Hund entscheiden lassen
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Ich sehe das auch sehr kritisch! Wir leben nun mal in einer Gesellschaft. GsD ist es im Großen und Ganzen in unseren Breiten akzeptiert, einen Hund mit ins Café/Restaurant mitzunehmen.
Mir wäre lieb, wenn das so bliebe. Ich gehe ja meist mit mindestens 3 Hunden, oft 5 oder 6 in Biergarten, Cafè und ja, sogar Sternerestaurants. Haben ihre Decke dabei und da liegen sie ruhig drauf. An langer oder ohne Leine. Und ja, wenn sie nicht angefaßt werden wollen - was zugegeben selten der Fall ist - stehen sie einfach auf und gehen weg. Oder stellen Kontakt zu mir her: bitte schütz mich! Das machen sie vor allem, wenn andere aufdringliche Hunde kommen.
Knurren ist schon eine sehr aggressive Form der Drohung. Hunde haben noch ein wesentlich suptileres Repertoire zu zeigen wenn ihnen was nicht gefällt. Muß er schon knurren um Aufmerksamkeit zu kriegen ist meiner bescheidenen Meinung nach schon arg was im Argen.
Und es macht den (hundeunerfahrenen) anderen Gästen Angst ->beim nächsten Besuch hängt ein Schild draußen: Hund hier nicht erlaubt!
Schade. Aber selber schuld.Ja - natürlich ist es schön, wenn das so bleibt, und nicht irgendwann alle Hunde ausgeschlossen werden, weil ein unverträglicher dabei war oder sich einer "auffällig" (ich sag lieber "vermeintlich unpassend aus Menschsicht") verhalten hat.
Aber das Alternativverhalten muß der Hund auch erstmal lernen. Das kann man ihm sicherlich zeigen. Mach ich derzeit auch mitm Hundetier, wenn ihm net paß, daß das Baby mit seinen Bauklötzen in der Nähe vom Hund spielt, dann kann er gern gehen, wenn er seine Ruhe möchte. Wir haben in jedem Zimmer gefühlt 100 Körbchen. Aber das mußte er erst lernen. Dazu muß man erstmal als Halter gesehen haben, daß dazu Bedarf besteht.
Aber: das Dilemma für den Hund unterm Stuhl ist ja in dem Moment, daß er vom Fraule sicherlich den Befehl erhalten hatte, sich hinzulegen und dort zu bleiben bis auf Widerruf - das darf man nicht vergessen. Einerseits kriegt er das Kommando, liegenzubleiben, andererseits wird er von oben herab (! der weiß doch net, daß die nur streicheln wollte) bedroht. Was, ja was bitte soll er denn nun tun, selbst wenn er gelernt hat, er kann ausweichen? Liegenbleiben oder ausweichen? Das muß einem schon bewußt sein, daß der Hund jetzt vor der Frage steht: gehorche ich nicht, indem ich ausweiche, oder indem ich liegenbleibe, wie ers macht muß es falsch sein!
Vielleicht hat er auch sogar vorher die Lefzen gehoben, den Kopf gehoben, ne angespannte Körperhaltung gezeigt, bevor das "aggressive" Knurren gezeigt wurde. Aber ich schätze mal, erstens ist das unterm Stuhl nicht für Jedermann sichtbar, und zweitens erkennen ja nicht einmal viele Hundehalter selbst diese Signale ihrer eigenen Hunde - wie soll man dann von Passanten erwarten, daß sie das richtig interpretieren, wenn sie´s denn überhaupt sehen? Da bleibt dem Hund doch nix Andres, als nachdrücklich zu werden!
Wenn ich so ne Erfahrung als Halter gemacht habe, bleibt mir nur:
- Hund daheimlassen, damit er nicht in solche Situationen kommt, wenn ich ins Café möchte
- Hund im Café ausreichend sichern dahingehend, daß er nicht belästigt werden kann. Ist das nicht gewährleistet, gibt´halt heute keinen Kaffee.
- Hund ständig im Auge behalten mitsamt der Umwelt, die evtl. unerwünschte Reaktionen hervorrufen könnte (wär mir persönlich zu stressig zum kaffeetrinken)
- Mauli, um die Folgen unerwünschter Situationen zu verhindern - aber diese Möglichkeit nimmt keinerlei Rücksicht auf das Befinden des Hundes, der zwar jetzt folgenlos belästigt werden kann, aber auch erlebt, daß er dieses erdulden muß, ohne daß der Halter eingreift. Finde ich nicht sehr sinnvoll im Kontext der Beziehung von Hund und Halter.Nach wie vor: die Reaktion ist vollkommen normal. Aber man muß eben die Situation aus Hundesicht verstehen können, und dann eben künftig entsprechend reagieren.
