Der geborene Einzelhund o. perfekt als Zweithund ....
-
Silverpaw -
27. Januar 2016 um 08:42
-
-
Ich stell das jetzt mal eine sehr provokante Theorie auf, aber meine Meinung und meine Beobachtung aus dem weiteren Bekanntenkreis ist häufig, dass insbesondere die Hunde unbedingt einen Artgenossen zu Hause brauchen, die von ihren Besitzern nicht wirklich einfallsreich beschäftigt werden!
Bevor der Zweithund in diesen Familien einzog, wurde der Hund größtenteils ausgelastet mit gemeinsamen Spaziergängen mit Nachbarshunden/Hundespielwiesen etc. Hundi durfte/ konnte immer mit anderen Hunden toben, Raufen, spielen und die Besitzer liefen/laufen nur nebenher und lassen die Hunde größtenteils machen...
Mal ein paar Tage alleine zu Hause ohne Artgenossen (bspw. bei Krankheit, oder Läufigkeit etc.) und der Hund war unausgelastet, gelangweilt, unterfordert! Konsequenz: Es muss ein Zweithund her!
Wenn man dann den Leuten mal vorgeschlagen hat, sich doch mal mehr mit dem Hund zu beschäftigen außer Gassi gehen, Bällchen werfen und UO(sondern vllt mal gemeinsam übers Feld rennen, etwas erleben, kreativ sein) wird man eher ungäubig angeguckt, oder der Hund hat da angeblich kein Interesse dran!
Ich hab absolut nichts gegen eine Zwei-Hunde-Haltung, aber denke schon, dass man mit etwas mehr Aufwand auch die meisten Komponenten als Mensch sehr gut ausgleichen kann!
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Der geborene Einzelhund o. perfekt als Zweithund ....*
Dort wird jeder fündig!-
-
Ja dieses ich habe einen Hund u.zweimal am Tag Gassi reicht aber bitte dann Zuhause d.Batterien rausnehmen.
-
Ja dieses ich habe einen Hund u.zweimal am Tag Gassi reicht aber bitte dann Zuhause d.Batterien rausnehmen.
Um noch hinzuzufügen: Viele dieser Bekannten gehen mit ihren Hunden schon ordentlich lange raus (teilweise viel länger als ich)! Gerade bei so einem Gruppenspaziergang verfliegt die Zeit ja auch häufig sehr schnell.
Die Probleme/Zweithundgedanken treten da halt echt meist erst auf, wenn der Hund mal nen Tag lang keinen Sozialpartner zum toben hat, der ihn auslastet und beschäftigt!
-
Ich hab mir überlegt,das ich gezielt mal nach Leuten suche,welche Lust auf regelmässige Gassigänge haben u.das er dort 2-3 mal in der Woche lospreschen kann.
Er kennt das ja gar nicht u.Katzi ist zwar auch eher ein Raufbold aber eben doch ne Katze.
Meine Schwester hat einen Zwergpinscher u.der ist auch ein Kläffer,ihr neuer Freund brachte einen Spitz mit u.dort passiert das ganze grad sehr anschaulich,mit dem Abschauen.
Der Pinscher ist 1 Jahr alt u.der Spitz schon 7 aber der macht nun auch fröhlich mit.
Ich bekam bei ihrem Geburtstag Fluchtgedanken,so extrem klingelten d.Ohren.
Wie schnell das ging, konnte ich hier auch gut sehen. Mein Hund ist fast 6 und hatte nich nie Probleme im Alleinesein.
Kaum ist der zweite Hund hier (und natürlich wurde mir gesagt, dass der gar kein Problem hat - dieser Punkt war mir total wichtig) und wir lassen die das erste mal 5min alleine, kläfft der Große los. Und meine Kleine hat innerhalb weniger Tage mitgemacht. -
Batterin sind nicht gut...Der E-Hund muss her.
Einfach an die Steckdose nach Gebrauch.
-
-
Batterin sind nicht gut...Der E-Hund muss her.
Einfach an die Steckdose nach Gebrauch.
.......und wenn er zuviel kläfft: Stecker ziehen. 
-
Und das bitte als Nachrüstkit

-
Und das bitte als Nachrüstkit

Nachrüsten ist meistens sehr schwierig, solche Extras hättest du bei der Bestellung schon angeben müssen.

-
Verdammt

-
Hallo Susann,
ich glaube durchaus, dass es z.B. unsichere Hunde gibt, denen ein souveräner Hund mehr Sicherheit und Orientierung geben kann als ein Mensch. Trotzdem: ich würde mich immer fragen: was sind die Beweggründe des Menschen?
Als Bertha in der Pubertät war und unheimlich viel Bewegungsdrang hatte und viel Blödsinn im Kopf, hat sich manchmal das "schlechte Gewissen" bei mir gemeldet: laste ich sie angemessen aus? kann ich ihr alles "bieten, ws ihr gut tut"? Aber das war nur eine kurze Phase.Wenn ich zu meiner Bertha noch einen "territorialen Jagdfreund" hinzugenommen hätte- holla die Waldfee....! Das wäre gar nicht gut gewsen. Denn es können sich leicht als negativ empfundene Verhaltensweisen verstärken, wenn zwei Hunde voneinander abschauen.
Da Yoda ja noch sehr frisch bei Dir zu Hause ist, würde ich ausgewählte Sozialkontakte lieber außerhalb arrangieren und an eurer Beziehung weiter feilen.
Ich bin ein ausgesprochener "Ein-Hund-Mensch" und möchte mich nicht aufteilen. Es käme mir nicht ernsthalft in den Sinn "für Bertha" einen weiteren Hund anzuschaffen.
Viel Spaß mit dem Schnucki-Schnauz!
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!