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Praktische Tipps zum Thema "Zoff unter den eigenen Hunden"
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Belial -
24. Dezember 2015 um 11:27
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Ja, nur zwischen "kurz die Meinung geigen" und draufgehen mit Verletzungen besteht noch ein Unterschied. Bisher war es mit einem Knurrer geregelt.
Wie gesagt, war ne ungünstige Situation, werden wir so auch nicht mehr machen.Ich wollte eben nicht in ein paar Jahren erneut die Situation haben, dass die eigenen Hunde aufeinander losgehen. Hätte es da gelautet "dann nimm keinen Rüden dazu" wäre ja auch gut gewesen, nur scheint dem ja nicht so zu sein, sonst gäbe es nicht so viele Leute, wo es mit Rüden von temperamentvollen Rassen untereinander klappt.
Und nach Charakter auswählen ist auch ne Selbstverständlichkeit - habe ich bisher auch gemacht und absichtlich einen selbstsicheren Rüden ausgesucht. Der war aber letztendlich (noch) nicht durchsetzungsfähig genug bzw. der Ältere was das angeht zu unnachgiebig. Vielleicht war es auch zu viel erwartet, ne klare "Rangfolge" (doofes Wort) unter den Hunden zu haben. -
28. Dezember 2015 um 19:18
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ich würde da eh keinen Rüden gleicher Rasse zusetzen, da du weißt, dass sie nicht ohne sind. Freut mich aber, zu lesen, dass du nicht mehr zwingend auf Rüden festgelegt bist.
allerdings wäre es da halt nötig, 2x im Jahr zu trennen

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Hatte ich auch nie behauptet.
Das mit dem Trennen ist auch klar, wird aber auch irgendwie gehen, Kindergitter braucht es ja so oder so demnächst. -
ich hab aber auch die Hausregel hier bei mir, dass wenn ein fremder Hund hier auf Besuch ist, wird der nicht gefressen, angemacht oder ähnliches.Das ist keine Basis für ein friedliches Zusammenleben 24Stunden.
DAS ist MANAGEMENT
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Auf Kindergitter würde ich mich nur verlassen, wenn es sich um wirklich kleine Hunde handelt...

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Oder Collies

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Das ist keine Basis für ein friedliches Zusammenleben 24Stunden.
DAS ist MANAGEMENTDas war auf die Sitting-Situation bezogen...
Wie gesagt, ich hab alles so gemacht wie man das nach Lehrbuch sollte. Hab nen vernünftigen Züchter gesucht, den Welpen nach Charakter ausgewählt, nicht den anspruchsvollsten genommen, aber auch keine Schissbux, hab viel getrennt gemacht, damit er sich keine Unsicherheiten oder sonstigen Eigenarten vom Ersthund abschaut, hab beiden Einzelzeiten gegönnt und eben die groben No-Gos vermieden.
Und jetzt hab ich mich noch vom Ersthund getrennt (was das halbe Forum mir ja schon seit Jahren rät, eigentlich sollten die sich freuen...) und bin einfach ein bisschen verunsichert bezüglich einem neuen Hund, der irgendwann mal wieder hier einziehen soll. -
Ich kenne dein Vorgeschichte nicht, icvh weiss nicht, wer dir was geraten hat in deinem Leben.
Es kann 10 Jahre passen, dann kommt ein Hund und es passt nicht mehr.
Das ist nichts was nur einem Anfänger passiert, das passiert einfach.
Was ist denn nun dein Problem?
Such einen Hund, der passt.
Fertig...
Fage doch da mal in einem Thread nach.
Wo es mit deinem nun nicht passt, weisst du ja:
Ju8ng unkastriert; hat was zu sagen, gleiche Rasse. = Passt nicht!
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Belial deine Zeilen lesen sich für mich extrem unfrei & emotionslos und auch ein Stück weit am/an Hund/en vorbeigedacht ... soll?
Wieso soll ein Hund einziehen?
Es muss doch nicht jeder HH mehrere Hunde haben

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Vielleicht sollte man auch warten bis sich das Leben mit Kind im Haushalt eingespielt hat. Ist ja eine nicht unwesentliche Ressource, die damit dazu kommt.
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