Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wie wird mein Hund erzogen und warum genau so?
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für meinen hund ist hetzen das allergrösste!
Dakommt es ebenso wieder auf den Hund ansich an. Es gibt soviele Möglichkeiten richtig zu erziehen, doch eben fruchtet bei allen Hunden nicht immer nur die eine gute Methode die bei dem anderen supi ist.
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15. April 2016 um 19:45
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Wie wird mein Hund erzogen und warum genau so? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ja mia, und dein hund wird den haufen beim nächsten mal einfach schneller fressen. strafen machen intelligent, er wird darauf achten dass du nicht guckst. und dann frisst er halt kacke! ist ja nicht so dass der hund vor ein fahrendes auto springen würde.
und wegclicken kannst halt nur wenn du bereit bist ein abbruchsignal aufzubauen. es heisst aufbauen.
Das ist drei Monate und keinen gefressenen Scheißhaufen mehr her. Der größte Fehler ist, immer zu pauschalisieren.
Natürlich hätte ich auch ein Abbruchsignal aufbauen können, ABER SIE KENNT IHR ABBRUCHSIGNAL und weißt du was? Es hat sie in diesem Moment null interessiert
alles schöne Theorie, die Praxis sieht oft anders aus. -
dann habt ihr ja richtig bestraft.
genug hart, damit das unerwünschte verhalten nicht mehr gezeigt wird.wäre auch anders möglich gewesen. dass es funktioniert, die strafe, hat auch bisher niemand bestritten. einige haben darauf hingewiesen dass strafe kontraproduktiv sein kann, andere dass sie unfair sein kann, wir legen doch wert auf die bindung (den begriff mag ich neben gehorsam und erziehung am wenigsten).
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dann habt ihr ja richtig bestraft.
genug hart, damit das unerwünschte verhalten nicht mehr gezeigt wird.wäre auch anders möglich gewesen. dass es funktioniert, die strafe, hat auch bisher niemand bestritten. einige haben darauf hingewiesen dass strafe kontraproduktiv sein kann, andere dass sie unfair sein kann, wir legen doch wert auf die bindung (den begriff mag ich neben gehorsam und erziehung am wenigsten).
Ja dann wünsche ich "Euch" mal viel Erfolg weiterhin

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Kann evtl vielleicht irgendwie irgendwo irgendwann. Darum gehts aber nicht.
In dem Fall wars für uns genau das Richtige. Sie kann weiter ohne Leine laufen und ich brauche nicht nach jedem einzelnen Scheißhaufen scannen.Alles andere ist mir wurscht. Wer das bei seinem Hund auch ohne böses Wort hinbekommt..okay..kann er doch

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Glaube, egal wie man es macht, wichtig ist doch, dass man für den Hund authentisch ist und bleibt.
Wer versucht ausschließlich positiv auf den Hund einzuwirken, es aber charakterlich gar nicht ist in Form von geduldig, sanfte Stimme, zart im Wesen, immer ausgeglichen, verständnisvoll usw. wird mit dieser Methode wohl auch kein Erfolg haben?
Ich hatte das Ziel, ausschließlich lieb und nett auf sie einzuwirken um meine Wünsche von ihr erfüllt zu sehen, auch. Der Erfolg blieb leider aus.
Weil es auch nicht meinem Charakter entspricht.Je mehr ich ich bin, (und ich bin echt ne Nette
) desto besser verstehen wir uns 
Anders herum gibt es Menschen, auch in meinem Umfeld, die bemühen sich zu "strafen" und kommen damit - kein - Stück - weiter, weil es in der Tat ganz zarte Seelchen von Frauen sind. Sie wären on Top geeignet für das ausschließlich positive Training, aber da fuchteln dann zu viele Menschen rein, die dann behaupten, sie müssten strenger sein. Können sie aber nicht und sind damit für ihren Hund einfach unglaubwürdig

Und kommt nur mir das so vor? Oder wird bei dem Wort Strafe von einem wild gewordenem Frauchen / Herrchen ausgegangen, die mit hoch rotem Kopf auf ihren Hund zustürmen und ihn mit Tritten malträtieren und ihn so betrafen?
Den Anschein hat es.Eine geworfene Leine ist sicher nicht das non plus Ultra Mittel der Wahl, aber kann mir 1. nicht vorstellen, dass sie geschleudert wird, von so einem in Hunde vernarrten DF HH schon mal gar nicht, die meisten hier würden vielleicht nicht sterben für ihre Hunde, aber wenigstens doch durchs Feuer gehen, 2. war sie MAL geschmissen worden.
Es ist so anstrengend (mal wieder) mit perfekten Menschen zu tun zu haben. Ihre Beiträge zu lesen und das alles glauben zu müssen, was sie hier so schön formulieren.
Steinigt mich, aber ich glaube schon lange nicht mehr, was die Leute hübsch verpackt zum Besten geben. Da wäre mir eine ehrliche, ja auch mit zugegebenen Schwächen behaftete Diskussion lieber, als dieses verlogene "ICH GEBE IMMER 100% und niemals unterläuft mir ein Fehler" Geseiere.

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Mit Interpretation muss man wohl leben, wenn man das nicht weiter erklärt. Der Satz nur für sich stimmt nun mal leider so einfach nicht.
Zu deiner Begründung. Keine dir bekannten. Ok!

Eigentlich wollte ich mich ganz raushalten, aber hier muss ich mal ganz kurz was loswerden:
Ein Hund in Panik kann keine Kekse nehmen !
Nimmt er doch Kekse ( oder irgend etwas anderes Leckeres) an, ist er nicht in Panik !Das ist nicht meine Erkenntnis, sondern die von vielen Hundetrainern, die mit schwierigen Hunden arbeiten und mit denen ich mich unterhalten habe und ihnen teilweise bei der Arbeit zuschauen durfte.
Daher stimme ich @Murmelchen s Äusserung zu, dass beides (Strafe bzw. Keks) bescheuert ist -
Es ist so anstrengend (mal wieder) mit perfekten Menschen zu tun zu haben. Ihre Beiträge zu lesen und das alles glauben zu müssen, was sie hier so schön formulieren.
Steinigt mich, aber ich glaube schon lange nicht mehr, was die Leute hübsch verpackt zum Besten geben. Da wäre mir eine ehrliche, ja auch mit zugegebenen Schwächen behaftete Diskussion lieber, als dieses verlogene "ICH GEBE IMMER 100% und niemals unterläuft mir ein Fehler" Geseiere.

Dem schließe ich mich gerne an und nein, ich steinige dich garantiert nicht, hast du mir doch den Glauben an die Authentizität zurückgegeben

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Ein Hund in Panik kann keine Kekse nehmen !
Nimmt er doch Kekse ( oder irgend etwas anderes Leckeres) an, ist er nicht in Panik !Das ist nicht meine Erkenntnis, sondern die von vielen Hundetrainern, die mit schwierigen Hunden arbeiten und mit denen ich mich unterhalten habe und ihnen teilweise bei der Arbeit zuschauen durfte.
Daher stimme ich @Murmelchen s Äusserung zu, dass beides (Strafe bzw. Keks) bescheuert istDann ist er vlt. nicht in (kopfloser) Panik, aber zwischen Panik und Entspannung ist ja durchaus noch die Angst. Und auch da ist es kontraproduktiv, dies mit Leckerlie zu belohnen.
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Es wurde aber explizit der Panikhund genannt ....
Und Panik bedeutet ja, dass man / Hund nicht mehr in der Lage ist, rational zu handeln (=also doch kopflos)
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