solchen Hund muss man sich auch auf die Mitmenschen einstellen, und auch auf mögliche Situationen. Reines Management 
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