Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Neuer Hund vom Tierschutz verhält sich vollkommen entgegen seiner Beschreibung
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Ich halte ja nichts von Bestrafen, aber eine Trainerin wäre natürlich ideal.
Ich hoffe, ihr findet da eine passende. Gibt leider auch viele unfähige. -
17. Februar 2016 um 13:42
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LG Steffi mit Buddy
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Bestrafen? Was denkst Du denn dabei?
Wie könnte man es anders formulieren? Es wäre doch das Gleiche!
Mit Bestrafen meine ich kein Draufhauen!
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Ja wir hoffen eine passende Trainerin zu finden. Aber ist denn prinzipiell zu sagen, dass man einem Hund wie meinem den Jagdtrieb kaum noch aberziehen kann?
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Jagdtrieb kann man nicht aberziehen - es liegt ja irgendwo in seinen Genen und in seinen bisherigen Jagderfolgen!
Man kann erziehen und umlenken; aber abschaffen nie und never!
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Wie gesagt, ich würde da erst mal die Pflegestelle löchern, wie der Hund sich dort verhalten hat, wie lange er dort war usw.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Jagdtrieb kann man nicht aberziehen - es liegt ja irgendwo in seinen Genen und in seinen bisherigen Jagderfolgen!
Man kann erziehen und umlenken; aber abschaffen nie und never!
Naja, wenn du das so auslegen willst, dann kann der Threadstarter überhaupt keinen Hund halten, die haben alle Jagdverhalten in den Genen.
Ich denke eher, es geht um die Frage, ob man genau diesen Hund mit genau diesem Kater vergesellschaften kann. Wie wollen wir das von hier aus beurteilen? -
Du verwechselt da was.
Jagdtrieb ist das eine, Duldung eines tierischen Mitgliedes innerhalb der Familie was ganz anderes.
Ich kenne viele jagdlich geführte Hunde die würden draußen alles was Fell hat klein reißen, innerhalb der Familie dulden sie aber jedes Fellknäuel.
Hunde können durchaus differenzieren; das heißt aber nicht, dass ich Hunde einfach so mit ihrem tierischen andersartigen Genossen in meiner Abwesenheit alleine lassen würde. Da würde ich strikt trennen!
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Ich verwechsel da überhaupt nichts.
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Ich würde eine Kinderschutzgitter zwischen den Türen anbringen. Beide Tiere sind räumlich getrennt, können sich sehen und erleben. Angriffe, Bellen musst Du konsequent unterbinden.
Also Kinderschutzgitter für die räumliche Trennung von Hund und Katz sollte wenig helfen (finde ich....
...). Eine Katze sollte locker durch die Gitterstäbe kommen und wenn nicht, dann ist es doch ein leichtes dass sie darüber springt. Also das wäre mir nichts.... -
Würde die Katze das wirklich tun, wenn auf der anderen Seite ein Fressfeind lauert?
Bis jetzt wurde die Katze als "zieht sich zurück" beschrieben.
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