Rüden bei der Abwehr von Prolls unterstützen - Wie?
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Kontrollierter Umgang ist aber auch noch mal was anderes als von Artgenossen fernhalten

Aber genau das wird viel zu oft praktiziert. Da sieht man bei den Besitzern schon die Panik in den Augen, wenn man ihnen mit Hund entgegen kommt. Inklusive panisch hocheben oder Leine umklammern.
Egal wie man Hundekontakte regeln möchte: Wenn man als Besitzer selber Schiss hat KANN ES NUR SCHIEF GEHEN
Für mich ist es wichtig Selbstbewusstsein auszustrahlen und meinen Hunden zu zeigen: Alles okay ich habs im Griff. Ich reglementiere so wenig wie möglich aber so viel wie nötig.
Aber Panik ist in jeder Situation wenig förderlich.Beispiel: Ich möchte keinen Leinenkontakt. Jetzt brettert aber ein Fremdhund in uns rein
A) Ich rege mich tierisch auf versuche zu blocken/schreie etc pp
Meine Hunde denken: OH GOTT das ist was ganz schlimmes. Frauchen hat Angst...da müssen wir was machen.
Das mache ich wenn dann nur wenn ein Hund deutlich agressiv auf uns zu kommtB) ich lasse die Hunde kurz aneinander schnuffeln und gehe langsam und entspannt weiter. Kein großes Theater oder Hektik. Meinetwegen böser Blick Richtung Besitzer aber eben ohne die Situation wer weiß wie aufzubauschen.
Wenn meine Hunde angeprollt werden...was seltsameweise selten passiert, nehme ich sie und gehe. Punkt. Alles kein Ding
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Aber genau das wird viel zu oft praktiziert. Da sieht man bei den Besitzern schon die Panik in den Augen, wenn man ihnen mit Hund entgegen kommt. Inklusive panisch hocheben oder Leine umklammern.Egal wie man Hundekontakte regeln möchte: Wenn man als Besitzer selber Schiss hat KANN ES NUR SCHIEF GEHEN
Für mich ist es wichtig Selbstbewusstsein auszustrahlen und meinen Hunden zu zeigen: Alles okay ich habs im Griff. Ich reglementiere so wenig wie möglich aber so viel wie nötig.
Aber Panik ist in jeder Situation wenig förderlich.Ich habe keine Panik, ich suche nur aus und lass nicht mehr jeden Kontakt zu.
Beispiel: Ich möchte keinen Leinenkontakt. Jetzt brettert aber ein Fremdhund in uns rein
A) Ich rege mich tierisch auf versuche zu blocken/schreie etc pp
Meine Hunde denken: OH GOTT das ist was ganz schlimmes. Frauchen hat Angst...da müssen wir was machen.
Das mache ich wenn dann nur wenn ein Hund deutlich agressiv auf uns zu kommtDa sind unsere Hunde dann eben verschieden

Seit ich Hunde blocke (und zwar mit Anschreien) akzeptiert mein Hund das, dass es jetzt keinen Kontakt gibt besser. Wenn ich jedesmal, wenn ein Hund in uns reinbrettert das zulasse, dann lernt mein Hund nicht, dass ich entscheide, wann es Kontakt gibt und wann nicht.Ich habe das am Anfang nämlich nicht gemacht, das Ergebnis war, dass mein jetzt 2,5-jähriger Hund nach 10-monatigem Schleppleinentraining nicht mehr zu jedem Hund hinrennt und noch schlecht abrufbar bei Hundesichtung ist. Ich bin froh, dass er mittlerweile das "Stopp" akzeptiert, wenn er einen Hund sieht. Hätte ich das von Anfang an gemacht, wäre ich damit schon viel weiter.
B) ich lasse die Hunde kurz aneinander schnuffeln und gehe langsam und entspannt weiter. Kein großes Theater oder Hektik. Meinetwegen böser Blick Richtung Besitzer aber eben ohne die Situation wer weiß wie aufzubauschen.
Wenn meine Hunde angeprollt werden...was seltsameweise selten passiert, nehme ich sie und gehe. Punkt. Alles kein Ding
Auch da sind unsere Hunde dann schlicht und ergreifend sehr verschieden. Für meinen war ich dann abgeschrieben. Meiner ist dann halt mal mit den anderen mitgegangen. Wurde er angeprollt, hat er mitgemacht. Meinte der andere es ernst, versucht er dem Kontflikt aus dem Weg zu gehen. Hier genau das selbe, seit ich mehr eingreife (ich hatte es ja schonmal geschrieben, bei sauberer Kommunikation, die sich nicht hochschaukelt, greife ich nicht ein), funktionieren wir als Team besser und auch der Gehorsam ist besser geworden.
Es gibt nicht DIE Lösung, es gibt eine Lösung, die für den bestimmten Hund besser ist, das kommt dann auf den Hund an und das muss man halt rausfinden.
:)
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Das stimmt DIE Lösung gibt es nicht. Dennoch verstehe ich die Panik mancher Hundehalter nicht. Als wäre jeder Hundekontakt das potenzielle Ende der Welt...und das macht es mMn nur noch schlimmer vor allem für den Hund. Panik kann NIE die Lösung sein und darauf habe ich mich bezogen.
Und meine rennen auch nicht ungefragt zu andere hin und sind rundum verträglich und selbstbewusst im Umgang mit anderen Hunden.
Hier klappts...wer anders an sein Ziel kommt soll meinen Segen haben. Nur wundern sich manche dass ein Hund nach vorne geht oder prollig wird, aber das ist nur natürlich wenn der Besitzer völlig übertrieben und hektisch reagiert...das merken die Hunde doch.
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Das ist doch ein Kompromiss, auf den wir uns einigen können

