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Vorgehen bei entlaufenem Hund
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Aus welchem Grund sonst trägt ein Mix einen (Nein, das ist keinstenfalls abwertend gemeint, aber bei Verbandszucht ist chipen vor Abgabe Pflicht, bei "Mix-Zucht" wird doch eigentlich eher nur gechippt, wenn gleichzeitig bei TASSO registriert wird.
Man wird doch als HH nicht gezwungen, den Hund registrieren zu lassen.
Ich bin vor einiger Zeit bei Tasso fast bekloppt geworden. Wollte meine gechipte Hündin auf mich ummelden. Das hat einige Klicks gebraucht.
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3. März 2016 um 23:30
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Vorgehen bei entlaufenem Hund - Vor einem Moment
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Man wird doch als HH nicht gezwungen, den Hund registrieren zu lassen.
Ich bin vor einiger Zeit bei Tasso fast bekloppt geworden. Wollte meine gechipte Hündin auf mich ummelden. Das hat einige Klicks gebraucht.ist das so unterschiedlich von bundesland zu bundesland? ich dachte, chippen wäre pflicht?
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Hier in NRW ist Chippen nur für 20/40-Hunde Pflicht.
Und selbst wenn der Hund gechipt wird, muss der HH die Registrierung ja selbst machen. Und dazu zwingt einen ja niemand.
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chippen ist nicht überall pflicht. der chip alleine bringt auch nicht viel, solange der hund bei tasso und co. nicht angemeldet ist.
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danke :)
blöde, blöde.
hätte erstmal nachlesen sollen.
danke für die informativen antworten. hier is, soweit ich weiß, chippen pflicht. ich hab einfach immer alles in einem rutsch gemacht und gut is, bin daher nicht auf die idee gekommen, dass z.b. auch der chip ohne tasso nix bringt und so weiter.dass man nicht gezwungen wird zur registrierung ist auch klar.
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Ich habe das dazu gefunden: http://www.wir-sind-tierarzt.de/2016/03/sind-fundtiere-sachen/
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Fundhunde sind wie @Nakarai schon sagte Verantwortung der Stadt, aber die meisten Städte haben keine städtische Tierauffangstelle, sondern einen Vertrag mit dem örtlichen Tierheim (das meistens von einem privaten Tierschutzverein betrieben wird). Die korrekte erste Anlaufstelle ist also eigentlich die Stadtverwaltung und Polizei. Berlin z.B. betreibt eine städtische Tiersammelstelle, die vom Tierschutzverein unabhängig ist. Der Hund wird für eine gewisse Frist (in Berlin 5 Tage) aufbewahrt, bis der Besitzer gefunden ist. Nach dieser Frist wird angenommen, dass es keinen Besitzer gibt und der Hund wird dem Tierschutzverein/Tierheim übereignet und zur Vermittlung freigegeben.
Einfach mit nach Hause nehmen darf und soll man Tiere nicht. Das kann man mal machen, z.B. nachts, wenn Stadtverwaltung und TH geschlossen sind,aber spätestens am nächsten Morgen muss man das melden.
In Deinem Fall passt das schon mit dem TH, die Aufnahmestellen für Fundhunde sind immer mit der Stadt vernetzt (schon allein wegen der Unterbringungskosten, die die Stadt übernehmen muss). Wenn Du nett sein willst, dann kannst Du noch Zettel.in der Gegend aushängen, wo Du den Hund gefunden hast.
Es gibt übrigens einen Unterschied zwischen Fundhunden und ausgesetzten Hunden. Bei Fundhunden ist anzunehmen, dass es einen Besitzer gibt und die Stadt ist für diese Hunde zuständig. Für ausgesetzte Hunde ist die Stadt nicht zuständig, die gehen sofort an den TSV über.
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Ich würde ein Fundtier auch immer erst bei der Polizei abgeben/melden, die wissen dann, welches TH dafür zuständig ist.
Wir haben vor vielen Jahren mal einen hübschen Rotti gefunden und in's TH gebracht, dort wurde uns, genau wie bei @frolleinvomamt unterstellt, daß es unserer wäre...
Dann wurde uns die richtige Vorgehensweise erklärt. -
Man wird doch als HH nicht gezwungen, den Hund registrieren zu lassen.
Ich bin vor einiger Zeit bei Tasso fast bekloppt geworden. Wollte meine gechipte Hündin auf mich ummelden. Das hat einige Klicks gebraucht.Hat mich auch gewundert, dass er nicht bei Tasso registriert ist. Wobei unsere Kleinen auch einen Chip haben und nicht registiert sind. Sie dürfen jedoch nicht von der Leine, also ist eine Registrierung vmtl auch nicht nötig. Aber bei einem Hund, der zum Jagen neigt, würde ich am besten dreifach registrieren.

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Ich würde dort, wo du ihn gefunden hast, Zettel mit einem Verweis auf das TH aufhängen. Vielleicht sucht ihn der Besitzer in dieser Gegend.
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