Maßregeln ist sicherlich nicht das Mittel der Wahl, mit dem der Hund künftig gechillt liegenbleibt. Im Gegenteil, dann wartet er halt drauf, bis die Leute dran sind an ihm, und packt dann zu.
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.......Ganz ehrlich - wenn ein Hund unter dem Stuhl liegt und schläft/ruht, gehe ich als normalsterblicher Bürger nicht ran. Schon gar nicht wenn der Besitzer mir selber den Rücken zudreht und ich nicht fragen kann. Mache ich das doch, und der Hund knurrt - selbst Schuld. Ja, das eigenmächtuige Handeln hat Konsequenzen. Wie so vieles im Leben.
.....*zustimm
Ich weiß nicht - ich stell mir in dem Moment immer vor, wie der Andere reagieren würde, ginge ich ungefragt einfach an seine Handtasche oder sein Handy, das neben ihm aufm Tisch liegt, oder würde mir nen teil seiner Zeitung einfach nehmen zum Lesen. Ich schätze, da würde ich mir auch nen Klaps auf die Finger einhandeln, wenn nicht gar ein "Sind Sie verrückt? Nehmen Sie die Hände da weg!".
Warum muß dann MEIN Hund von Fremden kommentarlos angetatscht werden dürfen?? Viellelicht verstehen solche Leute das, wenn man diesen Vergleich zieht. Immerhin ist der Hund ja rechtlich ne Sache... :-)
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Gibt halt auch noch andere Rassen außer Begleithunde und Retriever ...
Jede Rasse kann das leisten wenn es von klein auf so sozialisiert wurde.
kenne reichlich herdenschutzhunde die freudig fremde leute begrüßen.Der Hund verbindet dann mit Menschen etwas positives und ist offen was fremde neue Leute.
Ist bei uns in der Welpengruppe eine pflicht übung, genauso wie mit kindern, alten, behinderten menschen usw trainiert wird.
Ebenfalls geräusche, bus, bahn, zug fahren, .... krücken, rollstuhl, ...In der Hundeschule trainiert man auch oft in zweiergruppen und der hund muss so mit einer fremden person arbeiten / spielen ....
Im alltag kann immer passieren das sehrkleine kinder den hund anfassen, in dem alter verstehen sie es ja nicht, oder alte, demente oder behinderte leute, die es ebenfalls einfach den hund anfassen weil sie es nicht mehr verstehen das es falsch ist.
Das muss der Hund heutzutage leisten um alltagstauglich in einer stadt zu sein.
Wenn der Hund knurrt oder bellt bei fremden, kindern,... zeigt es ja das ängste bestehen und man daran arbeiten sollte.
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Ich wollte nur nochmal klarstellen:
Das Verhalten der Frau fand ich auch nicht in Ordnung.
Ist halt nur leider etwas, mit dem man heutzutage rechnen muss. -
Im alltag kann immer passieren das sehrkleine kinder den hund anfassen, in dem alter verstehen sie es ja nicht, oder alte, demente oder behinderte leute, die es ebenfalls einfach den hund anfassen weil sie es nicht mehr verstehen das es falsch ist.
Ich mag vielleicht engstirnig klingen - aber ich habe es einfach so satt ...
Kleine Kinder gehören unter die Aufsicht der Eltern. Nicht unter meine. Passen die Eltern nicht auf ist das blöd von den Eltern, aber mein Hund darf trotzdem sagen das er vom Kind nicht angefasst werden möchte. Es ist doch jeder Mitmensch in der Pflicht seine Angehörigen (egal ob Mensch oder Tier) sicher durch den Tag zu bringen, nicht nur der "Depp" der nen Hund hat. Ich kann, und möchte, nicht der Aufpasser für alle(s) sein!Und nein, für mich ist ausweichen und/oder knurren kein Zeichen das mein Hund Angst hat. Die will einfach nur nicht angefasst werden. Zu einem anderen Zeitpunkt, an einem anderen Ort würde sie vielleicht mit dem gleichen Menschen toben, spielen und kuscheln.
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ZitatAlles anzeigen
es ist auch ein unterscheid ob ein hund nur nicht angefasst werden will oder knurrt oder / und bellt bei fremden leuten.[/quoite]
Wieso? Angenommen irgendein unsympathischer Typ kommt ungefragt auf Dich zu und will Dir mit seinen ungewaschenen Händen ins Gesicht patschen.
Hälst Du dann den Mund und drehst nur etwas den Kopf zur Seite oder sagst Du ihm auch ein paar Takte dazu?
Da hast Du den Begriff "Sozialisation" aber nicht wirklich verstanden. Was Du meinst ist eine Konditionierung zur Neutralität gegenüber Menschen unter allen Umständen.
