Fragen, die man sich nicht zu stellen traut - Teil VII
-
Gast41354 -
27. Februar 2016 um 23:36 -
Geschlossen
-
-
Ach was. Allergien kommen nicht vor, wenn du roh fütterst.
UND die sind nur eine Erfindung irgendwelcher geldgeiler Menschen.Genau, v.a. die bösen Hauttierärzte verdienen daran
.
Und hier wird so lange der Darm optimiert, bis roh wieder vertragen wird und wenn es 3 Jahre dauert bzw. lebenslang.
-
17. Mai 2016 um 16:13
schau mal hier:
Fragen, die man sich nicht zu stellen traut - Teil VII - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Nicht falsch verstehen - ich füttere (auch) roh, aber nicht nur und v.a. nicht dogmatisch. Gefüttert wird hier, was der Hund verträgt und ihn gesund erhält bzw. macht.

-
ich glaub net, daß der Wolf damals seine Beute nach Energiegehalt ausgewählt hatte
das ist natürlich ein gutes Argument, weil es Wölfe ja auch in so unterschiedlichen Größen wie Hunde gibt. Chihuhua-Wolf, Irischer Wolf, ...

-
Warum wird bei der Ernährung des Hundes immer der Wolf als Beispiel herangezogen?
Wir ernähren uns ja auch nicht wie unsere Steinzeit-Vorfahren. -
Warum wird bei der Ernährung des Hundes immer der Wolf als Beispiel herangezogen?
Wir ernähren uns ja auch nicht wie unsere Steinzeit-Vorfahren.Das ist wie bei den Kaninchen, da wird in den Foren auch immer das Wildkaninchen als "Vorbild" bei der Fütterung genommen.
Wenn ich aber mein 5,5-kg-Kaninchen so ernähren würde wie sich ein 2kg-Wildkaninchen ernährt, dann würde er mir vom Fleisch fallen, weil dann der Tag 40 Stunden haben müsste, damit er mengenmäßig das fressen könnte, was er braucht. - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
das ist natürlich ein gutes Argument, weil es Wölfe ja auch in so unterschiedlichen Größen wie Hunde gibt. Chihuhua-Wolf, Irischer Wolf, ...

Naja, die kommen ja auch net schon ausgewachsen auf die Welt, und kriegen dieselbe Beute (nur halt weniger davon, schätz ich mal *gg)
-
Warum wird bei der Ernährung des Hundes immer der Wolf als Beispiel herangezogen?
Wir ernähren uns ja auch nicht wie unsere Steinzeit-Vorfahren.Du kannst auch Straßen-Streunerhunde der heutigen Zeit als Vergleich ranziehen - da ist das Futter meist sicher auch net auf die Größe des Hundes abgestimmt. Der nimmt, was er bekommt, auch wenns net kaufreundlich zerlegt ist :-)
Klar, wenn der Hund mehr Energie braucht, dann braucht er beim Barfen halt irgendwas mehr. Aber deswegen mach ich die Fleisch-Stückchen doch nicht kleiner, oder konzentriere sie....
-
Du kannst auch Straßen-Streunerhunde der heutigen Zeit als Vergleich ranziehen - da ist das Futter meist sicher auch net auf die Größe des Hundes abgestimmt. Der nimmt, was er bekommt, auch wenns net kaufreundlich zerlegt ist :-)
Und diese Hunde sehen auch immer sehr gesund aus.........
Deren Immunsystem ist durch das schlechte/minderwertige Futter meist so im Keller, dass sie Räude usw. bekommen -
Das liegt aber sicherlich nicht am nicht passenden Energiegehalt oder der Größe des Futterbrockens..... Da spielen Krankheit, Ernährung und das überhaupt knappe Vorhandensein von Futter auch ne Rolle.
Aber egal, ich wollt nur drauf raus, daß das mit den rassespezifischen oder größenspezifischen Futtern alles mehr Marketing-Strategie ist, um irgendwas an den Mann/die Frau zu bringen, als daß es echt notwendig wäre. Das muß ja hier net zerpflückt werden, und jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden.
-
Das liegt aber sicherlich nicht am nicht passenden Energiegehalt oder der Größe des Futterbrockens..... Da spielen Krankheit, Ernährung und das überhaupt knappe Vorhandensein von Futter auch ne Rolle.
Stimmt, daher verstehe ich nicht, warum du dann Straßenhunde zum Vergleich heranziehst.

- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!