An alle, deren Hund schonmal Blasenentzündung oder Erkältung/Husten hatte
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Gast83155 -
30. November 2015 um 11:23
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Benni war bis letztes Jahr Winter nie erkältet (den husten als Welpen lasse ich mal außen vor). Gezittert hat er hin und wieder mal. Da habe ich mich einfach auf den Heimweg gemacht. Gedanken habe ich mir nie gemacht. Letztes Jahr nach der Kastration bekam er eine Erkältung, ich vermute durch das geschwächte Immunsystem. Dieses Jahr nach der Milz-OP wieder. Wieder etwa 4 Wochen später. Ich sehe also jeweils den Zusammenhang zu den OPs. Benni ist zwar langbeinig aber legt sich beim spielen immer hin. Ist also schon bodennah. :-)
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Hallo,
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Nein, werden sie nicht. Es sind Infektionen, der Hund muss sich mit dem Erreger infiziert haben. Ohne Krankheitserreger kann der Hund stundenlang schlottern, ohne eine Blasenentzündung zu kriegen. Und schon gar keine Gebärmutterentzündung.
Edit: durch Nässe und Kälte kann die Blase leichter verkrampfen, die Nerven werden irritiert. Sie wirken begünstigend, aber nicht auslösend.Danke für die Erklärungen, das wusste ich nicht.
Bei Dackeln finde ich es noch schwieriger einen Mantel zu finden und dann noch einen der auch den Bauch schützt.
Wie wahr, wie wahr, ich bin allerdings heute nachmittag fündig geworden - wiedermal.

Benni war bis letztes Jahr Winter nie erkältet (den husten als Welpen lasse ich mal außen vor). Gezittert hat er hin und wieder mal. Da habe ich mich einfach auf den Heimweg gemacht.
Da könnte ich gar nicht beginnen Gassi zu gehen, weil sie schon zittert, sobald wir aus der Haustüre sind und ich mir noch die Schuhe anziehe.

Da ich aber kein Unmensch bin, hab ich heute nachmittag Mantel Nr. 4 gekauft.
Ich denke, ich habe damit genau ins Schwarze getroffen und er passt wie angegossen und stört Tamy anscheinend überhaupt nicht.Was soll ich sagen: Wir haben unseren Mantel gefunden, Tamy liebt ihn, sie lief damit total problemlos. Wir waren gerade 45min. bei Regen, +3 Grad und heftigem Wind unterwegs. Sie hat nicht ein einziges Mal gezittert und war unter dem Mantel total trocken und warm - auch am Bauch, obwohl der Mantel dort durch das hochgespritzte Wasser aussen ganz dreckig und nass war.
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Ich kann da meinen Vorrednern nur zustimmen. Eine Entzündung wird immer nur durch Bakterien ausgelöst, dabei kann die Kälte zwar ihren Teil auch zu bringen, aber nicht der Hauptbestandteil sein. (Ist auch beim Menschen so)
Wenn dein Hund so kälteempfindlich ist, solltest du möglichst etwas finden, was in Wärmer hält. Ich würde es auch mal mit Fleece versuchen.Es ist aber auch wichtig, dass du dem Hund mit Nährstoffen ausreichend versorgst. Wie beim Menschen, darf man das Immunsystem nicht vernachlässigen. Dann ist alles möglich.
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Wenn dein Hund so kälteempfindlich ist, solltest du möglichst etwas finden, was in Wärmer hält. Ich würde es auch mal mit Fleece versuchen.
Hab mittlerweile was Passendes gefunden, steht im Beitrag über dir.

"Was soll ich sagen: Wir haben unseren Mantel gefunden, Tamy liebt ihn, sie lief damit total problemlos. Wir waren gerade 45min. bei Regen, +3 Grad und heftigem Wind unterwegs. Sie hat nicht ein einziges Mal gezittert und war unter dem Mantel total trocken und warm - auch am Bauch, obwohl der Mantel dort durch das hochgespritzte Wasser aussen ganz dreckig und nass war."
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Vielen Dank Euch allen für Eure Beteiligung am Thread. Was bin ich froh, dass ich jetzt endlich DEN Mantel für Tamy gefunden habe und keine Angst mehr vor Erkältungen haben muss.

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Also meine sind ja nicht bodenneh ( 44 - 50 cm), aber wenn sie sich im Winter durchs Schwemmeis der Ostsee kämpfen, um zu schwimmen, zittert die jüngste Hündin schon mal etwas (die anderen nicht), dann läuft sie sich warm und gut ist es....
Erkältet war sie noch nie und Blasenentzündungen hatte sie auch noch nie

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Ich hatte mal einen Rüden der 12-Kilo-Klasse, der sich in einem schneereichen Winter eine Blasenentzündung geholt hat.
Immer mit dem Gottesgeschenk durch die Schneemassen pflügen, war wohl nicht so doll.
Hier im Hundeverein findet im Winter nur bei gutem Wetter noch Training statt.
Ansonsten läuft nur die Welpenspielstunde weiter, und die Trainingstermine werden für gemeinsame Spaziergänge genutzt. -
Nein, werden sie nicht. Es sind Infektionen, der Hund muss sich mit dem Erreger infiziert haben. Ohne Krankheitserreger kann der Hund stundenlang schlottern, ohne eine Blasenentzündung zu kriegen. Und schon gar keine Gebärmutterentzündung.
Edit: durch Nässe und Kälte kann die Blase leichter verkrampfen, die Nerven werden irritiert. Sie wirken begünstigend, aber nicht auslösend.Da mir das mit der Blasenentzündung, die angeblich nicht von Kälte entstehen kann, sondern nur durch Bakterien, keine Ruhe gelassen hat, habe ich heute nochmal gegoogelt und dabei das hier gefunden:

[quote]
Auch bei Hunden können Zugluft oder das Liegen auf kalten Steinen oder in kalter Umgebung zu Erkrankungen wie Blasenentzündungen oder einer Schwächung des Immunsystems führen. Das kann eine Infektion der Atemwege begünstigen, denn Viren oder Bakterien haben dann leichteres Spiel.[Quote]
http://www.bundestieraerztekammer.de/index_btk_pres…=20120220121405 -
Hier steht dasselbe:
ZitatWenn die Hunde wie wild im Schnee tollen, wird oft der Bauch sehr naß. Dadurch kann es wie bei Kindern zu einer Blasenentzündung kommen.
http://www.netvet.de/artikel/winter-hund.htmund hier auch:
ZitatDass Nieren-und Blasenentzündungen bei Hund und Katze auf Grund der Kälte im Winter
vorkommen, ist allgemein bekannt.http://www.kleintierpraxis-ninamueller.de/files/DIE_NIERENENTZUENDUNG.pdf
@naijra
Woher glaubst du zu wissen, dass das nicht stimmt? -
Somit ist für mich klar, dass sich ein Hund auch ohne Bakterien, rein durch Kälte/Nässe eine Blasenentzündung zuziehen kann.
Ich glaube, diese Schlussfolgerung ist falsch. Die Bakterien müssen da sein, die Kälte schwächt nur zusätzlich die Abwehr, weshalb die vorhandenen Bakterien bei "Verkühlung" besser zuschlagen können.
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