Sozialisation bedeutet, dass Hund sich mit den ihn umgegebenden Lebewesen, seien es Hunde oder Menschen "unterhalten" kann und entprechend der jeweiligen Signale reagiert, bzw. Signale aussenden kann, die seinen aktuellen (Willens)Zustand wiederspiegeln. So kann ein gut sozialisierter Hund durchaus sehr dominant, wachsam und beschützend sein. Es kommt darauf an, dass er auf die darauf folgenden Signale richtig reagiert. Beispiel Hundebegegnungen: Ein Hund begegnet einem anderen. Und obwohl er sehr gut sozialisiert ist, "buttert" er den anderen unter. Vielleicht einfach weil er ihn nicht mag, weil er komisch riecht, weil er sich überängstlich verhält oder er im Gespann mit seinem Halter irgendwie unangenehm ist. Das hat noch nichts mit guter oder schlechter Sozialisation zu tun. Das ist typisches, teils rassespezifisches Hundeverhalten. Die gute Sozialisation zeigt sich dann, wenn sich der andere z.B. unterwirft und Calming-Signale zeigt und der "Angreifer"dann darauf reagiert, indem er sich zurückzieht und dadurch so reagiert, wie es in einem sozialen Gefüge notwendig ist. Sozialisation besagt nur, dass sich jemand/oder ein Hund in einer Gruppe regelkonform verhalten kann, nicht dass er freundlich, angepasst oder aus menschlicher Sicht gesehen moralisch nett funktioniert. Und das ist bei Menschen nicht anders. Was soll ein Hund den machen, wenn ein Mensch auf keins seiner Signale reagiert? Knurren und Bellen ist eine absolut normales und für Hunde übliches Komunikationsmittel. Und natürlich darf ein Hund sagen: Jetzt reichts. Komm mir nicht näher. Und eigentlich alle Hunde beginnen damit erst, wenn an sich eindeutige Signale schon ignoriert wurden.
Nein, warum? Wenn DU DEINEN Hund, also als der für den Hund Verantwortliche, Deinen Hund in solche Situationen bringst, ist es DEINE Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sowas nicht "einfach" passiert, bzw. wenn es passiert, darauf zu achten, dass es kontrolliert abläuft. Da muss man dann auch mal die anderen Leute von sich aus ansprechen, BEVOR es zu einer Frendaktion gegenüber dem Hund kommt. Wenn Die von Dir geschilderte Umgebung für Deinen Hund normal ist (ich z.B: würde niemals auf die Idee kommen, einen Hund unter solchen Umständen und in einer solchen Umgebung zu halten), musst du mit ihm Arbeiten und sein Verhalten auf diese Extremsituation (zumindest für einige Rassen) konditionieren. Eine gute Sozialisation kann bestenfalls helfen, die Begegnung mit Menschen oder anderen Hunden für Deinen Hund "normal" zu machen. NIcht aber, ihn automatisch "menschlich gesehen freundlich" zu machen.
Wie schon geschrieben: Der Hund wird an andere Hunde und evtl. an andere Menschen gewöhnt. Es heisst nicht, dass er automatisch nett wird. Es gibt z.B. Rassen denen ein grundsätzliches Mißtrauen gegenüber Menschen speziell angezüchtet wurde. Dieses Mißtrauen behalten die ihr Leben lang, egal wie gut sie sozialisiert wurden. Und nur weil Hundeschulen versuchen diese positive Menschenprägung zu erzeugen, heisst das ja nicht, dass das richtig ist. Die verdienen ihr Geld damit, Hunde so gesellschaftskompatibel zu machen wie möglich, bzw. wie vom Halter gewünscht.
Ja klar. Aber auch das hat mit Sozialisation nur noch am Rande (Gewöhnungsfaktor) zu tun. Abgesehen davon erfolgt die sog. Sozialiesierung bei Hunden so zwischen der 8ten und 12ten Woche. Alles was der Hund bis dahin nicht verinnerlicht hat, muss später wesentlich mühsamer antrainiert werden und hat mit Sozialisation nichts mehr zu tun.[quote]Wie sagt klar muss der Hund nicht freudig auf fremde zugehen aber er MUSS zumindest mindestens neu auf fremde leute draussen reagieren wenn man nicht nur einen reinen Hofhund hat.
