Ganzjährig Wildvögel füttern - ein Austausch
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Warum soll man jetzt keine Vögel mehr füttern?
Das ist nur eine Zusammenfassung, nicht meine Meinung.
Angeblich verdrecken die Futterstellen zu sehr, sind Überträger von Keimen/ töten die Vögel, die dort fressen kommen und durch das Füttern vergrößert man die Population derer, von denen es schon genug gibt, die dann anderen den Lebensraum streitig machen. Außerdem kommt das Futter von sonstwoher, ist chemisch belastet, belastet die Umwelt etc.
Das Video ist echt nervig, unglaublich viel Gesabbel. Ich habe es nur mit viel Vorspulen ertragen
Wie gut, daß sich jeder selbst eine Meinung bilden kann.
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3. März 2026 um 23:53
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Ganzjährig Wildvögel füttern - ein Austausch - Vor einem Moment
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es geht hauptsächlich darum, dass an Futterstationen Vögel zusammenkommen, die sonst keine Berührungspunkte haben. Dadurch werden keime übertragen die sonst nicht übertragen werden würden. Teilweise sind 40 % der Population deshalb ausgestorben wenn ich es richtig in Erinnerung habe.
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Das ist meinen Recherchen zufolge nicht richtig.
Die Erzählung, dass man Vögel nur im Winter füttern soll hält sich in Deutschland, obwohl längst klar ist, dass wir ein so unvorstellbar gigantisches Insektensterben haben, dass unser Vögel einfach nicht genug finden und Hilfe brauchen.
Bei der Nabu kam man gute Infos zu sauberen Futterstellen erhalten und dann verdrecken die auch nicht.
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Ich wüsste gern, wie das belegt wird. Man müsste ja schon recht viele tote Vögel und noch mehr Keime untersuchen…
Und die Arten… offenbar gehen ja auch die Amsel- und Sperlingspopulationen zurück. Und wieviele Tiere würden ohne Fütterung im Winter verhungern?
Und gäbe es wirklich mehr Heckenbraunellen und Fischadler in meinem Kleinstadtgarten, wenn ich die Eichelhäher nicht füttern würde?Ich finde das so erstmal wenig überzeugend.
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Ich habe das Video auch nur mit Schnellmodus und vorspulen ertragen.
Es sollen stattdessen mehr Naturnahe Gärten angelegt werden. Ich vermute, das wird so schnell nicht passieren und nicht in dem Ausmaß, das nötig wäre. Schließlich hat der Mensch doch erst so stark in die Natur eingegriffen, sodass die Vögel wenig Nahrung und mehr und mehr ihren natürlichen Lebensraum verlieren.
Das Insektensterben geht weiter vorran, jetzt zu sagen, hört auf die Vögel zu füttern finde ich nicht die richtige Lösung.
In unserem Garten kommen auch ab und zu Eichelhäher oder Raben, ich kann sie heimlich beobachten. Bisher haben sie die kleinen Vögel nie verscheucht. Die haben gewartet und als die größeren fertig waren, sind sie wieder ans Futter geflogen. Das Angebot hier ist genug, daher ist es wohl entspannt. (Nur meine Beobachtung)
Und ehrlich gesagt, würde ich mal behaupten, dass das Thema Freilaufkatzen ein viel größeres Problem darstellt..
Ich hätte mir eher ein nicht so reißeriches Video gewünscht, in dem es darum geht, wie man Vögel richtig füttert. Zu welcher Jahreszeit was angeraten ist, wie die Futterstellen zu reinigen sind und wie man diese auch verteilt.
Wie viele Vögel würden wohl sterben, wenn man abrupt aufhört, die Vögel zu füttern?
Die die aktuell Füttern, können so schnell ja nicht den perfekten Garten gestalten? Und das soll dann reichen?
Er sagt, man macht das ja meist weil man es so WILL. Aus egoistischen Gründen. Aber stimmt das? Ich wege nur ab, was das geringste Übel ist und bisher scheint mir, das eine bessere Fütterung mehr bringt, als gar keine.
Im Sommer habe ich gelernt, keine Körner zu füttern. Und das Wasser wird zu jeder Jahres Zeit frisch aufgefüllt und mit kochendem Wasser gereinigt.
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Ich bezweifle, dass die ganze Nachbarschaft anfangen würde, von heute auf morgen naturnahe Gärten anzulegen. Ein einzelner wird da halt nicht viel Unterschied machen, um das Insektensterben aufzuhalten und sichert somit bestimmt nicht die Nahrung für Widlvögel.
Die Botschaft, dass saubere Futterstellen ein Muss sind und man sich Gedanken machen sollte, welche Vögel man mit welchem Futter unterstützt, ist wichtig. Aber das Video und seine Schlussfolgerung sind Mist.
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Und manche können auch keinen tollen Garten für Insekten anlegen, selbst wenn sie wollten... Mein Mann ist hochgradig allergisch gegen Bienenstiche etc. Wenn hier jetzt tolle einheimische blumen Pflanze und alles summt kann er keinen fuß mehr in unseren Garten setzen...
Da unser Garten aber quasie auf zwei Ebenen ist wollen wir versuchen die obere Etage, die direkt am Haus ist, blumenfrei zu halten und auf der unteren Etage dann Wildblumenmischungen und so einzubringen. In der Hoffnung dass die Summseln sich dann unten bei den Blumen tummeln und uns oben in Ruhe lassen.
Hätten wir die zweite Ebene nicht, wäre alles was blüht hier undenkbar...
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Die Daten stammen nicht aus Deutschland. Ich glaube England wars? Ich weiß es nicht mehr. Es ging um mehrere Populationen die sich wohl Keime eingefangen haben die sie sich sonst nicht einfangen würden. Desinfizieren bringt nix da man das ja nicht alle paar Minuten macht. Meist wird auch nur mit Wasser gereinigt.
Keine Ahnung inwieweit das auf Deutschland ebenfalls zutrifft. Habe mich damit nicht beschäftigt und nur gesagt, um was es im Video ging. Alles habe ich mir auch nicht gemerkt.
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Und manche können auch keinen tollen Garten für Insekten anlegen, selbst wenn sie wollten...
Isso!
Wir zum Beispiel. Haben 35qm Handtuchgarten. Wenn ich den nicht mehr selber nutzen soll und die Kinder sowie Hund auch nicht - ok! Aber bislang erlauben wir uns, dieses kleine Stückchen Grund im Freien für uns Menschen mitzunutzen.
Auch Leute, die einen Balkon haben können den nicht so umfunktionieren, dass es plötzlich ausreichend Insekten produziert, die statt der sonstigen Fütterungsangebote als Nahrung ausreichen.
Schade, RML, wieder ein Punkt auf der "kann ich nicht ernst nehmen"-Liste.
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