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Hunderassen, die den Ruf haben alt zu werden
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Warum sollte man also nicht die Lebenserwartung als zusätzliches Auswahlkriterium heranziehen.
Die Betonung liegt auf "zusätzliches Auswahlkriterium". Es gibt genügend langlebige Hunde, ob diese dann zu mir bzw. zu meinem Umfeld passen (Wohnung oder Haus, (kleine) Kinder ohne keine, Arbeitszeiten lang oder kurz, sportlich oder nicht, will ich mit meinem Hund arbeiten oder soll er mit einer Runde um den Block zufrieden sein etc. pp). Da komm ich einfach nicht drüber hinweg, mir auch Gedanken über die Charakter- bzw. Rasseeigenschaften zu machen, die für mich an erster Stelle stehen würden und erst dann würde ich mir über die Langlebigkeit der "übrig" gebliebenen Rassen einen Kopf machen, wenn dies für mich wichtig wäre.
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18. Juli 2015 um 22:23
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Hunderassen, die den Ruf haben alt zu werden - Vor einem Moment
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Bei mir würde kein Hund einziehen, dessen Lebenserwartung unter 10 Jahren liegt. Klar weiß man im Einzelfall nie, was passiert, aber von vornherein würde ich keinen so kurzlebigen Hund haben wollen. Allein schon, weil ich eine solche Zucht nicht unterstützen wollen würde. Was kann für ein Lebewesen ein wichtigeres Zuchtkriterium als die Lebenserwartung sein?
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Eine Interessentin erzählte das ihr letzter englischer Collie 19 Jahre wurde. ich höre öfters das die sehr alt werden, so 14+.
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In unserer Familie wurden immer Cockerspaniel gehalten und bis auf eine Ausnahme sind alle mindestes 14 Jahre alt geworden.
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Die Betonung liegt auf "zusätzliches Auswahlkriterium".
Nicht unbedingt. Bei mir waren Lebenserwartung und allgemeine Rassegesundheit Auswahlkriterium Nr.1, da habe ich rigoros alles aussortiert, was nicht zu meinen Vorstellungen gepasst hat. Erst danach habe ich mich mit den Charaktereigenschaften der übriggebliebenen Rassen auseinandergesetzt und bin fündig geworden (und mehr als zufrieden mit meiner Wahl). Für mich käme ein Hund einer Rasse die mit 7-8 Jahren schon steinalt ist genau so wenig in Frage wie eine Hunderasse bei der große Operationen oder Schmerzbehandlungen quasi vorprogrammiert sind - dass man natürlich trotzdem Pech haben kann ist klar, dann isses halt so. Aber da hat eben jeder andere Prioritäten, auf jeden Fall kann ich die TS gut verstehen.
Vielleicht ist dieser Artikel ganz interessant:
http://pedigreedogsexposed.blogspot.de/2011/10/lifesp…hort-of-it.html
Vor allem diese Studie vom KC fand ich sehr spannend, wobei man beachten muss, dass die Stichproben für manche Rassen sehr klein sind und es deshalb vielleicht nicht unbedingt repräsentativ ist....
http://www.thekennelclub.org.uk/vets-researche…survey-results/
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Es ist ja jetzt auch nicht so, dass nach dem Auswahlkriterium Langlebigkeit nur noch 2 Rassen übrig bleiben

Ich denke es bleiben trotzdem noch genug Rassen übrig um sich vernünftig nach den Charakterzügen zu erkundigen.
Eigentlich sollte auch Langlebigkeit ein Zuchtziel aller Rassen sein.

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Bei mir waren Lebenserwartung und allgemeine Rassegesundheit Auswahlkriterium Nr.1, da habe ich rigoros alles aussortiert, was nicht zu meinen Vorstellungen gepasst hat. Erst danach habe ich mich mit den Charaktereigenschaften der übriggebliebenen Rassen auseinandergesetzt und bin fündig geworden
Ist das nicht das Gleiche, was ich geschrieben habe, nur hast Du das Pferd von hinten aufgezäumt? Egal ob zuerst Lebenserwartung und dann Charaktereigenschaften oder umgekehrt, letztendlich muss das Gesamtpaket passen. Und genau deswegen bist du mit den "übrig gebliebenen" Rassen fündig geworden. Das war doch genau das, was ich meinte.
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Also ich liebe ja sehr große Hunde, würde aber selbst keinen wollen, weil mir vielfach die Lebenserwartung einfach zu kurz ist. Für mich ist das schon ein Kriterium, mich NICHT für eine Rasse zu entscheiden. Den Aussie mit 13-15 Jahren finde ich absolut in Ordnung und tatsächlich erreichen die meisten mir bekannten Aussies, sofern gesund, dieses Alter.
Als sehr langlebig und bis ins Alter fit habe ich bisher Irish Setter und Zwergpudel erlebt (so 16-18 Jahre). Trotzdem würde ich nun nicht auf diese Rassen umschwenken...
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Dackel, Pudel und die kleineren Spitze (von den großen kenne ich zu wenig) werden tatsächlich oft steinalt, Jack Russell Terrier ebenfalls. "Steinalt" ist für mich 15 Jahre und älter, das ist auch für nen kleinen Hund schon sehr tüchtig.
Auch Deutsch Kurzhaar und Deutsch Drahthaar kenne ich viele, die über 12 Jahre alt geworden sind, manche auch Richtung 14-15, und dabei noch bis ins höhere Alter recht fit waren. Dalmatiner kenne ich ebenfalls einige sehr alte.
Whippets auch, im eigenen Bekanntenkreis wurden die fast immer 14-16 Jahre alt und waren dabei auch zeitlebens ziemlich günstig was TA-Kosten angeht.Salukis würde ich insgesamt schon als recht langlebig einschätzen - es gibt auch Linien, wo die Hunde mit 8 alt aussehen und zwischen 10 und 12 versterben, aber die Mehrheit wird, so zumindest mein Eindruck, zwischen 12 und 14 Jahre alt und Ausreißer nach oben sind nicht ganz selten.
Einerseits finde ich es natürlich gut, wenn ein Hund die Lebenskraft hat, so alt zu werden. Andererseits finde ich es auch nicht soooooo erstrebenswert, wenn der Hund zwar ein bibilsches Alter erreicht, aber die letzten Jahre blind, taub, dement, nur eiegschränkt mobil und eventuell noch inkontinent ist... manche diese steinzeitlichen Kreaturen sind zwar alt und werden immer älter, aber sonst ist da auch nix mehr los.
Dann lieber nur 12-14 Jahre, aber bis so ziemlich zum Ende Herr seiner Sinne und soweit ganz fit. -
Ich habe seit über 40 Jahren nur Dackel. Noch nie hatte einer davon Bandscheiben-OP oder überhaupt Rückenproblem. Zufall? Wohl kaum!
Alt geworden sind sie fast alle. Durchschnitt 15,5 Jahre!Und das Motto "wie lange ich was davon habe", finde ich verwerflich. Ein Schäferhund ist mit 7 Jahre für den Hundesport fertig und nicht mehr zu gebrauchen. Soll er dann weg? Oder ich mir erst keinen kaufen?
Hm?
Wer sagt das denn?Aber aus welchem Grund gelten denn Dackel als Risikorasse? Reine Willkür?
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