Ohne Tor auf dem Grundstück bleiben
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Ohne tor auf dem Grundstück bleiben
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Ohne Tor auf dem Grundstück bleiben
(Kann leider den Titel nicht korregieren.)
- Hab es für dich getan, Mod-BirgitWir sind umgezogen und haben jetzt ein Grundstück, das an der Auffahrt offen ist. Bisher sind die Hunde von sich aus auf dem Grundstück geblieben. Ich lasse sie dabei auch nicht unbeaufsichtigt. Die große Spielwiese ist nun mal vorne raus und da trainiere ich gern mit ihnen. Cooper die Größere entwickelt nun einen Wachtrieb und meldet alles, wa sich vor dem Grundstück abspielt. Nun ist sie aber schon das Zweite mal zu jemandem hingerannt, der vorbei lief bzw. Mit dem Fahrrad fuhr. Beim zweiten Mal bellte siemauch. Zurecht regen sich die Nachbarn auf und meinten, als ich erklärte, das ich das üben werde, sie wären keine Übungsobjekte.
Wie würdet ihr jetzt vorgehen? TrIner werde ich mir holen, aber bis dahin? -
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Den Hund sichern und üben dass der Hund sofort zu mir kommt, wenn jemand auftaucht.
Reagieren sie auf den Bewegungsreiz? Oder meinst du wirklich, dass das ein aktives Wachen ist? -
Besteht denn die Möglichkeit in naher Zukunft ein Tor nachzurüsten?
Zum Management würde ich da erstmal die Schleppleine dranmachen, damit das erstmal nicht mehr vorkommt. Ich finde auch nicht, dass Nachbarn als Übungsobjekte herhalten müssen. Solange bis Cooper es zuverlässig nicht mehr macht, würde ich sie an der Schleppleine behalten.
Dann könnte man eventuell ein Alternativverhalten aufbauen? Finde nicht, dass dazu ein Trainer notwendig ist.
Ich finde es ungewöhnlich, dass ein Labrador einen solche ausgeprägten Wachtrieb hat, dass Menschen quasi gestellt werden? Hast du schon den Wesenstest vom LCD/DRC mit ihr gemacht? War es da auch schon so? Bzw. was haben die dazu gesagt? Vllt geht sie auch nur dem Bewegungsreiz nach?
Grüße,
Rafaela -
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Was genau trainiert ihr denn auf der vorderen Wiese?
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Bisher hätte ich auch gedacht, dass sie die Leute nur interessant findet, nachdem sie heute aber leicht grollend auf die Anwohnerin zugegangen ist, ordne ich das eher so ein.
Wesenstest haben wir keinen. Sie hat im alten Hausnan der Hecke aber auch schon immer gemeldet. Ich dachte mir auch, ich gehendas gleich mal mit der Schleppleine trainieren. auf der Hälfte der Auffahrt will ich ein langes Brett hinlegen als optische Grenze. Sie soll hinter dem Brett bleiben, auch wenn ich mich darüber hinaus bewege oder ein Spielobjekt dahin werfe/ rolle. Das wird dann immer bestätigt.
Da wir noch keine wirklichen Bekannten hier haben, kann ich auch keine wirkliche Übungsobjekte finden, die mal vorbeilaufen oder-fahren, um im nächsten Schritt das Alternativverhalten, z.B. zu-mir-Kommen, zu üben. Es könnten ja auch andere Hunde sein, die da vorbeigehen. Da wird es dann gaaanz schwierig.
Ich finde auch, dass die Nachbarn völlig im Recht sind. Darum brauche ich ja schnell einen Aktionsplan. So will ich mich ja auch nicht in der Nachbarschaft bekannt machen. Finde das zum Heulen.
Achso, wir haben das Haus nur gemietet und ich ziehe öfters um, sodass eine solche Investition nicht drin ist.
Wir machen da vorn Apportierspiele und ich habe ein paar Agility-Geräte aufgestellt zur Auflockerung.
Die Sonnenterrasse geht auch nach dort raus. -
Du könntest es ja auch zunächst ohne Ablenkung trainieren, dann könnte man auch mal was " Gruseliges" an die Auffahrt stellen, also was faken, was die Aufmerksamkeit des Hundes erregt .
Anton hat auch letztens einen Mann vor unserem Haus angebellt, weil der zwei Stühle auf dem Kopf trug( ich denke der holte Nachschub für ne Gartenparty) .
Das ist aber Unsicherheit, kein Wachen. -
Ich an Deiner Stelle würde ganz schnell die Toreinfahrt mit einem Netz zuspannen, damit die neuen Nachbarn sehen, dass Du ihre Ängste und Sorgen ernst nimmst. Dann klappt es auch mit den neuen Nachbarn.
So ein Netz lässt sich auch schnell aushängen und zur Seite legen.
Wenn Du den Zustand so jetzt lässt, hast Du es bald mit den Nachbarn verschissen. Dein Training scheint ja eher nicht gerade gut bei ihnen anzukommen.
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Ich würde da als allererstes für einen Zaun/Tor sorgen. Und wenn es nur erst mal provisorisch ist, bis der Hund gelernt hat, was geht und was nicht.
Wir haben unser Tor auch immer offen, unser Hund hat aber von Anfang an gelernt, dass er das zu ignorieren hat. Auch Verbellen am Zaun war von Anfang an Tabu.Kannst du nicht behelftsmässig eine Begrenzung zum Eingang machen?
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