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Rettungshundeausbildung -eure Erfahrungen

  • Hallo.


    Ich habe mich nun dazu entschlossen das ich mit der Fly die rettungshundeausbildung mache. Über nächstes WE geht es los -irgendwie bin ich ja schon nervös... :?
    Ich habe mich zwar erkundigt, aber so richtig weiss ich nicht was da auf mich zukommt.
    Hat jemand von euch da Erfahrung ? Wie schwer ist der Theorieteil ?
    Würde mich freuen wenn ihr was zu berichten habt.


    Liebe Grüsse, Caro

    Be all you can be

  • Hast mir doch geholfen -danke für Deine PN !


    -Gibt ja auch noch mehr hier die mir sicherlich ein paar Tipps geben können, oder ?!

    Be all you can be

  • Hi,


    Du kannst da ganz locker ran gehen. Am Anfang wird eigentlich gar nichts von Dir erwartet, sondern es wird geschaut, was der Hund kann, wie er auf andere Menschen zugeht und wie Du halt so bist.
    Schau Dir die Leute an und ob Du auf Dauer mit Ihnen zurecht kommst.


    Ich habe mir vor einem Jahr mal eine Staffel angeshen, da bin ich mit den Leuten gar nicht zurecht gekommen. Also habe ich es gelassen.
    Jetzt habe ich eine gefunden, wo ich die Leute ganz in Ordnung finde und das ganz daher auch Spaß machst.
    Die Theoriekurse erfolgen, glaube ich, meistens in Wochenendkursen. Das dürfte aber erst auf Dich zukommen, wenn der Hund irgendwann mal in Richtung Prüfung geht.
    Da weiß monsters aber mehr - ist schon länger dabei.
    Ist wahrscheinlich auch von Staffel zu Staffel unterschiedlich.


    Eigentlich ist es so, daß sowohl die Staffel, wie auch Du ein halbes Jahr Probezeit haben, wo jeder schaut, ob er mit dem anderen zurecht kommt, ob der Hund und Hundeführer geeignet sind und ob Dir das ganze überhaupt liegt.


    Solltest Du irgendwann jetzt feststellen, das es Dir Spaß macht, kommt dann ein so genannter Eignungstest auf Dich zu. Ist aber nicht so schwer.
    Es wird geschaut, ob der Hund in bestimmten Situationen ruhig bleibt und nicht panisch oder aggressvi reagiert. Es wird der Spieltreib getestet, laute Geräusche und Reaktion auf femde Menschen (auch tragen lassen).
    Manche Staffeln üben das auch.


    Ist also alles gar nicht so schlimm
    Würde mir keinen Streß machen, es soll ja auch Spaß machen und nicht von vorneherein Pflicht.
    Laß es langsam angehen und schau Dir alles in Ruhe an.


    Gruß Nadine

  • Hallo!
    Naja, musst Dir wegen der Theorie keine Sorgen machen :wink: .
    Du musst als Hundeführer ein bestimmte Anzahl von Kursen machen, zB
    ErsteHilfe am Mensch, Erste Hilfe am Hund, Funkkurs, ...
    Ist zum Teil sehr nett und natürlich auch wichtig, aber recht zeitaufwändig.



    Diese Kurse sind eigentlich die Voraussetzung dafür, dass Du die Prüfung
    antreten darfst.
    Der eigentliche Theorieteil ist dann aber nicht so schwer, ein bisschen wie bei der BH mit einem Fragenkatalog.


    Aber insgesamt ist die Ausbildung recht zeitaufwendig.
    Mindestens einmal in der Woche ist Suche angesagt, das zieht sich dann dann schon über mindestens den halben Tag.
    Dann nochmal ein Tag (oder eventuell alle einmal alle zwei Wochen) fürs Gerätetraining, Unterordnung, eventuell kurze Theorieeinheiten.
    Und dann kommen noch Zusatztermine hinzu, wie anstehende Prüfungen, Eignungstests, Regionalübungen, Vorführungen,....


    Naja, wir in unserer Staffel können scheinbar nicht genug voneinander bekommen, dashalb fahren wie sogar zusammen eine Woche mit Hundis nach Dänemark!


    Liebe Grüsse, Marta&Monster

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo ihr !


    Ich danke euch sehr für diese ausführlichen Antworten !
    Jetzt kann ich mir das schon ein wenig besser vorstellen und meine "Versagensangst" ist nicht mehr ganz so gross... :wink:


    Ich werde euch die naächsten Wochen immermal berichten wie es uns ergeht und vorallem wie sich meine Fliege dabei macht !


    Freu mich aber auch noch auf weitere Erfahrungen und Tipps !


    Liebe Grüsse, Caro

    Be all you can be

  • ach fliegenfly,ich glaub an dich! :D du und deine fliege,ihr schafft das schon! :D
    ne,ernsthaft,ich hab eigentlich überhaupt keine ahnung und kann dir dementsprechend auch nich weiterhelfen,aber ich wünsch dir trotzdem ganz viel glück und spaß!
    ich find das toll!
    lg angel

  • @ fliegenfly


    Hallo! Und, wie läuft es bei Euch? Habt Ihr noch ein bisschen weiter ins Training reingeschnuppert und es gefällt Euch immer noch gut? Berichtet doch mal!


    Liebe Grüsse, Marta&Monster

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