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10 - 15 jahre, eine lange zeit

  • hallöchen, wir sicher schon einige gemerkt haben, bin ich neu hier. ich hoffe, ich bombardiere euch nicht zu sehr mit banalen fragen, aber ich will mir nur ganz sicher sein, bevor wir uns für einen hund entscheiden.


    meine jetzige frage ist eigentlich ganz simpel. was macht ihr mit euren hunden, wenn ihr arbeiten müsst? also, ich bin im moment zu hause, und werde das voraussichtlich auch bleiben. aber, falls man sich einen welpen holt, hat dieser ja eine gewisse lebenserwartung! und so ganz sicher bin ich mir nicht, ob ich nicht in 8 oder 10 jahren wieder arbeiten muss oder möchte! versteht ihr mein problem?


    lg mel

  • Hallo mel,


    mit Ausnahmen kann man Hunde auch daran gewöhnen sie allein Zuhause zu lassen, während man arbeitet.


    Ansonsten nehmen manche die Möglich eines Hundesitters (privat oder gewerblich) in Anspruch.


    Wieder weitere nehmen den Hund mit in die Arbeit, wenn es möglich ist.


    Manche Städte haben auch sowas wie eine Hundetagesstätte.


    Es gibt also viele Möglichkeiten. Es sei mir verziehen, wenn ich welche vergessen haben sollte.


    Wichtig ist es nur, das man in der Welpenzeit da ist für das kleine Würmchen.


    Aber das wird ja erstmal kein Problem bei Dir sein.


    Aber versuche im Vorfeld schon mal abzuklären, wo Du Deinen Hund (ob Welpe oder erwachsen) läßt, wenn Du z.B. mal ins Krankenhaus musst. Ist nur ein Tip von mir.


    Ansonsten wünsch ich Dir dann eine schöne Zeit mit Deinem neuen Bewohner.


    Gruss Adina

    Gruss jerci


    -Wer einen Fehler findet, kann ihn behalten!-

  • Hallo,


    Zitat

    10 - 15 jahre, eine lange Zeit ...

    ... nicht lang genug würde ich jetzt so sagen - soll heissen, dass ich meine Töle gern (m)ein Leben lang an meiner Seite haben möchte. ;D


    Aber genug ...


    Du solltest Dir im Klaren darüber sein, dass Du 10 - 15 Jahre oder mehr die volle Verantwortung für ein Lebewesen triffst ohne Wenn und Aber.
    Sicher können immer unvorhersehbare Probleme andere Lebensabschnitte eintreten, die ein Umdenken/Planen erfordern, ABER es gibt für alles eine Lösung :!:



    Persönlich habe ich sehr lange Zeit auf einen Hund verzichtet, weil ich mir selbst vorwarf, nicht genug Zeit zu haben.
    Die Sehnsucht wurde aber immer stärker und so habe ich alles Erdenkliche getan, um vielleicht nicht die optimalsten, aber bessere Voraussetzungen zu schaffen:


    • Habe mir im Vorfeld Gedanken über die Rasse und deren Anforderungen hinsichtlich Beschäftigung/Arbeit etc. gemacht.
    • Anfangs einen genauen Plan wie die Beschäftigung aussehen soll, muss aber zugeben, dass ich erst mit der Zeit hineingewachsen bin.
    • Es gibt nur noch Freizeit/Urlaub mit Hund. Wo der Hund nicht willkommen ist, will auch ich nicht hin.
    • In meiner Abwesenheit bezahle ich einen DogSitter für einige Stunden, der meinen Hund bespasst.



    Manche behaupten sogar, ich würde mich zuviel um den Hund kümmern bzw. beschäftigen, aber ein zuviel gibts für uns gar nicht. ;D


    LG WorkingDog

  • Hallo Mel,


    bei einem erwachsenen Hund ist es mit sicherheit kein Problem
    ihn bis ca. 6 Std. am Tag alleine zu lassen.


    Schön das Du die so viele Gedanken machst :biggthumpup:

  • Hi Mel,


    ich kann mich meinen Vorschreiben nur zu 100% anschließen.


    Ich habe das Glück, daß mein Freund selbstständig ist und so oft zu Hause arbeitet. Für die Zeit in der wir Beide weg sind, ist Silky bei meiner Mutter die ein Stockwerk tiefer wohnt.


    Wenn wir alle mal nicht da sind (was ja auch mal vorkommt), dann bleibt Silky auch mal für ein paar Stunden ohne Klagen allein. Wenn dann aber von uns jemand heimkommt, dann ist erst mal Beschäftigung mit dem Hund angesagt, egal ob man momentan was anderes liegen lassen muß oder lieber machen würde. Schon alleine als Belohnung dafür, daß er brav alleine geblieben ist, hat er sofortige Aufmerksamkeit verdient ;)


    Witzig finde ich, daß Silky, wenn er mal über 4-5 Stunden alleine war, richtig ausgeruht ist und bereit für alle neuen Taten, die so auf dem Plan stehen. Man merkt richtig, daß er Zeit hatte, in aller Ruhe zu Schlafen. Wenn jemand da ist, dann legt er sich zwar auch mal hin und schläft, aber immer so mit einem Ohr am "Puls der Zeit" -Hund könnte ja sonst was wichtiges verpassen :)

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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