Hund aus dem Tierheim
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Dass es ein Reservieren nicht gibt, kenne ich auch so.
Hauptgrund ist bei vielen, dass sich die Leute oft kurzfristig umentscheiden.Auch als Pflegestelle kam bei mir schon vor, dass eine Vorkontrolle gemacht wurde, die Leute mehrfach fest zugesagt hatten. Abholungstag war schon vereinbart... und kurz vor Abholung hieß es dann, wir haben es uns überlegt, wir lassen es doch. In dieser Zeit hatte ich ganz tollen anderen Interessenten abgesagt
Wenn man mehrere solcher Erlebnisse hatte, dann sieht man solche Aussagen wie "wir nehmen den Hund, aber erst in einigen Wochen" oft sehr kritisch.Wenn ihr euch ganz sicher seid, dass ihr den Hund haben wollt, dann findet sich aber sicher ein Weg. Vielleicht findet ihr für die 2 Vormittage pro Woche eine Lösung (jemand anderes in der Familie schiebt seine Arbeitszeiten, nimmt Urlaub oder macht einen halben Tag Home-Office? Freund kommt vorbei? Ansonsten eben einen Dogsitter zahlen), so dass der Hund doch schon bald einziehen kann? Ansonsten könnt ihr dem Tierheim noch anbieten, einen Übernahmevertrag direkt zu machen und euch dann einigen, wie lange der Hund noch dort bleiben kann.
Es wäre ja schade, wenn ihr euch jetzt darauf einstellt und dann kommt morgen jemand vorbei, der den Hund direkt mitnehmen will. - Vor einem Moment
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Hi,
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Ich kenne es auch nur MIT Reservierung und MIT Probetagen.
Einfach so mal mitgeben und nach 2 Wochen dann zurückgeben finde ich viel grausamer...
Bei uns lief es so:
Hündin kennengelernt. Nach 3 Treffen stand fest: Sie wird es. Wir lebten aber noch in einer Stadtwohnung und wollten aufs Land in ein Haus ziehen. Also reservierte das Tierheim für uns den Hund diese 4 Wochen lang. Die Tierheimleute wurden wie Freunde für uns. Sie sahen, dass wir absolut verlässlich sind, lernten uns kennen, lernten unsere Art mit der Kleinen umzugehen kennen. Zudem bot eine Hundeschule samstags Training für die Gassigeher mit den Tierheimhunden - hier nahmen wir auch teil.
Wir hatten mehrere Probetage und die will ich absolut nicht missen! Die Kleine lernte unsere Wohnung kennen. Wir gingen einmal mit ihr wandern. Wir waren bei den Schwiegereltern daheim. Sie durfte meine Eltern kennenlernen. So wurde sie nicht von heute auf morgen aus ihrer vertrauten TH-Umgebung (da war sie immerhin ein Jahr lang) herausgerissen. Zudem konnten wir testen, ob sie alleine bleiben kann oder nicht - war für uns wichtig. Wir schauten auch, ob sie stubenrein ist.
Als wir einen Zweithund dazuholen wollten, machten wir es genauso: Die Kandidaten durften mit nach Hause. Natürlich erst nachdem sich Hündin und Rüde auf neutralem Boden kennengelernt hatten. Dort sahen wir dann, wie sich die Rüden zuhause verhielten.Was ich dir an Tipps mitgeben kann:
Das Autofahren sollte genau so laufen, wie oben beschrieben: sichere Box, vielleicht mit ein paar Leckerlies reinführen, dann zuhause an Leine sicher aus dem Auto herausführen.
Wegen Stubenreinheit und Alleine bleiben: Du arbeitest ja dann unter der Woche nicht wirklich lange: Gibt es denn jemanden, der dich da unterstützen könnte, solltest du bemerken, dass es noch nicht so gut klappt? Vielleicht eine Schülerin aus der Gegend, die sich etwas dazuverdienen will? Oder Familienmitglieder?
