Hund entscheiden lassen
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Ich finds wünschenswert, dass der Hund keine Erwartungshaltung an fremde Menschen stellt. Weder ein "Yeah, geil. Ein MENSCH!" noch ein "Arrrg....Tööööööten!".
Und genau das macht für mich Sozialisation aus. Dafür muss der nicht positiv gegenüber anderen eingestellt sein, sondern neutral bzw. kontrollierbar.
Und mit irgendwem fremdes Arbeiten muss sicher keiner meiner Hunde. Wofür soll das auch gut sein?
Aber eher positiv eingestellt ist ja besser als eher negativ.
Darum geht es ja, das man auf neutral bs eher positiv hin arbeitet.Welpenkurse besuchen daher ja Kindergärten, Seniorenheime, Behindertenwerkstätte oder Heime. Damit die Hunde in der Prägephase alle Typen von Menschen und KIndern kennenlernen und damit vertraut sind,
mit fremden Arbeiten war ja wie genannt gemeint das er nicht nur auf den Besitzer fixiert ist sondern auch andere Leute mit ihm spielen können, an der leine gehen, usw.
Und wie auch gesagt ist das auch als Übung und Reiz gedacht womit man dann trainieren kann, abrufen, Impluskontrolle, usw ....Es kommt aber auch darauf an welche ansprüche man an den Hund hat bzw welche Ansprüche er erfüllen muss.
Meine Hunde sind Alltagsbegleiter und müssen daher gesellschaftsfähig sein und da ich täglich mit fremden in Kontakt komme, kommt mein Hund damit auch in Kontakt.
Muss Bahn, Zug, Bus fahren, Restaurants, Cafes besuchen, Feiern und Feste ebenfalls.
Besuchen auch regelmäßig Kindergärten, Heime, Altenheime, Behindertenwohnstätten, Krankenhäuser usw damit diese Reize gewohnt sind. - Vor einem Moment
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das ist klar und auch wünschenswert. Aber es gibt eben auch noch Hunde die eben evtl schecht sozialisiert sind, in ihren Menschen evtl kein Vertrauen haben etc.
Im Normalhundefall..hihi so nenn ich das immer, ist das doch alles ok so.
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das ist klar und auch wünschenswert. Aber es gibt eben auch noch Hunde die eben evtl schecht sozialisiert sind, in ihren Menschen evtl kein Vertrauen haben etc.
Und bei solchen Hunden sollte man das trainieren und das geht ja auch das sie wieder vertrauen in fremde haben. Durch Desensibilisierung zb
Viele nehmen es einfach hin.
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Nein, das geht nicht immer das solche Hunde wieder Vertrauen in Menschen fassen zu 100%. Man kann es bessern, unter Kontrolle bringen, aber ein Restrisiko wir oft mal bleiben. Da bleibt dann nur noch das Management der Hunde und des Alltags :|
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alle tierschutz hunde (strassenhunde aus dem ausland) die ich bisher kennengelernt habe und das sind viele waren am ende wieder so sozialisiert das fremde sie ohne probleme anfassen können.
Durch ganz viel gruppenarbeit, positive verstärkung durch fremde mit dem was der hund mag, usw ....
dauert natürlich je nach grad und alter monate bis viele jahre.überschwingliches begrüssen nicht aber das ist ja auch nicht gewünscht.
Viele werden sogar als besuchs oder therapiehunde inzwischen eingesetzt.
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Ja ..das dass das möglich ist, ist klar Aber eben nicht bei jedem Hund.
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Aber eben nicht bei jedem Hund.
Ist mir in meiner langen zeit noch nicht begegnet das der hund nach jahren noch wirklich fremden scheu blieb obwohl daran trainiert wurde,
Denn wenn trainingsmäßig fremde sich mit ihm beschäftigen verknüpft er nur noch positives mit fremde menschen.hatte selbst mal ne hund der sehr viele jahre auf der strasse lebte und extrem scheu war.
nach monaten des täglichen trainings mit fremde menschen war es kein problem mehr. -
Es gibt aber auch Hunde die kein Interesse haben an fremden Menschen, und das sollte man respektieren. Da muss ich nicht dran arbeiten wie wi
ld , wenn er das eh nicht will oder ?!BzW. Scheu sein und Schutztrieb zwei paar Stiefel sind. Hatte auch noch keinen solchen Hund bisher de ich so nicht an Menschen brachte, aber die Negativerfahrung at eben viel ausgemacht. Und die Rasse dazu ,.
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Es gibt aber auch Hunde die kein Interesse haben an fremden Menschen, und das sollte man respektieren. Da muss ich nicht dran arbeiten wie wi
ld , wenn er das eh nicht will oder ?!Klar er muss nicht selbst aktiv interesse an fremden menschen haben und auf sie zu gehen, aber wenn fremde menschen auf ihn zu gehen dann sollte die verknüpfung positiv sein.
Im alltag kommt man immer mit fremden leute, kindern, behinderten, ... in kontakt und somit der hund auch.
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Mein Grosser wird es niemals mehr als positiv sehen wenn Menschen auf ihn zugehen. Er hat für seine Rasse eine sehr einschneidente negative Begegnung gemacht, war schwer daran überhaupt was positives rauszuholen.....Ich arbeite immer noch dran, aber es wird nie mehr so sein das er Menschen als jupidu sieht. Mir ist wichtig im Moment, er akzeptiert!
Was bei anderen Hunden evtl leichter machbar ist wie z.B. bei meiner kleinen und einigen Hunden die ich vorher hatte. - Vor einem Moment
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