Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund kaum/keine Bindung - nicht anhänglich?
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Hi Chlori,
ich nehme mal B
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2. November 2015 um 17:04
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Hund kaum/keine Bindung - nicht anhänglich? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, dennoch möchte ich auch etwas dazu schreiben :-)
Meine zweite Hündin (gestorben 04.10.14) habe ich im zarten alter von sechs Wochen bekommen, viel zu früh - doch die Mutter konnte sie nicht mehr versorgen. Nun, wir waren immer für den Hund da, haben alles mögliche für sie getan. Bindung war da, aber man hätte sie getrost auch als Zwingerhund halten können. (Wäre für mich nie in Frage gekommen) Sie hatte am Tag vielleicht fünf Minuten die sie zum schmusen und kuscheln genutzt hat. Die andere Zeit war sie für sich. Natürlich hat sie sich streicheln lassen, aber sie war auch gern für sich, liebte es ihre Ruhe zu haben und ist mir in der Wohnung nie gefolgt. Wenn ich sie gerufen habe, kam sie, aber das war auch alles. Sie war eher ein Einzelgänger, war gern allein und hat die Ruhe genossen. Sie wollte auch nirgends mit hin, habe es immer wieder versucht, dass sie nicht so viel allein sein muss, doch sie wollte nicht. Alles was sie benötigt hat, waren ihre Spaziergänge und Futter. Ob nun Menschen da waren oder nicht, war ihr einerlei. Natürlich hat sie sich gefreut, wenn wir heimkamen um spazieren zu gehen, danach wollte sie fressen und dann ihre Ruhe.
Die Hündin, die wir davor hatten war das genau gegenteil. Sie wollte immer mit aufs Sofa und hat die menschliche Nähe genossen.
Was damit sagen will - jeder Hund ist anders! Jeder Hund hat seinen eigenen Charackter und kann niemals mit einem anderen verglichen werden. -
habe ich im zarten alter von sechs Wochen bekommen, viel zu früh - doch die Mutter konnte sie nicht mehr versorgen.
Nur der Richtigkeit halber: In dem Alter versorgen die Mütter die Welpen so oder so so gut wie gar nicht mehr. Diesen "Bären" binden Vermehrer uninformierten Käufern immer wieder erfolgreich auf. :/ Oder aber noch die Steigerung: Die Mutter wurde aggressiv...
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Im Alter von 6 Wochen beginnt die Hündin sich von ihren Welpen zurück zu ziehen, kehrt aber immer wieder sporadisch zu ihren Welpen zurück.
Die Welpen sind durchaus - mit Hilfe der Hundehalter - überlebensfähig, aber der soziale Kontakt zur Hündin fehlt. Gerade in dem Alter fängt die Hündin an die Welpen zu erziehen und zu diziplinieren.
Gute Muttertiere säugen auch noch bis zur 12. Woche, nur noch sporadisch, aber sie tun es!
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Nur der Richtigkeit halber: In dem Alter versorgen die Mütter die Welpen so oder so so gut wie gar nicht mehr. Diesen "Bären" binden Vermehrer uninformierten Käufern immer wieder erfolgreich auf. :/ Oder aber noch die Steigerung: Die Mutter wurde aggressiv...
Ich war damals 12! Nun sechs Wochen sind arg früh - warum wohl darf man seine Welpen erst mit acht Wochen abgeben? Natürlich weiß ich das, früher war das vielleicht etwas anders. Der Hund kam vom Bauernhof, war im Stall und die Halter waren wahrscheinlich froh, dass sie abgeholt wurden. Nun wenn man mit drei kleinen Kindern Welpen anguckt, ist doch klar das einer mitgenommen wird. Heute sehe ich das natürlich auch gant anders, nun damals war der Hund halt da, weil meine Mutter ihn für 70 Mark gekauft hat. Und er wurde trotzdem 15 Jahre alt und hatte ein wunderschönes Leben mit allem was dazu gehört.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wohl etwas OT und verspätet aber:
Unsere Hündin hat ihre Welpen bis zur 10. Woche noch gelegentlich gesäugt. Sie kuschelt und spielt viel mit ihnen und 'erzieht' sie auch sehr umfassend. Nach dem, was wir hier mit unserem ersten Wurf erlebt haben, empfinde ich also auch 8 Wochen noch als sehr frühes Alter für eine Abgabe. Aber das ist wohl von Wurf zu Wurf unterschiedlich. -
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