Lass' dir vor allem keine Angst machen: Klar, so ein Tierheimhund braucht etwas Zeit, um sich einzugewöhnen und zu öffnen. Hier wurde mir immer erzählt, ach, sie ist ja ERST 6 Monate bei dir, na da kann die Bindung aber nicht so gut sein... alles quatsch. Hunde sind Individuen, genau wie wir Menschen. Dem einen fällt es in neuer Umgebung leicht, andere tun sich schwer. Unsere Kleine war nach 2 Monaten angekommen, hatte alle schlechten Seiten gezeigt und wir konnten arbeiten. Und obwohl sie eine absolute Terrorkröte ist, war da jetzt nicvhts dabei, an dem man nicht gut arbeiten könnte. Auch Hunde, die man seit Welpenalter hat, entwickeln Eigenarten, es kommen neue Probleme, neue gute Seiten dazu.... das ist also nicht schwerer oder leichter als eine TH-Fellnase.
Vielleicht kannst du in den ersten paar Tagen schon gut einschätzen, wie die beiden Damen sich daheim verstehen. Hast du danach noch Zweifel, sind 2 getrennte Bereiche doch vorerst gut. Ansonsten kannst du ja auch eine Webcam aufstellen und schauen, wie es läuft. Hast du denn einen weiten Weg von der Arbeit nach Hause oder eine Nachbarin, die ab und zu mal schauen kann?
Je entspannter du es siehst, desto entspannter wird es für deine beiden :-) -
Wir haben unseren "gebrauchten" (nur ein Spaß) Tierhheim Hund ja nun seit bald 6 Wochen bei uns.
als wir ihn kennengelernt haben, haben wir nach einer Woche (und drei Gassigängen) unser "Interesse bekundet" - sprich, das "wir würden gerne" Formular ausgefüllt.
Eine weitere Woche (in der Zeit waren wir täglich zum Gassigehen da) später hat das Tierheim zugesagt.
Bis zu unserem Urlaub waren es dann noch 4 Wochen und ich hatte auch "nur" 1,5 Wochen Urlaub, bis Schnuffel mit zur Arbeit musste.Ja, länger wäre mir wesentlich lieber gewesen, dann hätten wir die Autofahrerei besser aufbauen können und er wäre vielleicht auch schon etwas "gefestigter" gewesen - so war die erste Woche Auto und Arbeit wirklich Stress für ihn.
Inzwischen fühlt er sich schon eher "zuhause" (sowohl daheim als auch im Büro) ABER: alleine lassen (weder hier noch dort) wollte ich ihn selbst jetzt noch nicht. Natürlich mal für 5-15 Minuten (der Gang in den Keller z.B.) und in der Zeit ist er recht ruhig, aber man merkt, dass er sich nicht wohl fühlt, wenn er alleine ist.
Probetag und Rückgabe-Frist gibt/gab es bei uns nicht!
Natürlich, wenn es wirklich große Schwierigkeiten gegeben hätte, hätte das TH in sicher zurück genommen (allerdings wohl ohne den Betrag zurück zu geben, zumal wir nicht den Hund gekauft haben sondern eine Spende an das Tierheim übergeben haben...) aber grundsätzlich gibt es solche Fristen dort nicht."Stubenrein" ist und war er auch im Tierheim - dort hat er eben nur in seinen Außenauslauf und nicht in seinen "Zwinger" gemacht.
(ehrlich gesagt glaube ich, dass er es von dort hat, seine Blase wirklich lange zu kontrollieren.) -
Hallo Trixy,
als erstes: ich finde es wunderbar, dass Du einem Tierheimhund ein neues Zuhause geben willst!
Einen "Schnuppertag", wie Du ihn Dir wünschst, finde ich persönlich wenig aussagekräftig. Aber, auch bei einem solchen Thema kommt es ganz auf den Hund an. Ein sehr aufgeschlossenes Tier, dass sich schnell an neue Umgebungen gewöhnt, kann da durchaus auch einen Eindruck seines normalen Verhaltens abliefern. Alles in allem würde ich aber nicht unbedingt auf einen solchen Tag bauen. Wie gesagt: vermutlich ist es eher unwahrscheinlich, dass Du dort einen aussagekräftigen Blick "hinter die Kulissen" (bzw. hinter die Hundestirn) werfen kannst.