Meiner wurde halt prollig, WEIL er alles selbst regeln musste, weil ich zuviel auf andere gehört habe, die gesagt haben, lass mal laufen, das machen die unter sich aus etc...
Wie gesagt, ich werde nicht panisch, wenn ich einen Hund sehe, sondern handhabe das aus "erziehungstechnischen" Gründen bei meinem Hund so, weil ich gemerkt habe, das uns das wesentlich mehr Qualität in unserer Beziehung/Erziehung bringt....
Und ich freue mich auf den Tag, an dem ich die Schleppleine in die Verdammnis befördern kann

PS.: Es ist ja auch nicht so, dass ich jetzt ins komplette Gegenteil umgeschwenkt bin und gar keinen Kontakt zulasse
Aber ich lasse ihn mir auch nicht mehr aufdrängen.... Wir haben hier leider sehr viele Leute, die ihre Hunde in Fremde reindonnern lassen.... -
Alle Kontakte lasse ich auch nicht zu. Wenn beide Hunde angeleint sind mag ich das z.B. überhaupt nicht.
Aber es gibt Menschen, deren Hunde überhaupt keine Kontakte zu Artgenossen haben dürfen, weder mit noch ohne Leine.
Ich denke da an eine bestimmte Frau, die seit über 50 Jahren Hunde hat (prahlt sie immer mit).
Bei Hundesichtung fängt sie an zu kreischen und nimmt ihr Hündchen hoch. Mittlerweile kreischt auch dieser Hund, wie alle vorherigen, schon genauso.
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Nur wundern sich manche dass ein Hund nach vorne geht oder prollig wird, aber das ist nur natürlich wenn der Besitzer völlig übertrieben und hektisch reagiert...das merken die Hunde doch.
Bei uns laufen 90 Prozent aller unschönen Begegnungen unschön ab, weil die Menschen nicht mal mit der Wimper zucken, oft nicht mal wissen, was ihr Hund gerade macht. Aber ich klinke mich hier jetzt raus, bei solchen Unterstellungen macht das Mitlesen keinen Spaß mehr und so viel Ahnung von Rüdenbegegnungen habe ich eh nicht. -
so viel Ahnung von Rüdenbegegnungen habe ich eh nicht.
Bei Hündinnen können Begegnungen auch ganz anders ausgehen.
Die pröllen nich rum wie die Rüden, wenns da Ärger gibt, ist das toternst. -
Bei Hündinnen können Begegnungen auch ganz anders ausgehen.Die pröllen nich rum wie die Rüden, wenns da Ärger gibt, ist das toternst.
Jo..bei Rüden isses laut und dramatisch..aber letzten Endes oft nur heiße Luft.
Wenn Hündinnen sich haben...dann richtig.
Und ich unterstelle gar niemandem irgendwas. Klar gibt es auch Idioten die sich nicht kümmern was ihr Hund gerade anstellt.
Aber es gibt eben immer 2 Seiten :) (und noch da die sich der Verantwortung bewusst sind aber es geht ja um die falsche Seite) -
Klar gibt es auch Idioten die sich nicht kümmern was ihr Hund gerade anstellt.
Wenn das der Fall ist, hab ich kein Problem damit, irgendwas zu regeln.
Meine Hündin ist GsD sehr friedlich, aber wenn ich merke, daß sie bedrängt oder gemobbt wird, dann greife ich ein.
Sie kommt dann eh zu mir, wenn ihr irgendwas nicht behagt. -
Wenn das der Fall ist, hab ich kein Problem damit, irgendwas zu regeln.Meine Hündin ist GsD sehr friedlich, aber wenn ich merke, daß sie bedrängt oder gemobbt wird, dann greife ich ein.
Sie kommt dann eh zu mir, wenn ihr irgendwas nicht behagt.So ist es hier auch. Ich habe schon einen Hund der auf uns zu kam und nicht wegging wortlos angeleint (meine beiden ins Platz geschickt)..an einen Zaunpfahl gebunden und bin weiter...die Besitzer, vorher fröhlich telefonierend und tatenlos, haben sich schneller gekümmert als man piep sagen konnte
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