Wie soll der Hund auf Besuchskinder reagieren?

  • Ich hätte die Kinder mit Wurst weggelockt.

    In den Wald....immer alle paar m eine scheibe JAGDTwurst.

  • Mein damals elfjähriger Stiefsohn hat unsere Katzen mit Deo besprüht weil sie nicht unter seinem Bett hervorkommen wollten, um mit ihm zu schmusen. Er hat sie auch am Schwanz unter dem Bett rausgezogen. Unseren damals noch jungen Charly hat er bespielt und gereizt kurz nach dem dieser gefressen hatte und sich zum schlafen hingelegt hat.

    Und es wurde ihm oft und verständlich erklärt, dass unsere Haustiere kein Spielzeug sind und in Ruhe gelassen werden, wenn sie nicht von selber zu ihm kommen.

    Ich trau Kids nicht über den Weg: deshalb: nur unter Aufsicht und ganz klare Regeln: Hände weg von den Tieren,sobald ich nicht anwesend bin oder sofort auf Aufforderung, wenn ich das Gefühl habe, die Tiere werden bedrängt.

  • Ach ja ... ganz vergessen: Besucherkinder haben Legos ins Aquarium geworfen und kleine Autos ... um zu sehen, was die Fischleins machen ...

    Augen auf - Kinder sind Kinder - die lässt man nicht mit Tieren alleine.

  • Meine Kinder waren und sind nach wie vor mit den Hunden allein.
    Im normalen Alltag mit zwei Kleinkindern und zwei Grosshunden ist das nämlich ein Ding der Unmöglichkeit in jeder Situation zu trennen.

    Meiner Meinung nach total praxisfern der Tipp.

    Besucherkinder sind immer mehr interessiert an den Hunden als die eigenen Kids, ist doch logisch.

    Das sollte man aber bitte bitte nicht auf alle Kinder dieser Welt verallgemeinern.

    Als meine klein waren hat der Hund auch mal nen Schwung Sonnencreme abgekriegt oder wurde mit Puppen versorgt, mit dem Stethoskop abgehört...

    Das sind unvergessene Momente.

    Und diejenigen, die Kinder so
    Furchtbar finden, schaffen sich halt keine an.
    Eine klassische WinWin Situation.

  • Unsere Hunde hatten und haben durch die Kinder einen Riesen Vorteil: Nerven wie Drahtseile.
    Pino z.b. kann man in eine Horde Kindergartenkinder stecken und der turnt munter dazwischen rum, als wär Feiertag.
    Mein grosser Sohn hat an meinem ersten Hund (Bobtail) laufen gelernt. Das war unbezahlbar. Der Bobtail hat gerne mit dem Kleinen die Spieldecke geteilt. Irgendwann hat sich mein Sohn in seinem Fell festgehalten, der Bobtail ist gaaaaanz vorsichtig aufgestanden und die zwei sind quer durchs Wohnzimmer getapst. Die beiden waren bis zum Tod des Bobtails unzertrennlich.
    Kinder und Hunde sind toll im Umgang miteinander, wenn man ihnen die Chance gibt unbefangen miteinander umzugehen.
    Natürlich gelten Regeln und es gibt sicher auch Ausnahmen. Aber viele Probleme sind hausgemacht, weil man sich einfach zu viele Gedanken macht.

  • Meine Kinder waren und sind nach wie vor mit den Hunden allein.
    Im normalen Alltag mit zwei Kleinkindern und zwei Grosshunden ist das nämlich ein Ding der Unmöglichkeit in jeder Situation zu trennen.

    Meiner Meinung nach total praxisfern der Tipp.

    Natürlich ist es bei eigenen Kindern was anderes - meine Beispiele haben stattgefunden, als Junior Besuch von Schulfreunden hatte - da hat wohl sein kleines Hirn ausgesetzt.

  • Wenn mein 12jähriger Sohn Freunde da hat, nehme ich den Hund spätestens nach fünf Minuten raus. Nichthundehalterkinder finden es wahnsinnig spannend, Kommandos wie Maschinengewehrsalven zu rufen. Das geht mir auf den Wecker und der Hund wird total hysterisch vor Eifer.

  • Bei 5-jährigen ist würde ich zusätzlich die Eltern bitten, ihren Kindern zu erklären, dass sie den Hund bitte in Ruhe lassen sollen. Die sind oft noch so klein, dass sie nicht unbedingt die Willenskraft aufbringen können, dem Hund zu widerstehen oder sie vergessen es schlicht. Wenn die eigenen Eltern das zu Hause auch noch mal sagen, bekommt es vielleicht mehr Gewicht.
    So Kleine als hinterlistig oder verschlagen zu bezeichnen finde ich ziemlich unfair, weil in dem Alter der Weitblick und die kognitiven Fähigkeiten fehlen, um überhaupt beurteilen zu können, was Hinterlist eigentlich ist.

    Wenn mein 12jähriger Sohn Freunde da hat, nehme ich den Hund spätestens nach fünf Minuten raus. Nichthundehalterkinder finden es wahnsinnig spannend, Kommandos wie Maschinengewehrsalven zu rufen. Das geht mir auf den Wecker und der Hund wird total hysterisch vor Eifer.

    Mir gehen diese Verallgemeinerungen auf den Keks. Ich würde den Kids erklären, wie man mit Hunden umgeht. Vielleicht fruchtets und es gibt ein paar Menschen mehr auf der Welt, die sich Hunden gegenüber richtiger verhalten. Wen das nicht interessiert, würde bei uns gehen (5-jährige nu nicht, 12-jährige schon). Einschränken lassen würde ich mich oder Hund von angehenden Jugendlichen jedenfalls nicht.

  • Ich verallgemeinere nicht, ich konkretisiere. Mein Sohn würde mich lieben, wenn ich seinen Freunden einen pädagogisch wertvollen Vortrag über den richtigen Umgang mit Hunden halte.

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