Zum Thema Autofahren: das sehe ich wie Chris - sichere Box & gut. & dann später in Ruhe dran gewöhnen.
Was ich nicht verstehe? Wieso kann das Tierheim keine Aussage zur Stubenreinheit & zum Alleinbleiben treffen? Das sind bei den TH hier in meiner Nähe "Standardangaben"! Ich würde da nochmal nachhaken. Bzw. nach Bekunden Deines ernsthaften Interesses an dem Hund das TH noch einmal "drauf ansetzen", diese beiden Dinge zu testen (in dem TH, aus dem wir unseren Schäferhund-Mix haben, wurden einerseits Aussagen dazu gemacht & dann auch noch angeboten, ansonsten ganz konkret das Alleinbleiben noch einmal zu beobachten & Bescheid zu sagen).
Bzgl. Reservierung: habt ihr vorgeschlagen, eine Anzahlung zu leisten? Das verstärkt noch einmal die Ernsthaftigkeit des Interesses. In dem TH, aus dem unser Hund ist, wird grundsätzlich (als Reservierung) eine Anzahlung verlangt, danach erfolgt die Wohnungskontrolle & dann wird endgültig JA oder NEIN gesagt.
Ansonsten: der erste Tag sollte wirklich ganz entspannt ablaufen. Nach dem Abholen ein gemütliches Ründchen mit beiden Hunden spazieren gehen & danach ab ins neue Heim. Dort - wie schon von anderen geschrieben - in Ruhe die Wohnsituation zeigen & erklären usw.
Hinsichtlich der 1,5 Wochen Urlaub, die Du geplant hast: ich sehe das absolut nicht kritisch.
Natürlich benötigen Hunde länger, um anzukommen, aber in 1,5 Wochen (& vor dem Hintergrund, dass Du nur 2x/ Woche Teilzeit arbeitest, was natürlich unheimlich vorteilhaft ist!) kann man doch schon das Gefühl des Zuhause-Seins vermitteln & gewisse Grundregeln festlegen. Das Manifestieren dieser Regeln braucht eh länger. Da reichen auch keine 30 Tage Urlaub. 
So im Allgemeinen: immer schön den Dialog mit dem TH beibehalten. Auch die permanenten Gassigänge sind sehr gut für das gegenseitige Gefühl.
Ich drück Dir die Daumen, dass es so läuft, wie gewünscht & Du die Hündin bald daheim begrüßen darfst.LG
MaMiMiRi -
Ich versteh hier ehrlich gesagt die kritischen Stimmen nicht ganz. Auf mich wirkt Ihr sehr überlegt, und ich finde es vollkommen legitim, dass man sich vor der Anschaffung Gedanken macht und so viel wie möglich wissen und ausprobieren will.
Ich finde es auch unfair zu sagen "bei der Vermittlung aus dem TH geht es in erster Linie um dem Hund". Sehe ich überhaupt nicht so. Beide Seiten müssen mit der Situation glücklich werden.Ich finde auch, dass ein Probetag oder -wochenende durchaus Sinn macht. Und das ist klingt jetzt herzlos, aber ich würde auch nicht vollkommen ausschliessen, den Hund innerhalb der zwei Wochen wieder zurückzugeben, wenn wirklich massive Probleme auftreten. Damit meine ich natürlich nicht, wenn der Hund ins Haus macht oder so. Aber z.B. wenn sie ernsthaft die Ersthündin angeht, die ja wohl auchc noch kleiner ist, dann wäre mir ein Ende mit Schrecken lieber als ein Schrecken ohne Ende.
Die eine Sache, die mir etwas komisch vorkommt ist, dass der Hund anscheinend nur sehr kurze Zeit beim Vorbesitzer war und seither ein Jahr lang im TH hockt. Das kann natürlich nur ein unglücklicher Zufall sein, aber es hört sich für mich irgendwie so an, als hätte es da evtl Probleme gegeben. Noch dazu die Verstocktheit des TH, da würde ich ein bisschen genauer hinschauen.
