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Hüten Laufenten

  • Hallo an alle :hallo:


    ich besitze einen 1,5 jährigen BC und einen 5 Monate alten BC.
    Der ältere bestitzt einen guten Hüteinstinkt und da wir nicht permanent Schafe an der Hand haben und uns vorerst auch nicht selbst welche zulegen können sind wir aber überlegen wie dass denn mit Laufenten wäre.
    Wir haben einen grossen Garten und es würde sich vom platz her schon anbieten.
    Nun meine Frage: Sollte Dawn bereits Erfahrung mit den Enten haben bzw. Hüteerfahrung?? Wie genau muss ich mir dass mit Enten vorstellen? Die lass ich in einem eingezäunten Bereich im Garten rum laufen und dawn ausserhalt des zaunes??
    sorry für die vielleicht etwas blöden fragen aber ich möchte alles korrekt machen und meinem hund und auch den enten was gutes tun und keinem schaden.


    Besten Dank im voraus schon mal für die Antworten


    gruss
    nicole

  • Hallo Nicole,


    irgendwie bin ich wohl ein bisschen blöd - ich verstehe nicht so richtig, ob der Ältere schon an Schafen gearbeitet hat oder nicht?


    Gruß Corinna

  • oh sorry, dass habe ich auch gar nicht so genau geschrieben.
    wir waren mit dem grossen letztes jahr ein paar tage bei unseren züchtern an den schafen. am anfang hat alles sehr gut geklappt aber irgendwann fand er es lustiger die herde zu sprengen :-(
    die züchter meinten anlagen sind auf jeden fall da aber er war damals vom kopf her einfach noch nicht so weit zudem waren dort auch lauter läufige hündinnen...!!

  • Hallo


    Ich würde dir erstmal ein Seminar oder einen Ausbilder in deiner Nähe besuchen. Derjenige sollte sich den Hund anschauen und dann kannst du über Enten oder so nachdenken.
    Die Tiere sollten keine Sportgeräte sein!!!!!


    Gruß
    Kathrin & Mädels

  • Hallo,


    hast Du denn bereits nach dem Erlebnis bei deinem Züchter, irgendwann wieter den Versuch gemacht zu hüten. Ich persönlich bin nicht der Fan davon, einen Hund der gerne einmal sprengt gleich auf Enten los zu lassen. Ich habe es einmal selbst erlebt wie ein junger Hund in eine Gruppe Laufenten gerast ist, sich draufgeschmissen hat und dabei die Enten so verschreckt,daß sie über einen Zaun gehüpft sind, gehumpelt haben und ein paar Federkiele abgebrochen sind. Also sowas muss man den Tieren dann auch nicht antun.
    Würde erst einmal mit Training an Schafen beginnen und wenn ich meinen Hund dann richtig unter Kontrolle habe, dann mal an Enten.


    Grüße


    Helge

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hi
    Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Enten sind wesentlich schwerer zu hüten als Schafe, da sie zierlicher sind und mit weniger Druck geführt werden müssen. Der Hund sollte schon fest im Umgang mit der Hüterei sein, damit Du nachher im Garten kein Gemetzel erlebst! Vielleicht kannst Du es ja erst mal testen. Vielleicht auch mal gezielt auf einem Hüteseminar nachfragen, ob Dein Hund die nötige Ruhe für Enten hat oder ob noch mehr geübt werden muss.
    Liebe Grüße Maren und Sydney

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • danke für die Antworten bisher.
    Darum frage ich ja auch genau nach ob es möglich wäre mit Enten. Denn ich will natürlich keinem einen Schaden zufügen schon gar nicht den enten.
    Also noch eine kleine Bemerkung...Dawn lässt sich aus jeder Situation ist platz abrufen.
    Vielleicht hilft dass was...


    Aber so wie es aussieht werden wir noch warten und schauen wie wir dass mit den schafen machen können.
    Wie gesagt, will ja keinem schaden zufügen. Will dass es jedem Tier dann hier gut geht. Den Enten wie den Hunden.


    gruss
    nicole

  • Moin,
    kleiner Tipp auch von mir. Dein Hund sollte erst sicher und konzentriert an Schafen arbeiten, bevor du ihn an Enten läst.
    Das sagten ja auch schon einige vor mir.
    Korrektur;
    Enten sind nicht schwerer zu Hüten , nur wesentlich weniger Belastbar als Schafe. Große entfernungen sind also mit Enten nicht zu erziehlen.
    Wirklich effecktives Training ist also auch nicht möglich!


    VG Kai

    Alles wird gut!

  • Frag doch mal bei Christine Fischer ( Clan Alba Border Collies; http://www.clanalba.de) nach, ob Du zum Entenhüten kommen kannst.
    Sie hat eine ganze Herde Laufis und bildet auch aus.


    Zum Thema Laufenten habe ich hier auch etwas ins Forum geschrieben. Schau doch bitte mal unter "Laufenten als Schafersatz".

  • kai
    Ich finde Enten sehr wohl schwerer zu hüten als Schafe, weil sich der Hund mehr zurücknehmen muss und ruhiger agieren muss als bei Schafen.
    Zum Training fürs ruhige Treiben und z.B. Einpferchen find ich Enten klasse.
    Schade, dass ich unseren Kampferpel nicht mehr habe. DEN zu hüten war wirklich nicht leicht...

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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