Fibrocartilaginäre Embolie - Rückenmarksinfarkt
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Hauptsache glücklich, das seh ich genauso. Die Psyche heilt schließlich auch mit, und was willste mit einem Hund, der sich aufgegeben hat, weil er seinen Lebensinhalt nicht mehr bekommen darf?
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7. November 2015 um 10:48
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LG Steffi mit Buddy
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Kälteeinbruch und nix geht mehr.
Und das bei immer noch Plus-Graden. Zwar nur knapp über Null, aber ich hab gerade Fragezeichen, was ich mit dem Knirps machen soll, wenn es richtig kalt wird.
Nix geht mehr, sieht so aus:
Von 30 Minuten sind wir auf 20 gefallen. Maximum.
Er läuft über den Oberkörper, die Hinterbeine werden maximal gesetzt, aber es kommt nix an Kraft an.
Kotabsatz draußen ist unkontrolliert, immer mit geradem Rücken beim Laufen... In der warmen Wohnung geht's aber und er kann einhalten. Tja und Herr Hund mag jetzt natürlich gar nicht mehr raus. Und hält lieber so lange ein, wie es iiiiirgendwie geht... Außer bei Schnee. Da wollte er raus. War dann aber auch doof. Das Tröllchen wollte doch so gern, wollte laufen, kam aber nicht voran... Immer wieder fiepend der Blick zu mir...
Noch wärmer einpacken geht nicht und unter seinem Mantel ist er schön warm...
Und was macht der Held, wenn ihn er Stress hat? Richtig... Lecken...
Derzeit stehen Vorderpfoten und Rücken hoch im Kurs... Dementsprechend heißt es Trichter, wenn ich nicht da bin...
Ich krieg hier dezent die Krise...
Sam und dann noch der Oppi mit Verdacht auf CES oben drauf...
Langsam kann ich nicht mehr.
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Ach, Julia, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.
Mir tut das so leid und ich kann verstehen, daß Du langsam an deine Grenzen kommst.
Es ist alles einfach nur Schiet. -
Ich drück dich einfach mal unbekannterweise. Und für deine maladen Hunde werden hier die Daumen gedrückt.
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Danke ihr zwei.

Gestern Abend musste ich dann Rotz und Wasser heulen... Der Knirps ist so anhänglich wie sonst was, was ein deutliches Zeichen ist, dass es ihm mies geht..
Nono hat, im Vergleich zu Sam, bei doppelter körperlicher Belastung, weniger Muskelmasse hinten als der Knirps...
Irgendwie fühl ich mich gerade wie in einem Wettlauf gegen die Zeit. :| - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Leider kann ich nur an dich/euch denken
vielleicht ist in der Wohnung wo ne möglichkeit für ein kleines Training.
Oder in einer Halle oder so? -
Ne beheizte Reithalle wäre toll.

Training in der Wohnung ist bedingt möglich... Eigentlich geht da nur Rückwärtslaufen und auf Matratze rumlatschen.. Expander ist Mist, weil zB Nono es jedes Mal schafft, wenn er sich hinsetzt, mit dem jeweils anderen Bein über den Expander zu kommen und sich so zu verheddern, dass er umplumpst.
Sam ist jetzt eh nicht so der Freund von der Bewegung in der Wohnung und läuft nur von Schlafplatz A zu Schlafplatz B.
Ich hoffe so sehr, dass ich bald auf das Grundstück kann, das ich mir organisiert habe, 5 Morgen, genug Platz... Sicher eingezäunt, so dass mir der blinde Oppi nicht verloren gehen kann und Sam net jagen gehen kann und sich nicht die Knochen in irgendwelchen Buddellöchern brechen kann... Dann können zumindest die beiden Mädels flitzen, wie sie wollen und ich fühl mich nicht mehr ganz so wie ne Octopus-Mum.

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Och nee, noch eine Baustelle? Einfach nur Scheiße.
Ich drück dich mal.
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Och nee, noch eine Baustelle? Einfach nur Scheiße.
Durch MDR1 bei Nono ist es echt alles total beknackt... Man kann nicht mal einfach so Medis rein, ins CT etc...
Ja, Scheiße trifft es gut.Aber im Moment macht mir Sam seit heute richtig Sorgen.
Wie schon direkt nach dem Infarkt. Kommt er an den Punkt, wo er will, aber es einfach nicht geht, lässt er sich hängen...
Und wenn ich dann feststellen muss, dass seine Reflexe hinten links wieder schwächer werden, dann graut es mir vor dem nächsten Check.Und dann heute Mittag dieser Blick.... So leer. Ohne Lebensfreude, nur flehend... Aufgegeben. :| Er hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen.
Seit heute Mittag überlege ich fieberhaft, wie ich ihn dazu kriegen kann, nicht aufzugeben...
Er frisst zwar, hat auch immer noch Hunger, aber Kekse (seine größte Motivation) sind für ihn - menschlich gesprochen - draußen nur noch ein müdes Lächeln wert.
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Nur kurz als "Idee"...
Man neigt dazu, ein Tier, dass ein "Gebrechen" hat, nur noch mit DIESEM EINEM GEBRECHEN zu sehen.
Aber es ist ja auch ganz oft so, dass dieses Tier sich mal den Magen verdorben hat, dass ihm schlecht ist, dass es einen Infekt bekommt......
Es gibt unendlich viele Gründe auch außerhalb des Infarktes, die einen Hund mal dazu bringen können, ein paar schlechte Tage zu haben.
Ein Reflex, der DA ist, verschwindet nicht einfach wieder! Kann aber verlangsamt sein, wenn dem Hund aus einem anderen Grund grad mal nicht so gut ist!
Gib nicht auf!
Ihr schafft das!

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