Seid Ihr sicher, dass die Hündin ein Bardino ist (ich nehme mal an, sie ist gestromt)? Ist sie ursprünglich aus Spanien? Auf Mittelmeerkrankheiten getestet? Sind von den Vorbesitzern Gründe für die Abgabe angegeben?
Ich hatte auch immer Hunde aus dem TH und habe auch absolut keine Probleme mit Hunden, die eine Vorgeschichte haben und/oder Baustellen mitbringen. Aber wenn das TH mich anlügt oder nur selektiv Dinge erzählt, das stösst mir schon sauer auf. Aber ich bin da auch ein gebranntes Kind...
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Moin,
für das richtige Zuhause einen Hund zu reservieren sollte selbstverständlich sein. Bei meinen Pflegehunden war das nie eine Frage, solange das zeitlich im Rahmen bleibt, also max. 2 Monate. Mein jetziger Pflegehund wartet schon seit 3 Wochen auf den Urlaub seiner neuen Familie, sie haben dann 6 Wochen Zeit für ihn. Zwischendurch hätte ich ihn schon einige Male vermitteln können, aber das fände ich reichlich unfair. Mir sind Leute lieber die sich vorher genau Gedanken machen, als die .. wir wollen einen Hund und zwar sofort.
Zum Thema Eingewöhnung, ich denke ein vorheriges Wohnung beschnuppern ist nicht nötig, es kommt eh alles immer anders als man denkt. Wie es wirklich läuft sieht man erst nach der Eingewöhnung. Da sehe ich eine zweiwöchige Rückegabemöglichkeit eher sehr kritisch, das gibt's bei uns nicht. Man muss bereit sein an Problemen zu arbeiten und das kann unter Umständen Monate dauern. Wenn ihr der Meinung seit der Hund passt zu Euch, dann ist doch alles gut.
Zeitlicher Rahmen max. 2 Monate?
Du vergleichst Deine Pflegestelle mit einem Tierheim. Das kann man machen, aber dann sollte man aber auch mal beachten, was es in einem laufenden betrieb bedeuteten würde jeden Hund mit 2 Monaten Reservierungs-option in die Schaufenster zu stellen.
TierheimHunde ohne Reservierungssystem anzubieten, bedeutet nicht gleich automatisch, dass sich die Adoptanten keine gedanken machen.Dieses 2 Wochen Rückgaberecht kann man sehen wie man möchte, solange man kein vertragspartner ist. Positiv ist es aber, dass das Tierheim zu seinen hunden steht.
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Was mir noch einfällt:
Ich hatte dem TH angeboten, die Betreuungspauschale (bei uns glaub 30 Euro) pro Tag für ihn zu übernehmen für die Zeit, bis ich Urlaub habe - das hat das Tierheim (zum Glück
) abgelehnt, aber vielleicht wäre das auch eine Idee, dem Tierheim zu zeigen, dass ihr es wirklich, wirklich ernst meint?Ich meine .. das Tierheim kostet das (reservierte) Tier ja auch Geld während es auf euch wartet. Zudem nimmt es im Grunde einen Platz "weg" den das Tierheim vielleicht dringend braucht. gerade bei kleineren kann beides schwierig sein, oder?
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Hallo zusammen!
Ich habe einen inzwischen fast 2-jährigen Australian-Shephard-Mix vor ziemlich genau 1 Jahr aus dem Tierheim zu uns (2 Personen) geholt.
Der Hund hat sich so verändert, dass er in seinem Verhalten kaum noch an den erinnert, mit dem ich damals im Tierheim Gassi gegangen bin. Sein liebes Wesen hat er natuerlich behalten. Er war "nur" sechs Wochen im Tierheim."Reservieren" konnten wir ihn nicht. Anfangs wollten wir das zwar, aber nach den ersten Gassigängen wollte der Hund kaum ins Tierheim zuruck und ich hätte es garnicht uber's Herz gebracht ihn uber eine längere Zeit jedes Mal nach dem Gassi dort wieder abzugeben.
