Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Abgabe Tierheim
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Aussie in not
und Appenzelle in not hab ich notiert da können die morgen anrufen.VIELEN DANK
schon mal -
30. November 2015 um 23:23
schau mal hier:
Abgabe Tierheim - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
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LG Steffi mit Buddy
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Das weiß ich auch das aggressives Verhalten nicht vererbt wird, vielleicht hab ich mich einfach nur die falschen Worte gewählt, sorry.

Ich meinte lediglich das es eine durchaus schlechte Verpaarung war und man nun den Schlamassel mit allen 5 Geschwistern hat.
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Was die auch machen ist ein Maulkorb drauf um sich erstmal selbst zu schützen aber das geht nicht den ganzen tag. da er auch nicht den ganzen tag gefährlich ist. nur in diesen Situationen
Das geht eigentlich schon, mit einem gut passenden Maulkorb, Mit dem der Hund auch saufen und fressen kann. Egal wie es mit dem Hund weiter geht wäre es schon anzuraten zu versuchen dafür zu sorgen, dass der Hund mit Schnappen/Beissen keine Erfolgserlebnisse mehr hat. Mit einem Maulkorb wäre das schonmal besser gewährleistet und nebenher nimmt es für die Halter auch erstmal Stress/Angst raus.
Mit etwas Glück haben die entsprechenden Rasse in Not Organisationen Kapazitäten, aber ihr müsst euch schon darauf einstellen das ihr den Hund noch Länger habt.
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Den Verein "Schwierige Felle e. V." (http://www.schwierige-felle.de/) würde ich auch einmal kontaktieren. Die scheinen aktuell zwar keinen Platz zur Aufnahme zur haben, veröffentlichen auf ihrer Seite aber auch Hunde von "außerhalb".
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der ist auch nicht immer Aggressiv!
Aggression kann man auch nur in einer Situation bennen.
wenn ein hund Panik vor einem LKW hat dann ist das auch kein Panischer HUnd.
sondern der Hund Zeigt Aggression in seinem Territorium wenn eindringlinge (Da dann mensch oder hund) kommen. ansonsten ist das ein wirklich Netter hund. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Sofortmaßnahme wäre für mich, dass der Hund den Maulkorb zumindest tagsüber permanent trägt.
Solange es ein gut sitzender Maulkorb ist, mit dem der Hund hecheln und trinken kann, ist das keine Quälerei für das Tier, sondern es wird den Besitzern möglich machen, wieder entspannter mit dem Hund umzugehen und das kommt dann dem Hund wiederum zugute.Ansonsten würde ich Kind und Hund permanent trennen, beispielsweise durch Babygitter. So kann der Hund noch am Familiengeschehen teilhaben, aber es kann absolut nichts passieren.
Und dann würde ich um einiges entspannter nach einem guten, dauerhaften Zuhause suchen!
So ein Hund wird schnell zum Wanderpokal, das würde ich vermeiden wollen.Spezifische Rassehund-Hilfen sind immer eine gute Anlaufstelle, um Liebhaber der Rassen und Menschen zu finden, die die rassetypischen Probleme händeln können.
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Das ist ein Maulkorb mit dem er fressen und trinken Kann. der Passt auch gut. er hat den auch häufig auf. die sind dadurch auch entspannter.
ok super das geb ich weiter.
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Ja das stimmt natürlich.
Klang nur in deinem Anfangspost als ob er des öfteren aggressiv ist. Dann ist das natürlich nur starkes territorial Verhalten bei ihm an dem gearbeitet werden kann mit viel Geduld und Konsequenz.
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Ansonsten würde ich Kind und Hund permanent trennen, beispielsweise durch Babygitter. So kann der Hund noch am Familiengeschehen teilhaben, aber es kann absolut nichts passieren.
Ist das Kind denn überhaupt in Gefahr oder reagiert der Hund ausschließlich auf Personen, die nicht zur Familie gehören?
Nur, weil ein Hund Theater hinterm Zaun macht, muss er ja nichts gegen die "eigenen" Kinder haben.
EDIT: Ich sehe gerade, der Hund knurrt und schnappt auch, wenn ihm was gegen den Strich geht. Frage erledigt.

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Sofortmaßnahme wäre für mich, dass der Hund den Maulkorb zumindest tagsüber permanent trägt.
Solange es ein gut sitzender Maulkorb ist, mit dem der Hund hecheln und trinken kann, ist das keine Quälerei für das Tier, sondern es wird den Besitzern möglich machen, wieder entspannter mit dem Hund umzugehen und das kommt dann dem Hund wiederum zugute.Ansonsten würde ich Kind und Hund permanent trennen, beispielsweise durch Babygitter. So kann der Hund noch am Familiengeschehen teilhaben, aber es kann absolut nichts passieren.
Und dann würde ich um einiges entspannter nach einem guten, dauerhaften Zuhause suchen!
So ein Hund wird schnell zum Wanderpokal, das würde ich vermeiden wollen.Spezifische Rassehund-Hilfen sind immer eine gute Anlaufstelle, um Liebhaber der Rassen und Menschen zu finden, die die rassetypischen Probleme händeln können.
das mit dem Trennen des Kindes ist noch nicht so akut. die kleine ist erst 3,5 monate alt. so wild ist sie noch nicht.
das mit dem wanderpokal wollen beide auf keinen fall.
die haben eine anfrage von einer Frau mit 5 kindern alleinerziehend.
da fahren die am samstag hin. haben aber natürlich die sorge dass die frau pepe nicht gewachsen ist. - Vor einem Moment
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