Ich gehe mal davon aus, Du meinst "neutral" sein... Aber wieso muss das ein Hund? ICH bin noch damit gross geworden, dass meine Eltern mir klar gesagt haben: "Es gibt nette und weniger nette Hunde. Geh nicht sofort zu jedem hin, fass nicht einfach einen an. Und wenn Du das unbedingt wilst: Mach den Mund auf und frag!" Und obwohl wir nur einen kleinen Spitz hatten, wusste meine Mutter damals schon, dass man die Absichten eines Hundes, neben der Körpersprache auch an der Art des Bellens erkennen kann.Das was Du beschreibst, ist für mich ehrlich und etwas überspitzt gesagt kein Hund mehr, sondern ein unter allen Umständen gesellschaftskompatibler, unauffälliger und stumpfer Menschenbegleiter-Irgendwas, der vor allem eins muss: Funktionieren und für den Halter so wenig (gefühlte) unangenehme Situationen erzeugen wie möglich. Aber nur weil die Menschen im Bezug auf Hunde oder die Natur im Allgemeinen "dämlicher" bzw. abgestumpfter geworden sind, bzw. überhaupt kein Gefühl oder Gespür mehr für das haben, was ausserhalb ihres teils recht beschränkten Erfahrungshorizontes liegt, muss ich einen Hund doch nicht um jeden Preis verbiegen.
Wenn man einen ausgesprochenen und darauf gezüchteten will to please Hund hat, ist das natürlich kein Problem. Deren Orientierung ist ohnehin äußerst stark auf den Halter fixiert. Bei vielen anderen Rassen, sieht es da aber schon etwas, bis gewaltig anders aus. -
Kleine Kinder gehören unter die Aufsicht der Eltern. Nicht unter meine. Passen die Eltern nicht auf ist das blöd von den Eltern, aber mein Hund darf trotzdem sagen das er vom Kind nicht angefasst werden möchte.
Naja... im Umkehrschluß gehört Dein Hund unter DEINE dauerhafte Aufsicht und DU hast dafür zu sorgen, dass kein Kind Deinen Hund erreichen kann.
Weder kann der Hundehalter den Eltern / Aufsichtspersonen die alleinige Verantwortung "aufhalsen" noch die Aufsichtsperson dem Hundehalter.
Deswegen würde ich meine ja nicht mitnehmen in so eine Lokalität. Weil ich keine Lust hätte, permanent aufzupassen, dass sie nicht gestresst werden!
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Weder kann der Hundehalter den Eltern / Aufsichtspersonen die alleinige Verantwortung "aufhalsen" noch die Aufsichtsperson dem Hundehalter.
Absolut richtig!
Es müssen beide dafür Sorge tragen. Dann erübrigt sich solch eine Diskussion auch.
Deswegen schrieb ich ja auch:Es ist doch jeder Mitmensch in der Pflicht seine Angehörigen (egal ob Mensch oder Tier) sicher durch den Tag zu bringen,
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.......Ist bei uns in der Welpengruppe eine pflicht übung, genauso wie mit kindern, alten, behinderten menschen usw trainiert wird.
.........und genau durch solche "Pflichtübungen" hab ich heute hier nen Hund sitzen, der keinen Bock hat, sich von Fremden anfassen zu lassen, und im Zweifel dann auch mal schnappt, wenn die Signale nicht gesehen werden und er weiter bedrängt wird......
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PS.:
Zitatkenne reichlich herdenschutzhunde die freudig fremde leute begrüßen.
Mal abgesehen davon, dass das wohl ziemlich Situationsbezogen ist frage ich mich immer woher alle Leute immer so viele Herdenschutzhunde kennen? Ich bin ja nun seit einigen Jahren, ein wenig in diesem Bereich "organisiert" und weiss, dass diese Rassen, auch wenn in letzter Zeit viel über sie geredet wird, doch verhältnismäßig selten sind. . Ein HSH, der nicht anschlägt wenn jemand "sein" Territorium betritt und der nicht JEDEN erstmal anbellt, ist mir noch nie untergekommen. Die meisten machen das auch bei Leuten die sie gut kennen. Erst mal Bellen, dann kontrollieren und wenn OK, dann ist OK.ICH kenne zwar eine ganze Menge HSH, aber keinen, der sich nicht vorbehält so zu reagieren, wie ER es für richtig hält. Eigentlich alle HSH Rassen zeichnen sich dadurch aus, das sie Menschen gegenüber mißtrauisch sind. Allerdings ist das eigentlich das falsche Wort, was dem Verhalten einen zu negativen Touch gibt. "Vorsichtig taxierend" trifft es viel eher. Es kommt durchaus vor, dass sie freudig und sehr freundlich auf Leute zugehen ohne vorher die eigentlich normale Vorsichtigkeit zu zeigen, aber das ist NICHT die Regel und passiert nur dann, wenn sie selbst das Gefühl haben: Der oder die ist in völlig in Ordnung. Allein durch ihre sehr hohe Reizschwelle, werden gut sozialisierte UND trainierte Hunde so lange ausweichen wie möglich, bis sie andere Reaktionen zeigen. Und egal welchen: Einen HSH ungefragt anfassen, wenn er sich in einer Situation befindet, in der er nicht ausweichen kann, würde ich nicht empfehlen.
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