Damals war es so, dass ich schon nicht mehr gearbeitet hatte, gut 2 Monate später aber ein Umzug anstand und wir "eigentlich" erst dann einen Hund haben wollten (wir haben uns am "Tag der offenen Tur" im Tierheim umgesehen und dann unseren Svipp - ungeplant - direkt gefunden).
Nun hat der Hund sich also erst dort an unserem Wohnort eingelebt und ist dann mit uns hierher nach Schweden umgezogen. Das war sicherlich ein Superstress fuer ihn, zumal wir im Tierheim erfahren haben, dass er "von der Halterin beim Uberbringer zuruckgelassen wurde" und er "die letzte Zeit meist in einem Raum eingesperrt" lebte. D.h. das mit Kistenpacken hatte er offensichtlich in schlechter Erinnerung. Ich habe mich aber bei allem Stress immer viel um ihn gekummert, vermieden ihn alleine zu lassen und so versucht ihm Sicherheit zu vermitteln, aber die Angst war ihm anzumerken.Dennoch hatte der Hund sich schon in den 2 Monaten in Deutschland deutlich geöffnet und entwickelt und als er hier war, da gab es nochmal einen Schub und er ist inzwischen ein selbstsicherer Kerl mit vielen netten Eigenschaften, der mir einiges abverlangt, aber mindestens doppelt so viel Freude macht.
Will sagen: aus meiner Erfahrung verändert sich ein Tier in seinem neuen Zuhause. Zudem habe ich von einem anderen Hund, der damals im Tierheim ständig gebellt hatte, inzwischen erfahren, dass er in seinem neuen Zuhause ein ruhiger, zufriedener Hund ist (weiblich, 6 Jahre nach 8 Monaten Tierheimaufenthalt).
Wir hatten den Hund ubrigens innerhalb von 2 Wochen zuruckgeben können, aber nur wenn Krankheiten aufgetreten wären, die sich im Tierheim noch nicht gezeigt hatten.
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Zeitlicher Rahmen max. 2 Monate?Du vergleichst Deine Pflegestelle mit einem Tierheim. Das kann man machen, aber dann sollte man aber auch mal beachten, was es in einem laufenden betrieb bedeuteten würde jeden Hund mit 2 Monaten Reservierungs-option in die Schaufenster zu stellen.TierheimHunde ohne Reservierungssystem anzubieten, bedeutet nicht gleich automatisch, dass sich die Adoptanten keine gedanken machen.Dieses 2 Wochen Rückgaberecht kann man sehen wie man möchte, solange man kein vertragspartner ist. Positiv ist es aber, dass das Tierheim zu seinen hunden steht.
Das gilt natürlich nicht nur für meine Pflegehunde, sondern auch für unsere Tierheimhunde oder Hunde die in Tierpensionen untergebracht sind. Wenn ich der Meinung bin es sind die richtigen Menschen, warte ich bis sie genügend Zeit für die Eingewöhnung haben oder wie im Moment recht viel, bis die Leute aus dem Urlaub zurück sind. Viele übernehmen freiwillig die anfallenden Kosten in dieser Zeit (die in auch in einer Pflegestelle anfallen). Ich hatte aber auch schon Anfragen für 5 Monate alte Hunde, die ich 6 Monate reservieren sollte, das geht zu weit
Und natürlich nehmen wir unsere Hunde auch zurück, wenn sich doch herausstellen sollte das es nicht passt. Aber dieses "ausprobieren" davon halte ich nichts, entweder fürs Leben oder nicht. -
Hallo Bigga,
sicherlich hast du da was überlesen. Unsere alte Hündin, war nie alleine. Wir hatten bis vor vier Wochen eine zweite Hündin, die leider gestorben ist. Auch wollen wir die beiden nicht zusammen alleine lassen, wenn ich arbeiten muss. Dann werden sie in getrennten Zimmern untergebracht.
Klar beschäftigen wir uns mit unseren Hunden. Hundeschule ist ein Muss und dann mal schauen, was so ihr Ding in Sachen Spiel und Sport ist. - Vor einem Moment
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