Fremder Hund
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Rico27 -
4. Januar 2016 um 10:52 -
Geschlossen
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Meine Freundin hat auch immer ihren Nachbarshund Gassi geführt, sie hat einfach, weil die Leute nichts vernünftiges hatten, selber ein Halsband und ne Leine gekauft. Ich würde also einfach ein gut sitzendes, gepolstertes Geschirr und ne stabile Leine kaufen und fertig. Da kann der Besitzer nicht viel gegen haben, es schadet dem Hund nicht und du gehst weiterhin mit ihm Gassi.
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Meine Idee ist nämlich die:Du kaufst dem Hund ein Geschirr und machst es ihm in deiner Wohnung um. Das Halsband lässt du bei dir liegen. Wenn du wieder zurück kommst, nimmst du ihm in deiner Wohnung das Geschirr ab und machst ihm wieder das Halsband um. Und Herrchen
würde davon nichts mitbekommen...Das ist irgendwo ein Vertrauensmissbrauch? Wenn er das dann doch rauskriegt? Er muss nur unverhofft Pizza holen.
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Das ist irgendwo ein Vertrauensmissbrauch? Wenn er das dann doch rauskriegt? Er muss nur Pizza holen.
Dann fragst du ihn, ob er es besser findet, wenn sein Hund ein gebrochenes Genick hat.
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Vielleicht sollte ich es dann einfach machen.
Würdet ihr, als Eigentümer, auf die lahme Ausrede reinfallen "Ich brauchte das Geschirr fürs Joggen"?
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Vielleicht sollte ich es dann einfach machen.
Würdet ihr, als Eigentümer, auf die lahme Ausrede reinfallen "Ich brauchte das Geschirr fürs Joggen"?
Ja, wenn mein Hund sich sonst unter Umständen das Genick bricht, würde ich darauf "reinfallen".
Allerdings wurde ich meinen Hund nie im Leben drinnen einsperren. -
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Und wie soll ich die andere Sache handhaben? Meine Freundin hat ihm geschrieben. Der ignoriert die Frage komplett und stellt stattdessen die Gegenfrage, ob sie Internetempfang hätte. Das macht mich so wütend.
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Ich lasse ihn schon so oft wie möglich offline. Deshalb laufen wir eben auch über die Felder. Da kommen uns keine Hunde entgegen und Wild sehe ich aus weiter Entfernung. Denn er ist wohl nicht verträglich, läuft manchmal sehr weit weg und hat einen ziemlichen Jagdtrieb.
Einen fremden Hund frei laufenzulassen finde ich nicht sehr verantwortungsbewusst. Wenn nur das geringste passieren sollte, weil der Hund frei lief, dann ist i.d.R. der Teufel los.
Ich habe 7 Monate gebraucht um meinem damaligen Gassigeh-Leihund (Boxermix) das anständige Gehen an der Leine beizubringen, ich war 6x die Woche je 1,5 Std. mit ihm unterwegs. Die "Ausrüstung" dafür hab ich mir selbst besorgt, denn von Frauchen bekam ich nur ein ausgeleiteres Lederhalsband und eine Flexileine.
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Der Hund ist versichert. Das betrifft auch das gelegentliche Ausführen durch Fremde. Da habe ich mich schon erkundigt. Ob ich jetzt nach 833 BGB oder 834 BGB hafte. Kommt aufs Gleiche hinaus.
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Ach, das kommt doch immer auf den Hund drauf an, wie schnell ich in frei laufen lassen kann.
Ich hatte Gassihunde, die durften in bestimmten Situationen bei mir nie von der Schleppleine und welche, die vom ersten Tag an frei liefen
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Der Hund ist versichert. Das betrifft auch das gelegentliche Ausführen durch Fremde. Da habe ich mich schon erkundigt. Ob ich jetzt nach 833 BGB oder 834 BGB hafte. Kommt aufs Gleiche hinaus.
Um das geht`s doch gar nicht. ICH würde im Leben nicht mehr froh werden, wenn wegen mir dem Hund oder jemand anderem etwas passieren würde. Ich hätte ein Problem damit, wenn dieser Hund z.B. an- oder totgefahren wird. Da geht`s dann nämlich schon los von wegen "wer bezahlt den TA", denn das war dann DEIN Verschulden, da hilft auch keine Haftpflichtversicherung.
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